<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153</id><updated>2012-02-11T02:51:56.825+01:00</updated><title type='text'>Study Horsemanship</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>78</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-6605207050974833199</id><published>2007-07-23T10:39:00.000+01:00</published><updated>2007-07-23T10:40:19.236+01:00</updated><title type='text'>Fotos....</title><content type='html'>In meinem Recherche-Blog sind ein paar Bilder reingestellt.....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-6605207050974833199?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/6605207050974833199/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=6605207050974833199' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6605207050974833199'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6605207050974833199'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/07/fotos.html' title='Fotos....'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-4373539858017257386</id><published>2007-07-23T10:10:00.001+01:00</published><updated>2007-07-23T10:12:47.842+01:00</updated><title type='text'>Abschlusseintrag:</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RqRxABUm6MI/AAAAAAAAACI/78D3Styg0P0/s1600-h/lachen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RqRxABUm6MI/AAAAAAAAACI/78D3Styg0P0/s200/lachen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090317724004313282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RqRwsxUm6LI/AAAAAAAAACA/Fn-i3qFXjAE/s1600-h/ausritt-schloss1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RqRwsxUm6LI/AAAAAAAAACA/Fn-i3qFXjAE/s200/ausritt-schloss1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090317393291831474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Meine dritte Einheit beim Study Horsemanship war sehr intensiv und lehrreich.&lt;br /&gt;In dieser Zeit habe ich viele Themen der Reiterei weiter verinnerlicht und mir wurde bewusst, dass es große Unterschiede in der Ausbildung gibt sowie mit dem jeweiligen Umgang. Jeh nach dem wie die Ziele und die persönliche Motivation jedes einzelnen ist, wird anders an das Thema Pferd herangegangen. Abgesehen von unseren Themen des ersten Ausbildungsziels oder der Vorgehensweise habe ich persönlich viele Dinge mitgenommen und werde auch in weiteren Einträgen versuchen darauf einzugehen.&lt;br /&gt;In der Arbeit mit Fallada, Anna, Walk on Top und Padan, hatte ich viele hochs und tiefs und ich bin darüber sehr dankbar, denn sie haben mir viel beigebracht.&lt;br /&gt;Das deutlichste war wohl, dass es sehr stark auf die menschliche Psyche bzw deren Verfassung ankommt, wie man mit den Pferden arbeiten kann. Ist man selber nicht ganz bei der Sache, mit anderen Dingen, mit sich selber beschäftigt, passieren sehr viele Fehler, kann man nicht vom Tier erwarten voll da zu sein.&lt;br /&gt;Ich hatte eine Phase, in der ich mit ein paar persönlichen Geschichten zu kämpfen hatte und sofort unterliefen mit schwerwiegende Fehler und ich bzw die Pferde wurden um Wochen zurück geworfen. Außerdem zeigte sich auch, dass der menschliche Körper auf psychische Belastung reagiert – in meinem Falle mit Rückenschmerzen, was mich vom Reiten abhielt. Im nach hinein war die Woche ohne Reiten sehr sinnvoll. Ich hatte Zeit viel Handarbeit zu machen, dort auch Fehler zu begehen und, dies war ein wichtiger Punkt, mich selber wieder ins Gleichgewicht zu bekommen. Sozusagen am Höhepunkt meiner Frustration über mein „Versagen“, hatte ich den Wendepunkt, der mir ermöglichte von da an nur Fortschritte zu machen. Ein weiteres Thema war die Notwendigkeit des Entscheidungen treffens. Der manchmal wichtigen Entscheidung vom vorgegebenen Weges abzuweichen, da jedes Pferd anders behandelt werden muss. Man kann nicht pedantisch gleich vorgehen, sondern muss lernen zu lesen, was jedes einzelne Tier in dem speziellen Moment braucht – bis ich in der Lage bin meistens richtige Entscheidungen zu treffen, bzw diese auch wirklich alleine zu treffen, werden sicher noch Jahre vergehen. Wieder ein weiterer Punkt, ich musste lernen, dass ich nicht alles richtig und perfekt machen kann – zumindest jetzt noch nicht.&lt;br /&gt;Diese Einsicht half mir noch gezielter zu arbeiten, sowie mehr und konkretere Fragen zu stellen. Ich bin Frau Sander dankbar für ihre Engelsgeduld, beim immer und immer wieder Antworten auf die gleichen Fragen. Aber nur so kann ich mir sicher sein, alles richtig verstanden zu haben.&lt;br /&gt;Ich freue  mich im Herbst eine längere Zeit am Stück da sein zu können, denn jetzt wäre ich an dem Punkt, mit allen Pferden, an dem es ein Stück weiter gehen könnte. Ich habe jetzt drei Mal Start-ups gemacht, nun würde ich gerne ein bisschen von den Früchten ernten, ins Gelände gehen, das Reiten genießen und dann weiter in der Ausbildung. Bei Fallada und Walki hätte ich keine Bedenken richtig loszulegen. Um Anna mache ich mir ein bisschen Sorgen und hoffe, dass der Tierarzt nichts schlimmes finden kann.&lt;br /&gt;Sehr interessant und auch ein wenig erleichternd waren die Erkenntnisse über meinen Körper, mein Hohlkreuz und das damit zusammenhängende Schwergehen der wirklich richtigen Impulsübertragung. Daran muss und werde ich sicher arbeiten – denn die Aussicht wirklich weiter und besser zu werden reizt mich sehr.&lt;br /&gt;Ich versuche in den nächsten Wochen meine ganzen Gedanken und Themen noch in Texte zu verfassen.&lt;br /&gt;Noch eine schöne letzte Woche der dritten Einheit wünsche ich euch allen!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-4373539858017257386?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/4373539858017257386/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=4373539858017257386' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4373539858017257386'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4373539858017257386'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/07/abschlusseintrag.html' title='Abschlusseintrag:'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RqRxABUm6MI/AAAAAAAAACI/78D3Styg0P0/s72-c/lachen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-7264429315368193900</id><published>2007-07-20T10:09:00.000+01:00</published><updated>2007-07-20T10:12:52.193+01:00</updated><title type='text'>23./24. Tag</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RqB8ivzU1QI/AAAAAAAAAB4/uaAHaxa4OVE/s1600-h/WoT-Kopf-Sch%C3%B6n.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RqB8ivzU1QI/AAAAAAAAAB4/uaAHaxa4OVE/s320/WoT-Kopf-Sch%C3%B6n.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5089204515317798146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieser Eintrag umfasst  sozusagen drei Tage, zwei Arbeitstage und einen Pausentag. Bei einigen Tieren hab ich diesmal die Pause sehr deutlich gespürt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fallada:&lt;br /&gt;Sie ist nun endlich weg von diesem „Nähmaschinengeschnurre“, sie läuft ausschreitend, ruhig und trägt ihren Rücken dabei meistens  gleichmäßig und ohne zu schwanken. Ihr Hals/Kopf Bereich ist nicht mehr so stark aufgerichtet, alles ist entspannter.  In den Trab muss sie sich immer noch hineinfinden. Er holpert anfangs ziemlich, aber sie schnaubt immer dabei ab. Außerdem ist er unterschiedlich gleichmäßig. Manchmal beruhigt sich alles, und sie läuft schön im Trab, manchmal ist sie sehr ungleich und ich muss sehr oft umsitzen. Das Thema Längsbiegung ist da sehr ähnlich, das kann von Runde zu Runde unterschiedlich sein. Das heißt ich muss ständig aufpassen, dass sie nicht doch wieder aus der Längsbiegung hinaus fällt. Manchmal macht sie dabei ihren Hals ganz hart und es fällt schwer sie in dieser Biegung zu halten. Andererseits wendet sie gleich und überhaupt ist sie sehr schön an den Hilfen. Im Gelände bleibt sie ruhig, schreitet sogar noch ein bisschen schöner aus, trägt ihren Kopf aber höher, ich habe mit ihr sogar eine bisschen größere Runde als  nur um den See gemacht und es ist wunderbar gegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Mit Anna komme ich gerade an den Punkt an dem ich mal wieder nicht wirklich weiter weiß. Entweder es liegt an mir und ich kann dieses Pferd nicht so ansprechen, dass sie besser werden kann oder es liegt an ihrem schwachen Hinterbein.&lt;br /&gt;Nachdem ich wieder angefangen habe zu Reiten, hab ich alles viel systematischer aufgebaut und die Fortschritte waren schnell zu sehen. Jetzt klemmt sie auf einmal wieder und ich schaffe es einfach nicht einen Weg zu finden sie wirklich zu lösen. Es gelingt mir teilweise, aber nicht so, dass ich am nächsten Tag wieder aufsteige und  nicht eine halbe Stunde damit beschäftigt bin dieses Pferd in die Gänge zu bekommen. Ich dachte erst, dass es ihr Unwille gegen Handarbeit sei, aber jetzt steige ich direkt auf und es ist auch nicht besser. Sie schnaubt im Trab schön ab, sie schleckt und kaut viel, aber sie kommt nicht Vorwärts, sie stellt sich immer noch ab und zu gegen die Längsbiegung, macht sich richtig hart. Nach kurzen Galoppeinheiten, geht es kurzzeitig auch im Schritt besser, halte ich aber an oder mache eine engere Wendung, fängt sie wieder an zu Klemmen. Draußen war es die beiden Male etwas besser aber sie könnte noch viel schöner und freier Ausschreiten. Ich weiß nicht, was ich anders machen könnte und leider fehlt mir jetzt auch die Zeit andere Mittel auszuprobieren.  Und dann gibt es zwischendurch immer wieder Runden, in denen sie wunderbar geht, alles scheint zu klappen, sie schreitet aus, geht in Längsbiegung, sie fühlt sich schön an und eine Runde später ist alles wieder vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walk on Top:&lt;br /&gt;Mit ihr habe ich große Sprünge gemacht. Sie läuft in meinen Augen richtig gut. Ich habe angefangen sie zweimal Täglich zu bewegen um sie etwas mehr auszulasten. Erst Handarbeit dann Reiten.  Wenn ich auf ihr sitze, dann scheint es als sei der Motor angegangen und könnte gar nicht mehr aufhören zu laufen. Ein Problem mit Vorwärts hat sie wahrlich nicht. Bei ihr ist es eher so, dass sie sich mehr tragen könnte, in Haltung gehen und besser an den Hilfen stehen dürfte. Sie schiebt sehr stark von hinten und wenn sie sich sozusagen eingelaufen hat, dann ist sie für mich auch manchmal recht schwer zu halten, wieder in den Schritt zu bekommen, genaue Wendungen zu Reiten. Ich denke auch, dass ich hier an meine Grenzen komme, was sehr spannend und schön, aber auch anstrengend ist. Ich könnte mir vorstellen, dass wir zusammen noch ein gutes Stück weiterkommen könnten. Uns sozusagen gemeinsam weiterentwickeln könnten, ich bi sehr auf Oktober gespannt. Mein größtes Glücksgefühl  oder auch Erleichterung war, als sie gestern ihren Rücken immer mehr und plötzlich ganz gehoben hat, davor hatte ich immer etwas Angst, dass sie wieder schmerzen bekommt oder sogar im schlimmsten Falle kissing spines.&lt;br /&gt;Nach dem Reiten stand sie mit ihren Hinterbeinen etwas weiter weg, ihren Rücken entlastend, zu viel gemacht? Die ungewohnte Anstrengung des Rücken hebens?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-7264429315368193900?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/7264429315368193900/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=7264429315368193900' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/7264429315368193900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/7264429315368193900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/07/2324-tag.html' title='23./24. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RqB8ivzU1QI/AAAAAAAAAB4/uaAHaxa4OVE/s72-c/WoT-Kopf-Sch%C3%B6n.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-446213434164020204</id><published>2007-07-17T08:37:00.000+01:00</published><updated>2007-07-23T10:41:48.790+01:00</updated><title type='text'>22. Tag</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RqR31xUm6XI/AAAAAAAAADg/GrP_w_kg7SE/s1600-h/S-WoT-Ji-Ali.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RqR31xUm6XI/AAAAAAAAADg/GrP_w_kg7SE/s200/S-WoT-Ji-Ali.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090325244492048754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fallada:&lt;br /&gt;An der Hand ist sie ganz gut gegangen, sie hat ruhig ausgeschritten, der Hals war nicht zu sehr aufgerichtet und sie ist sogar teilweise von alleine in die Längsbiegung gegangen.&lt;br /&gt;Auch beim Reiten fühlte sie sich viel ruhiger und gleichmäßiger an.  Ich probierte zu traben, aberirgendwie komm ich da mit ihr noch nicht auf einen grünen Zweig. Nach einer Weile geht es zwar und sie schanubt auch ab, aber es fühlt sich unglaublich holperig an. Ich muss alle halbe Bahn umsitzen, damit es einigermaßen geht. Gegen Ende wurde es immer besser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Mit ihr ließ ich die Handarbeit wegfallen, da sie es ja nicht so gerne macht. Leider klemmte sie aber auch unter dem Sattel stark. Ich ließ sie Wendungen, halbe Volten, Gerade etc. gehen bzw sie stehen und wieder antreten, nichts hat geholfen. Außerdem wollte sie auf der linken Hand am oberen Ende nicht in Längsbiegung, sie machte ihren Hals richtig hart. Ich versuchte sie im Trab zu lösen, aber dies dauerte auch eine ganze Weile. Erst klemmte sie, dann eilte sie, dann holperte sie, dann war sie ungleich und irgendwann ging es plötzlich. Ich ließ sie noch auf beiden Händen angaloppieren. Vielleicht war dies auch der Knackpunkt, sie fühlte sich dann auf einmal richtig gut an, wirkte gelöst.&lt;br /&gt;Auch beim Ausritt blieb sie in ihrem kräftigen Schritt, teilweise fiel sie etwas zurück, aber es ging schon gut. Beim Trab draußen eilte sie kurz, um zu Pinocchio aufzuschließen, danach beruhigte sie sich und es fühlte sich schön an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Da sie zwei Stehtage hatte, wollte ich sie auf dem kleinen Viereck sich austoben lassen. Genau in dem Moment setzt starker Regen mit Donner ein und sie wurde sehr nervös, rannte nur hin und her und hielt den Kopf nach außen. Ich fing sie ein, beruhigte sie und stellte mich mit ihr unter. Danach war sie viel ruhiger und ich stieg nach einer Führeinheit auf. Sie lief wunderbar, gleichmäßig, in der Längsbiegung, schwingend und nicht holperig. Ich trabte recht viel, ließ sie auf der großen Acht, in der Schlangenlinie, im verkürzten Trab gehen, sie machte alles mit und ich brauchte igendwann nur noch zu "denken". Das einizige war, dass sie im Trab immer wieder Vorwärtsstürmte und dann schwer zurück in den langsamen Trab zu bekommen war, sowie nach kurzen Galoppeinheiten - sie wirkte auf mich, als ob sie jetzt mal richtig loslegen möchte. Dies geht aber in dem Innenhof einfach nicht.&lt;br /&gt;Ich ging mit ihr dann aus dem hinteren Tor heraus, da ich die gleiche Runde um den See machen wollte, nur andersherum. Anfangs war sie sehr ruhig, bis es zu der Abzweigung geht, da fing sie plötzlich an zu steigen und umzudrehen. Ich trieb sie Vorwärts zurück, drehte sie um und wieder zu dieser Stelle, ich wollte sie eigentlich vorher wieder wenden, aber sie war schneller und stieg und machte ihren Rücken rund. Ich also wieder zurück ein Stückchen weiter und wieder gedreht, zurück Richtung Innenhof, Walki fängt zum dritten Mal an zu buckeln und zu steigen, nicht so, dass ich mir Sorgen machte, eher so ein aufspielen und mir zeigen - hey, du, ich bin auch stark.&lt;br /&gt;Zurück im Innenhof lief sie fast noch besser als davor, so zart und leicht an den Hilfen.&lt;br /&gt;Dies zeigt mir wieder mal, dass es keine physiche Schwäche mehr ist, sondern alte Erinnerungen die sie ersteinmal überwinden muss. Ich bin gespannt wie es heute wird, wenn ein anderes Pferd mitkommt, ansonsten freue ich mich sehr stark auf Oktober um diese Sache in Angriff zu nehmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-446213434164020204?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/446213434164020204/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=446213434164020204' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/446213434164020204'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/446213434164020204'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/07/22-tag.html' title='22. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RqR31xUm6XI/AAAAAAAAADg/GrP_w_kg7SE/s72-c/S-WoT-Ji-Ali.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-8816846762874855081</id><published>2007-07-15T10:39:00.000+01:00</published><updated>2007-07-15T10:59:55.740+01:00</updated><title type='text'>21. Tag</title><content type='html'>Fallada:&lt;br /&gt;Ich beginne wieder mit Handarbeit (halblange Longe). Nach ca. 5-8 Minuten, geht sie immer noch nicht korrekt in Längsbiegung, sie läuft sehr schnell und auch schön (Auktionspferd) aber das ist nur Schein. Frau Sander übernimmt und schaut ersteinmal, dass sie ihr Tempo runterfährt, damit sie bewusst schreitet und nicht ihren Problemen davon eilt. Nachdem sie ruhig geht, ist es leichter sie in Längsbiegung zu bringen, dafür nimmt Frau Sander auch ihren Kopf und dreht ihn in die richtige Position, sozusagen als Erinnerungsstütze. Fallada beginnt zu schlecken und zu kauen und geht danach auch besser. Was man beachten muss, ist, dass wenn man sie verlangsamt sie nicht beginnen "einzuschlafen", dh, man muss sie dann schon auch wieder antreiben, dass sie genau in dem Tempo gehen, in dem man es möchte.&lt;br /&gt;Beim Reiten merke ich, dass sie nun viele besser wendet und ruhiger läuft, wir sind einen Schritt weitergekommen. Der Trab funktioniert immer noch nicht so gut aber er war auch schon ein Stückchen besser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Um Anna aufzuwecken, hab ich fast die ganze Handarbeitsphase gebraucht, ihr schien das heiße  Wetter zu schaffen zu machen. Langsam aber dennoch sehe ich kleine Verbesserungen in der Art wie sie ihre Hufe setzt. Beide Hinterhufe rücken immer ein Stückchen weiter nach Innen. Beim Reiten klemmte sie total und ich hatte Mühe, sie in den Gängen zu halten. Erst nach einem kurzen Trab schnaubte sie ab und löste sich, von da an ging es wesentlich besser - hier ist wieder der Punkt der schwierigen Entscheidung. Bei Anna kann es auch sein, dass wenn man trabt, sie zu eilen anfängt und man viel verloren hat. Aber mit dem Klemmen im Schritt ist natürlich auch nicht geholfen. Diesmal ist es gut gelaufen und es war die richtige Entscheidung, es kann aber durchaus auch sein, dass es das nächste Mal wieder schief geht.&lt;br /&gt;Von diesem Punkt aus, hätte ich sie eigentlicht nocheinmal richtig durchtreten lassen sollen, bzw von diesem Punkt aus, hätte die Arbeit sicher noch besser werden können, aber ich hatte nicht mehr die Kraft, die Energie, Konzentration. Ich hoffe nun, dass wir das nächste Mal schneller an diesen Punkt gelangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;An der Hand ging sie wieder richtig gut, sie spurt nun meistens so, dass ihre Hinterhufe in gleicher Höhe der Vorderhufabdrücke auftreten, nun aber nach innen versetzt - also praktisch genau unter den Schwerpunkt.&lt;br /&gt;Was sie überhaupt nicht mag ist, wenn ich aufsteige und der Sattel verrutscht und ich ihn wieder richtig hinschieben muss, also noch ein bischen hin und her wackele. Sie wirft dann den Kopf hoch und macht ganz leichte Buckelbewegungen. Wenn ich mich sortiert habe, ist sie zufrieden. Wir haben nichts neues angefangen, da ich die Erfolgerlebnisse vom Vortag festigen wollte. Es lief wieder richtig gut, sie fühlt sich einfach klasse an und ich bin richtig zufrieden mit ihr. Bei einem kleinen Ausritt erlebte ich das erste Mal, was Frau Sander meinte, wenn sie Walki nicht als das beste Ausreitpferd darstellte. Ich wollte einen neuen Weg einschlagen, aber Walki drehte auf dem Absatz um und nachdem ich sie wieder auf den normalen Weg brachte, war es auch kein Thema mehr, sie wollte nur nicht weiterweg und drehte einfach um, ich hatte in dem Moment aber keine Lust mit ihr zu "streiten" und so ließ ich es dabei bewenden. Vielleicht setzte ich mich später nochmal durch, aber ich kann noch nicht so ganz einschätzen wie sie reagiert, wenn sie etwas wirklich nicht möchte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-8816846762874855081?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/8816846762874855081/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=8816846762874855081' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8816846762874855081'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8816846762874855081'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/07/21-tag.html' title='21. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-6409621194683439540</id><published>2007-07-12T19:32:00.000+01:00</published><updated>2007-07-12T21:03:43.670+01:00</updated><title type='text'>18./19./20. Tag</title><content type='html'>Wetterbedingt hatten wir die letzten Tage freie Hand, soll heißen, jeder macht dann die Pferde, wann es ihm am besten vorkommt, mit dem Ziel, dass sie immer besser werden - das Ziel überhaupt!&lt;br /&gt;Leider ist es nicht immer klar, was denn für sie am Besten ist, tut ein Stehtag gut, oder werden sie dann steif?&lt;br /&gt;Durcharbeiten - aber ist das zu anstrengend? Die Entscheidung zu treffen ist ein Teil des Lernens, das Einschätzen der individuellen Bedürfnisse. Und stelle ich meine Eigenen über die der Pferde? Wenn nicht, kann ich dann trotzdem konzentriert und effektiv arbeiten? Oder spiegelt sich dann mein Unwohlsein zu sehr?&lt;br /&gt;Dienstag habe ich kleine Handarbeit mit Walk on Top und Anna gemacht, da ich es für diese beiden für sinnvoll empfand. Bei Anna, da sie sonst gerne steifer ist und ich dann mehr Kraft in ihre Lösung stecken muss, und bei Walki, da sie sonst so viel Energie aufbaut, die dann erstmal rausgelassen werden muss.&lt;br /&gt;Mittwoch wollte ich normal weitermachen, aber da kamen einige Faktoren zusammen, die dies nicht ermöglichten. Zum einen war eine große Unruhe im Hof, da die Stelle leergeräumt wurden und zum anderen da die Pferde einen Weidewechsel hinter sich hatten und sich nicht haben einfangen lassen.&lt;br /&gt;Ich bin nur für Anja eingesprungen und habe Mira zu Ende geritten, da sie wieder starke Rückenschmerzen bekommen hat. Wir trabten und galoppierten und machten zum Schluss eine kleine Runde um den See. Alles ging wunderbar und ich habe wieder bemerkt, wie gut Anja ihn vorbereitet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute (Donnerstag) ging es dann wirklich normal weiter. Diese beiden Tage wenig Pferde, haben mir und vorallem meinem Körper gut getan, da dieser sich meldete mit kleinem Ziehen und Zwacken - Zeichen dafür, dass ich es vielleicht etwas übertrieben habe und zu schnell einen perfekten Reiterkörper haben wollte. Heute ging es dann schon wieder besser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fallada:&lt;br /&gt;Intuitiv, oder auch unerklärlicherweise, habe ich sie davor nicht an der Hand gehen lassen. Ich stieg ziemlich direkt auf und ließ sie am langen Zügel auf dem Hufschlag gehen. Sie fühlte sich im Rücken viel entspannter an als erwartet, außerdem war sie im Schritt ziemlich gleichmäßig. Mittlerweile geht sie viel besser in Längsbiegung, bzw auch ins Schultervor. Sie kaute ziemlich viel, hielt aber noch ihren Kopf/ Hals ziemlich weit nach oben. Ich senkte dann meine Hände und sie senkte ihren Kopf / Hals. Im Trab war sie holperig und ungleich, ich versuchte dies dan n auszugleichen. Danach machten wir einen kleinen Ausritt, dabei Schritt sie weit aus, entspannte ihren Hals mehr und blieb erstaunlicherweise recht ruhig, sie erschreckte nur einmal und machte einen kleinen Satz. Ich griff in die Mähne und "aktivierte" C8, sozusagen um die Wirkung auszutesten - bei ihr war die Wirkung, dass sie den Hals hoch riss und von 0 auf 100 hochfuhr, sobald ich wieder losließ, ließ sie auch los. Danach ging es wieder schön weiter, zurück im Hof drehten wir noch ein paar Runden am langen Zügel. Wieder ohne groß nachzudenken stellte ich sie in den Stall - ob sie die Handarbeit davor und danach brauch, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Anna war sehr müde und verschlafen, als ich sie aus dem Stall holte, die Tage und Nächte auf der Weide scheinen sie ermüdet zu haben. Auf dem kleinen Viereck an der Longe zeigte sie mir deutlich, dass es ihr nicht mehr passt zuviel an der Hand zu machen. Sie war unwillig und kam immer wieder in den Kreis zu mir rein, war unkonzetriert und ich hatte erst einmal zu kämpfen um überhaupt zu ihr durchzudringen. Beim Reiten war davon nichts mehr zu spüren. Sie fühlte sich sehr schön an. Das einzige war, dass sie (was mir erst im Trab auffiel), nicht in Längsbiegung ging, sonder sich in die Kurve reinwarf. Im Schritt achtete ich wieder stärker darauf und sie begann zu kauen und machte sehr gut mit, danach klappte der Trab auch wieder besser. Ich merkte aber, dass ich selbst an meine Grenzen kam und das Zwicken und Zwacken wieder einsetzte, so hörte ich auf und longierte sie noch ein paar Runden im Trab. Ich schaute, dass sie auf den Geraden weit ausschritt und in den Kurven in Längsbiegung ging. Es wurde immer besser und ich denke, dass wir bald einen richtigen Durchbruch haben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Mit ihr "fluppt" es richtig!&lt;br /&gt;Schon an der halblangen Longe, am Anfang, ging sie wunderbar. Beim Reiten hatte ich richtig das Gefühl, ein gut gehendes, gerades (?) Pferd unter mir zu haben. Sie wendete auf beiden Seiten gleich, ging in Längsbiegung, ins Schultervor, ihr Trab war schwingend und gleichmäßig und und und!&lt;br /&gt;Selbst mit Walki wagte ich mich daraufhin ins Gelände - kein Pferd kann dort besser gehen!&lt;br /&gt;Das wirklich einzige ist ihr Rücken, der noch hoch muss , aber selbst das denke ich dürfte zu schaffen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mira:&lt;br /&gt;Ihn übernahm ich wieder von Anja, sie hatte ihn wie immer sehr schön vorbereitet, geritten. Ich sollte ihn nur nochmal durchtreten lassen. Im Trab war er anfangs ein bischen ungleich, aber nach einer Weile wurde es schon besser.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-6409621194683439540?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/6409621194683439540/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=6409621194683439540' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6409621194683439540'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6409621194683439540'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/07/181920-tag.html' title='18./19./20. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-8996948835961780858</id><published>2007-07-10T08:48:00.000+01:00</published><updated>2007-07-10T09:23:50.739+01:00</updated><title type='text'>17. Tag</title><content type='html'>Alles aufzuschreiben, was passiert wird immer schwieriger - es gibt soviel und ich versuche alles wiederzugeben und nicht die Hälfte zu vergessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fallada:&lt;br /&gt;Angefangen mit Handarbeit - halblange Longe. Anfangs hatte ich das Gefühl, dass sie recht steif ist, aber sie entspannte sich schnell und ihre Schritte wurden ausgreifender und weicher. Das gleiche Bild zeigte sich im Trab, anfangs waren ihre Schritte verhalten und kurz aber von Runde zu Runde wurden sie länger.&lt;br /&gt;Beim Reiten ging sie sofort in Haltung und begann wieder ein bischen stacksig. Ich ließ dann meine Schultern hängen, rundete meinen oberen Körper/Rücken. So machten wir einige Runden und Fallada senkte den Kopf und ihr Gang wurde gleichmäßiger, ausgreifender und ich übte die lange Schlangenlinie. Gestern klappte sie schon ziemlich gut, ich konnte keinen Unterschied zwischen rechts und links feststellen. Im Trab eilte sie nicht, rutschte aber wieder in das Stacksen hinein. Wieder im Schritt richtete ich mich auf und so ihr Hals, sie ging sofort in Haltung. Mir fiel es auch viel leichter gerade zu sitzen, ich habe das erste Mal C8 gespürt und nach hinten nehmen können, die Schultern sind zurück gefallen und die Arme lagen an. Der Trab lief nun auch besser, er könnte noch schwungvoller sein, aber ein Anfang ist gemacht, außerdem kann ich noch nicht richtig aussitzen, und sie hatte einen leichten  Kick auf der rechten Seite nach oben. An dies werde ich heute denken.&lt;br /&gt;Anschließend ließ ich sie noch ein paar Runden im Schritt an der Longe gehen, dies hatte aber keine offensichtliche Auswirkung - also kein weiteres abschnauben oder so....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Bei ihr war ein ähnliches Bild, erst wirkte sie ziemlich steif, und sie schwankte zwischen Klemmen und Eilen. Auf der rechten Hand fiel sie oft in den Trab, ich ließ sie machen und sie entspannte sich und auch bei ihr wurden die Tritte ausgreifender. Sie schnaubte ab und ich ließ es gestern bei Handarbeit bewenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Als erstes bin ich mit ihr auf das kleine Viereck, hab sie aber an der Longe gelassen. Ich wollte nicht riskieren, dass sie wieder ins Schulterheraus fällt. Sie tritt nun regelmäßig auf beiden Seiten unter den Schwerpunkt. Beim Traben schanubte sie viel ab.&lt;br /&gt;Beim Satteln und Aufsteigen war sie sehr zappelig - obwohl sie sich davor nicht austoben wollte . Aber sobald ich drauf saß, war sie ruhig und konzentriert. Sie fühlt sich gleichmäßig an und bleibt im Schultervor, geht aber auch nach Bedarf in Längsbiegung. Sie fiel von selber in den Trab und ich ließ sie machen. Sie hat einen wunderbar schwungvollen und ausgreifenden Trab. Lässt mich aber noch nicht sitzen. Ich nahm die Zügel gestern teilweise ein bischen auf, und sie ließ es auch geschehen, sobald sie ein bischen mehr Druck draufgab, ließ ich sofort nach. Das einzige ist, dass ihr Rücken noch nicht richtig oben ist, anhalten, weitergehen, antraben, parieren, hilft schon aber er fällt dann auch schnell wieder runter. Vielleicht kommt es dann mit dem Galopp oder wenn das Rückwärtsrichten dazu kommen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mira:&lt;br /&gt;Ganz zum Schluss bekam ich Mira zum Reiten, da Anja starke Rückenschmerzen hatte. Ich begann ohne Sattel und freute mich einfach nur, an diesem süßen kleinen Kerl. Außerdem war es ein totales Freizeitgefühl. Er ist nicht mein Pferd, ich brauch nichts zu tun.... Er lief wunderbar vorran, blieb auf der Spur, reagierte auf Schulterdrehen etc. Ich fing an zu Traben und er blieb im Jog, was mir ohne Sattel auch sehr recht war, aber da er durchaus auch durchtreten soll, stieg ich ab und Sattelte ihn. Sobald er den Sattel drauf hatte, war er ein komplett anderes Pferd, was aber auch mit meiner Einstellung zusammenhängen kann. Für mich war das auch so, Sattel drauf und jetzt wird gearbeitet. Er begann zu klemmen, aber in anderer Art als meine, eher so, warum soll ich laufen, wenn du dich umschaust oder mich nicht aufforderst? Im Trab bekam ich ihn dann in die Gänge und er Schritt richtig aus, ich galoppierte auch, alles geht wunderbar. Er wollte nur nicht ins Schultervor, stemmte sich mit aller Kraft dagegen, ich blieb aber unnachgiebig und hielt ihn mit allen meinen Mitteln fest, anfangs wurde er noch zum "Würstchen" , wand sich unter mir hin und her und versuchte alles um nicht gerade zu bleiben, aber nach einer Weile ließ er sich drauf ein und strengte sich an. Auf den Geraden schaute ich, dass er ganz gerade blieb. Ich begann auf der rechten Hand zu traben, nach einer Runde (auch im Schultervor) begann er abzuschnauben und abzuhusten, danach spürte ich richtig wie sich etwas gelöst hat und er noch freier ausschreitet. Auf der linken Hand hat er noch größere Schwierigkeiten mit dem Schultervor, auch im Trab fällt es ihm da schwerer, aber er ist willig und lässt es mit sich machen. Ich denke, dass es schon gut ist, wenn er wieder konstant mit Sattel geritten wird, allein für das Traben und auch mehr "Arbeitsstimmung" bei ihm aufrecht zu erhalten. Außerdem finde ich es leichter zu spüren und zu korregieren, wenn ein Sattel aufliegt. Aber das muss Anja natürlich selber entscheiden.&lt;br /&gt;Ich war aber sehr beeindruckt wie gleichmäßig er im Schritt gegangen ist, im Trab im Grunde auch und vorallem wie prombt er auf die heruntergelassenen Absätze reagiert. (Vielleicht ist das auch ein Grund warum er mit Sattel weniger Vorwärts ist, weil dabei die Absätze tiefer sind also ohne und er auf heruntergedrückte Absätze mit Anhalten reagiert??!!)&lt;br /&gt;Wenn das Schultervor noch besser geht, ist er ein super Pferd!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-8996948835961780858?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/8996948835961780858/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=8996948835961780858' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8996948835961780858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8996948835961780858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/07/17-tag.html' title='17. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-4350449948028444870</id><published>2007-07-08T17:54:00.000+01:00</published><updated>2007-07-08T18:16:03.365+01:00</updated><title type='text'>16. Tag</title><content type='html'>Fallada:&lt;br /&gt;Bei ihr hat sich die Frage gestellt, ob es sinnvoll ist vor der konzentrierten Arbeit einen Freilauf zu machen. Da es aber Pferde wie Fallada oft wieder schiefer machen kann, habe ich direkt mit der halblangen Longe angefangen. Sie war sehr ruhig und arbeitete gut mit.&lt;br /&gt;Beim Reiten war sehr schön, dass ihr Rücken viel ruhiger geworden ist, sie nicht mehr hin und her schwankte, dies wurde stärker, wenn ich sie mehr antrieb. Sie richtete ihren Hals schön auf, sah wunderschön aus. Ich versuchte einen kleinen Trab, dabei spürte ich, dass die Sache mit ihrem Rücken (die Veränderung durch die Talweide) noch nicht ganz aus der Welt ist. Nach mir ist noch Frau Sander aufgestiegen und hat eine Bestandsaufnahme gemacht. Deutlich wurde, dass Fallada auf der linken Hand steifer wendet. Dies versuchte sie dann zu korregieren. Im Trab setzte sie alle ihre Mittel ein um sie weicher und weiter ausschreitend zu bekommen, dh sie hielt sie in Anlehnung, damit sie beim Abkauen sich lösen kann, außerdem aktivierte sie den Motor mit Hilfe ihres unteren Rückens. Dies war ein Ding, was ich nicht richtig hinbekommen habe. Durch das starke Ansprechen ihrer Schwierigkeiten, kann es sein, dass Fallada morgen Schwierigkeiten hat, es muss aber immer wieder sein, bis zu den Grenzen  zu gehen und da man nicht immer genau weiß wo diese sind, passiert es eben auch das man darüber hinaus geht. Wir werden sehen, wie Fallada sich morgen verhält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Bei ihr lief die Handarbeit nicht so toll, sie klemmte sehr stark und stellte sich auch ein bischen gegen die Zusammenarbeit. Beim Reiten war es schon besser, aber ich habe sie nicht richtig in die Gänge bekommen. Ich "kämpfte" darum, dass sie gerade bleibt, nicht unter mir wegschwabbelt, dies klappte alles auch recht gut, aber ich kam nicht so richtig Vorwärts und hatte auch wieder mehr mit mir und meinem Sitz zu kämpfen, da ich wieder stark gegen mein Hohlkreuz ankämpfen muss und dann die Beine anfangen zu ziehen, wenn ich das Becken weit vordrehe und dann meine Schultern einfallen. Auch bei Anna machte Frau Sander eine Bestandsaufnahme und auch bei Anna bemerkte sie, dass ich den Motor nicht richtig ansprechen kann, dies liegt wahrscheinlich an meinem Hohlkreuz und auch wenn ich mich bemühe gerade zu sitzen, müssen sich erstmal alle Muskeln, Bänder, Sehnen neu anpassen und strecken, dies kann noch eine ganze Weile dauern. Frau Sander ging bei Anna auch an die Grenze (oder darüber hinaus?) indem sie ganz konsequent und ohne wenn und aber ihr rechtes Hinterbein ansprach, morgen werden wir sehen, ob Anna steif oder gerade gerichtet ist - ich wäre für letzteres....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-4350449948028444870?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/4350449948028444870/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=4350449948028444870' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4350449948028444870'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4350449948028444870'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/07/16-tag.html' title='16. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-7507654150965509104</id><published>2007-07-07T17:12:00.000+01:00</published><updated>2007-07-07T17:35:59.891+01:00</updated><title type='text'>15.Tag</title><content type='html'>Wieder ein sehr lehrreicher Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fallada:&lt;br /&gt;Aufgrund der Bedenken vom Tag zuvor, haben wir uns entschieden nicht zu Reiten, sondern Handarbeit zu machen. Ich arbeitete mit ihr an der halblangen Longe, ließ sie auf beiden Händen nur im Schritt gehen und setzte immer wieder das Mittel des Seitwärtstreten ein. Hierbei begann sie vorallem auf der rechten Hand abzukauen. Als ich sie dann auf der linken Hand Vorwärts gehen ließ, schnaubte sie ab. Ich denke wir sind wieder auf einem recht guten Weg. Ich bin außerdem sehr gespannt, wie sie nach dem Stehtag sein wird. Ich freue mich sehr, dass trotz der offensichtlichen Schwierigkeiten ihr Wille mitzuarbeiten  steht vorhanden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Mit Anna begann ich auch wieder an der halblangen Longe. Sie lief wieder schön ohne zu klemmen, bei ihr setzte ich auch wieder das Seitwärtstreten und dass am Kopf führen ein. Bei der letzten Übung hält man den Kopf in Längsbiegung und das Pferd muss in Richtung Schwerpunkt treten, auch Anna leckte und kaute dann ab.&lt;br /&gt;Beim Reiten klappte es auch gut, bis ich wieder an ihren Grenzpunkt kam und sie zu Klemmen begann. Ich hielt sie im Schultervor (versuchte es zumindest) und wendete viel, dadurch gab es viele Wechsel. Zum Schluss fühlte sie sich gleichmäßig an und ihr Hals war auf den Geraden richtig gerade und sie wendete auf beiden Seiten gleich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Gestern hatte sie wieder einen enormen Vorwärtsdrang. Ich wollte sie auch an der halblangen Longe aufwärmen, sie fiel aber immer wieder in den Trab, im Grunde ist das nicht so schlimm, ich musste ihr dann aber  mehr oder weniger hinterherrennen, außerdem hatte ich das Gefühl dadurch ein Stück kontrolle zu verlieren, sie rennt und ich hinterher. Wir beendeten dies und ich ließ sie auf dem großen Platz sich erstmal ausrennen. Es benötigte nicht viel Aufforderung und sie wetzte hin und her. Danach war es schon besser, wir machten noch ein paar geordnete Runden an der Hand, dann stieg ich auf. Das erste Mal, dass sie nicht losschoss, sondern gleich schön ruhig ging. Mir und meinem Sitz ging es auch schon viel besser, ich konnte recht ruhig sitzen, ohne immer rumtüfteln zu müssen, am Vortag hatte ich auf Walki ziemlich verschränkte Schultern, dies war auch viel besser. Außerdem wendete sie recht gut und fühlte sich immer gleichmäßiger an. Das einizige ist nun ihr Rücken, der wieder mehr nach oben kommen muss, dies werde ich das nächste Mal mit Strecken meiner Wirbelsäule versuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Padan:&lt;br /&gt;Aufgrund ihres Verhalten am Vortag, änderte ich mein Programm und ging nicht mit ihr auf den kleinen Reitplatz, sondern führte sie im Innenhof, dabei entfernte ich mich immer weiter von ihr, bis sie fast auf halblange Longen Entfernung lief. Die meiste Zeit ging es sehr gut, manchmal erschrak sie vor der Peitsche, oder kam zu mir rein aber im Grunde war es gut.&lt;br /&gt;Außerdem legte ich ihr am Putzplatz die Decke und einen Gummigurt auf. Ich hielt den Gurt mit den Händen zusammen, sie schaute einmal komisch, aber ließ es anstandslos mit sich geschehen. Sie ist schon ein beeindruckendes Persönchen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-7507654150965509104?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/7507654150965509104/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=7507654150965509104' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/7507654150965509104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/7507654150965509104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/07/15tag.html' title='15.Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-6752579497625999771</id><published>2007-07-06T09:07:00.000+01:00</published><updated>2007-07-06T09:33:31.179+01:00</updated><title type='text'>14. Tag</title><content type='html'>Fallada:&lt;br /&gt;Um sie mach ich mir ein bisschen Sorgen. Unter dem Sattel hab ich nichts komisches bemerkt, sie lief ganz schön, wollte zwar nicht ins Schultervor und in die Längsbiegung, aber dies wurde immer besser.  Im anschließenden Freilauf zeigte sich aber, dass ihr rechtes Hinterbein klemmt, sie zog es leicht nach, wollte nicht mehr galoppieren und im Trab hatte sie die Tendenz zum Eilen. Außerdem hat sie seit ein paar Tagen Durchfall, was in schnelleren Gangarten deutlich wird.  Frau Sander, wenn sie sie heute mal anschauen würden??&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Ihr Schritt wird immer besser, ich hab das Gefühl, dass ihr Motor wieder angesprungen ist, obwohl noch nicht alles komplett gut ist. Man merkt schon, dass sie immer noch Schwierigkeiten hat, aber sie arbeitet daran, und ich mit ihr. Vielleicht kommen wir heute ja zu einem besseren Ergebnis, ich merke auch, dass ich wieder viel besser spüren und reagieren kann, da mein Selbstvertrauen langsam zurück kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Dank Frau Sander, haben wir einen guten Schritt Vorwärts gemacht. Sie lief eine ganze Weile im Schulterheraus und ich habe sie nicht herein bekommen. Mit Hilfe ging es dann, wir machten gezielte Wendungen und Seitenwechsel und Walki begann zu kauen. Ihre Hinterhand fühlte sich auch viel besser an, nicht mehr so wackelig und undefiniert.&lt;br /&gt;Im Anschießenden Freilauf auf dem großen Platz galoppierte sie viel und buckelte einmal kräftig auf der rechten Hand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Padan:&lt;br /&gt;Zu Anfang lief es noch gut und wie gewohnt, sie lief auf der rechten Hand im Schritt und im Trab ruhig und entspannt. Auf der linken aber hatte sie wieder das Problem, dass sie abkürzte und in einer Ecke stehenblieb. Dieser Fehler, hat sich nun so fest eingenistet, dass ich ihn einfach nicht wegbekommen habe, ich begann sie zu führen, dies klappte wunderbar, aber sobald sie wieder frei war, blieb sie wieder stehen. Ich wurde immer genervter und stachelte sie dadurch noch an. Für den nächsten Tag, muss ich einen Weg finden, dieses Problem zu lösen bzw. es gar nicht mehr soweit kommen zu lassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-6752579497625999771?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/6752579497625999771/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=6752579497625999771' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6752579497625999771'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6752579497625999771'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/07/14-tag.html' title='14. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-9178091731044762670</id><published>2007-07-05T09:03:00.000+01:00</published><updated>2007-07-05T09:44:56.145+01:00</updated><title type='text'>13. Tag</title><content type='html'>Wie es aussieht scheint das Halftern von Padan kein Problem mehr zu sein  - ich freue mich sehr. Aber ich weiß nicht, wie ich mit ihr  weitermachen soll. Welche Schritte lohnt es sich denn noch zu gehen, da ich sie ja selber nicht einreiten kann...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fallada:&lt;br /&gt;Hab sie leider über meinen Sitz etwas vergessen, war so damit beschäftigt alles so zu machen, dass es sich einigermaßen gut anfühlt, dass ich sie dabei nicht so richtig beachtete. Sie lief aber recht gut, entspannter als am Anfang, rannte nicht mehr so und reagierte trotz meiner "Abwesenheit" gut auf Schulterdrehung etc. Sie wollte jedoch auch nicht anhalten, dies werde ich heute dann auch nicht mehr so arg forcieren. Und mich vorallem mehr auf ihren als auf meinen Körper konzentrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Eine Stunde war wohl etwas zulange, erst halblange Longe, dann Reiten, dann Longe. Zum Schluss merkte ich richtig wie sie sich einfach nicht mehr gerade, bzw. in Längsbiegung halten konnte. Beim Reiten lief es viel besser als sonst. Sie lief flüssig und gut Vorwärts, klemmte so gut wie gar nicht und ließ sich auch oft auf die angewiesene Längsbiegung oder das Schultervor ein. Manchmal bei den Geraden stellte sie das Genick schief oder wollte es genau in die falsche Richtung halten. Sie reagierte schön auf mein Schulterdrehen etc, so das ich glaube, dass meine Impulse wieder fließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Bei ihr begann ich mit einem Freilauf auf dem großen Platz. Wegen dem Stehtag  wollte ich sie sich erstmal ausrennen lassen. Dies war aber gar nicht nötig, sie blieb erst eine Weile im Schritt, was mich freute, da sie sich so in Ruhe aufwärmen konnte. Dann Trabte und Galoppierte sie ein bischen, aber nicht wild sonder eher ruhig und vorallem sehr schwungvoll.Beim Reiten, lief sie auch gut Vorwärts, wollte sich aber immer wieder unter mir "wegwinden", also dem Schultervor oder der Längsbiegung entgehen. Es dauerte eine Weile, bis sie sich drauf einließ, aber dann klappte es gut. Mich freute auch sehr, dass sie nicht klemmte, sonder gut Vorwärts lief. Danach hatte sie aber noch einen großen Bewegungdrang und ich longierte sie auf dem großen Platz. Sie trabte schön ausgreifend und schnaubte dabei ab. Nach ein paar Runden im Schritt hörte ich auf, an dem Punkt an dem ich merkte, jetzt kann sie nicht mehr, jetzt fängt sie wieder an , aus der Längsbiegung zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freilauf: Kindergarten&lt;br /&gt;Zum Abschluss machte ich einen Freilauf mit der Gruppe um Mira. Sie schienen es zu genießen und wetzten freudig über den Platz. Interessant war, dass Mira alle anderen angiftete und sich recht oft von der Gruppe absonderte, aber bei Ansprache wie wild herumgaloppierte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-9178091731044762670?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/9178091731044762670/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=9178091731044762670' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/9178091731044762670'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/9178091731044762670'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/07/13-tag.html' title='13. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-5793478296498130580</id><published>2007-07-02T19:47:00.000+01:00</published><updated>2007-07-03T08:43:49.508+01:00</updated><title type='text'>12. Tag</title><content type='html'>Heute Morgen habe ich wieder mit Dehnübungen angefangen und meinen Körper vor dem Spiegel auf Ungleichheiten durchgecheckt. Ich habe aber keine erkennen können.&lt;br /&gt;Bei unserem Pow-Pow heute, habe ich vorallem eines begriffen, was irgendwie nicht so ganz in meinem Kopf drinnen war, dass hier jeder ganz individuelle Ansprüche, Ziele, Vorstellungen hat und dass dadurch auch die Ansprüche von Frau Sander ganz individuell sind. Ich musste mir erstmal bewusst machen, dass es ganz klar und eigentlich auch natürlich ist, dass es etwas ganz anderes ist, ob man Pferde Ausbilden lernen möchte, oder ob man nur so Reiten lernen möchte. Und das sich so natürlich auch für mich einiges ändert - geändert hat, was mich nun aber freut, bzw ich damit besser umgehen kann. Wobei ich trotzdem eine Verunsicherung mit mir herumtrage. Das wird sich aber sicher/hoffentlich in den nächsten Tagen wieder legen - falls mich Frau Sander bis dahin nicht aus dem Stall verbannt hat - weil ich zuviele Fragen stelle... :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fallada:&lt;br /&gt;Zum Aufwärmen habe ich sie ca. eine Viertelstunde geführt. Dabei ist teilweise Anja teilweise hinter uns mitgelaufen und hat die Hinterbeine kontrolliert. Ihrem Urteil zufolge hat Fallada gut in Richtung Schwerpunkt getreten. Beim Reiten war ich zeilich mit mit und meinem Sitz beschäftigt und habe darüber Fallada ein bischen vergessen, aber sie ließ mich auch gewähren, wurde immer ruhiger und zum Schluss schritt sie gut aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Sie wärmte ich an der halblangen Longe auf, mit großer Hilfe von Frau Sander ging sie teilweise ganz gut. Es war als ob ein Vorhang aufging - das Durchkommen. Ich lernte neue Dinge, wie z.B. das ich das Pferd an der Stelle treiben muss, an der das Reiterbein normalerweise liegt. Ich hatte davor immer versucht an das Dreieck zu denken, also die Peitsche nach hinten zu halten. Aber es funktionierte gut, wenn ich sie in der Mitte trieb.&lt;br /&gt;Bei ihr musste ich mich schon nicht mehr ganz so sehr nur auf meinen Sitz konzentrieren, achtete also mehr auf Anna, da ich auch große Angst davor hatte wieder etwas falsch zu machen. Teilweise lief sie ganz gut, teilweise begann sie  wieder zu Klemmen. Im Großen und Ganzen war ich sehr zufrieden mit ihr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Auch bei ihr begann ich an der halblangen Longe. Durch die Arbeit mit Anna und Frau Sander bin anders auf sie eingegangen. Sie lief gut im Takt und vorallem am Anfang war ihr Hals sehr gut, jeh länger ich machte , desto weiter streckte sie ihn wieder aus der Längsbiegung raus. Dies versuchte ich dann beim Reiten zu beachten. Ich merkte, dass ich ihr ziemlich oft am Zügel zupfen musste, damit sie in Längsbiegung bleibt und in Gangrichtung schaut. Für mein Gefühl, hat sie sich gut angefühlt, ich konnte fast keine Unregelmäßigkeiten spüren. Manchmal, merkte ich wie sie versucht, dem belasten des rechten Hinterbeins zu entgehen, korrigierte ich dies, versuchte sie es nicht so schnell wieder. Das einzige war, dass sie nicht wenden und nicht anhalten wollte. Vorallem das Wenden beunruhigt mich etwas, vielleicht kommt das aber auch noch von alleine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit meinem Sitz hatte ich immer wieder zu kämpfen. Anfangs schmerzten die Beine sehr, da ich das Ausdrehen und nach hinten bzw gerade halten nicht gewöhnt bin. Hatte ich dies einigermaßen im Griff, und begann den Rücken besser zu strecken, fiel ich leicht ins Hohlkreuz, behob ich dies, sackte ich wieder ein bisschen zusammen, hatte ich obenrum alles einigermaßen geklärt, verkrampften sich die Beine oder rutschten wieder vor, und das Spiel begann von vorne. Zum Schluss ging alles zusammen aber schon viel besser und ich merkte auch wie Walki auf mich und meinen Körper anspringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Padan:&lt;br /&gt;Wieder das kleine Viereck - heute ist dort aber eine längsgezogene Pfütze. Auf der rechten Hand läuft Padan ohne Probleme im Schritt und Trab ruhig vorbei, nachdem ich die Hand wechselte, fuhr sie ziemlich hoch, wollte auf gar keinen Fall an dieser mörderischen Pfütze vorbei. Sie rannte mit voller Wucht in die Ecken, schnaubte laut und warf die Hufe in die Höhe. Ich beruhigte sie und lief nebenher, an der Pfütze vorbei, wenn sie den Kopf weghielt, also in meine Richtung, dann war diese Pfütze wiederum kein Problem mehr. Zog ich mich aber wieder von ihr zurück um wieder in der Mitte zu stehen, wurde sie wieder nervöser. Da sie im Ganzen aber nicht so einen Bewegungsdrang hatte, beendete ich das laufen lassen früher als sonst. Sie kam direkt wieder auf mich zu und lief mir hinterher, dies war dann später am Anbindeplatz das Problem. Im Grunde stand sie schon still, aber nur solange ich in der Nähe, um sie war. Ging ich weg, folgte sie mir, mit den Ohren, den Augen, dem Hals/Kopf und schließlich mit dem ganzen Körper. Aber das Stillstehen dauerte heute insgesammt schon länger und sie zappelte auch nicht als ich ihr die Decke auflegte. Ich ließ sie das erste Mal ohne Halfter schlafen/ auf den großen Platz und bin sehr gespannt ob die Jungs sie am Morgen aufhalftern konnten, nach Theorie dürfte es kein Problem gewesen sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-5793478296498130580?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/5793478296498130580/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=5793478296498130580' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/5793478296498130580'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/5793478296498130580'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/07/12-tag.html' title='12. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-8790154933890573321</id><published>2007-07-01T17:15:00.000+01:00</published><updated>2007-07-01T23:06:57.440+01:00</updated><title type='text'>11. Tag</title><content type='html'>Fallada:&lt;br /&gt;Wir sind zuerst auf den großen Platz gegangen. Dort habe ich sie laufen lassen. Erst war alles gut, sie lief frei wunderbar auch später an der Longe war noch alles gut, aber jeh länger ich machte, desto nervöser und unwilliger wurde sie. Lag vielleicht daran, dass Florens neben an mit Pepita war und die Peitsche knallen ließ, oder am Wetter oder keine Ahnung. Ich bekam sie dann so hin, dass es einigermaßen ging, dann habe ich sie weggestellt und werde sie abends nocheinmal holen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Mit ihr lief es dagegen auf dem Platz sehr gut. Im Freilauf hob sie den Schweif ganz nach oben, schnaubte und hustete ab und hielt den Kopf oben und schön getragen. Auch ihr Trab war sehr ausgreifend und schwungvoll. An der Longe lief sie auch gut, etwas verhaltener und mit gesenkterem Kopf aber fleißig und aufmerksam. Frau Sander ist danach geritten. Auf ihren Bericht bin ich gespannt, für meinen Teil habe ich nur beobachtet, dass sie auch beim geritten werden ihren Schweif schön getragen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Als erstes führte ich sie einfach auf dem großen Platz. Sie lief gut mit, hielt den Kopf in meine Richtung und schien (so wie man das bei einmal umdrehen beurteilen kann) gut unterzutreten.&lt;br /&gt;Beim zweiten Mal ließ ich sie auf dem großen Platz frei laufen. Sie blieb erst eine Weile im Schritt, dann ließ ich sie antraben, sie hob den Schweif und den Kopf, schnaubte ab, danach ließ  ich sie angaloppieren. Erst galoppierte sie ruhig und gelassen, dann trabte sie ganz zum anderen Ende, und wetzte die gesammte Bahn wieder runter. Nach ein paar Mal, kam sie zu mir, ich werte dies gerne als Zeichen, so nun ists genug, lass uns arbeiten. Ich nahm sie daraufhin an die Longe und sie ging weiterhin wunderbar. Ihr Kopf/Hals wird immer besser, sie reagiert sofort auf Tempowechsel und scheint sich auch damit abgefunden zu haben. Ich bin darüber sehr froh, konnten wir in der letzten Einheit ja überhaupt nicht miteinander am Boden arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Padan:&lt;br /&gt;Mit ihr sich zu beschäftigen ist einfach ein Spaß, sie lernt so schnell und sie scheint es richtig zu genießen etwas zu tun. Mit ihr machte ich auch einen Freilauf auf dem großen Platz. Sie bewegte sich wieder ca. eine halbe Stunde ohne Unterbrechung und vorallem auch ohne richtig warm zu werden. Im Gegensatz zu gestern kam sie heute ganz von alleine und ohne zu zögern auf mich zu, ließ sich wieder problemlos aufhalftern und stand ganz ruhig dabei. Am Putzplatz war sie auch schon viel ruhiger, stand immer wieder mit leicht gesenktem Kopf da. Ihre Hufe gibt sie nun alle, aber nicht sehr lange. Ganz zum Schluss führte ich sie noch ein paar Runden, das klappte soweit auch ganz gut, sie reagiert nur sehr sensibel auf die Gerte und schreckte immer  hoch, wenn ich sie damit berührte. Außerdem wollte sie nicht immer dann anhalten, wenn ich anhalten wollte, aber ich denke das sollte kein Problem werden hinzubekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fallada:&lt;br /&gt;Das zweite Mal wollte ich sie mal wieder Reiten. Ich führte sie zuerst ein paar Runden, dann hatten wir nocheinmal eine Pause und als wir losritten, begann sie sofort sehr schnell zu gehen. Ihre Steifheit war weg, sie fühlte sich wieder so an wie das letzt Mal als ich sie geritten bin. Bei diesem Ritt ging es darum, dass sie Schritt geht und ich an meinem Sitz arbeite. Ich verspannte mich immer wieder im Rücken und wenn dieser gerade mal in Ordnung war, dann verspannten meine Beine, da Florens nebenher lief und mich immer korrigierte, wenn sie wieder zu weit nach vorne fielen. Mir fiel es ziemlich schwer sie in der Falllinie zu halten, aber es wurde immer besser/einfacher und auch Fallada beruhigte sich von Runde zu Runde, teilweise wurde sie wieder zu langsam. Aber es lag sicher auch an mir, da ich soviel ausprobierte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-8790154933890573321?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/8790154933890573321/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=8790154933890573321' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8790154933890573321'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8790154933890573321'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/07/11-tag.html' title='11. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-8142041073185802460</id><published>2007-06-29T15:44:00.000+01:00</published><updated>2007-07-01T10:53:07.682+01:00</updated><title type='text'>10. Tag</title><content type='html'>Fallada:&lt;br /&gt;Auf dem kleinen Viereck fiel sie gleich, ohne Antreiben, in den Trab, ich hatte Mühe sie die Aufwärmrunden im Schritt zu halten. Nachdem sie dann durfte hatte sie starke tendenz zum Eilen. Reagierte aber prombt auf meine Körpersprache, wenn ich sie wieder verlangsamen wollte. Später an der Longe ging sie besser, war aber nicht ganz so flüssig, entspannt und kooperativ wie am Tag zuvor. Es dauerte ca. 20 Minuten, bis sie ein paar Runden ruhig und gleichmäßig ging, richtig in Richtung Schwerpunkt trat und im Endeffekt auch zaghaft abschnaubte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Auch bei ihr musste ich wieder sehr aufpassen, dass sie ihren Kopf nicht nach außen hält und dadurch ihre Beine nicht richtig einsetzt. Nach einem längeren Trab auf der linken Hand hustete sie mehrmals ab und schnaubte auch feste. Die rechte Hand wollte aber mal wieder nicht richtig "fluppen". Nachdem es einigermaßen ging, bin ich mit ihr auf den großen Reitplatz. Ein kurzes Antreiben und sie machte wilde Bocksprünge. Danach galoppierte sie einige Runden, der anschließende Trab war ein Schmaus für die Augen: Hochaufgerichteter Schweif, hochgehobener Kopf  und weit ausgreifende Hufe. Nachdem sie wieder ein paar Runden im Schritt gegangen war, schaute sie mich an mit einem Blick der soviel hieß wie: Das hättest du ruhig auch schon früher mal machen können!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Mit ihr bin ich gleich auf den großen Reitplatz gegangen. Dort habe ich sie erstmal ausgiebig rumspringen lassen, dies hat sie auch voll ausgenutzt. Danach ging sie an der Longe erstmal sehr gut, ruhig, entspannt etc. Wollte dann aber doch noch einmal testen, wie weit sie mit mir gehen kann und fiel immer wieder in Trab und ließ sich schwer anhalten, bis ich ihr dann deutlich gezeigt habe, dass ich das nicht so gerne mag - nachdem wir das geklärt hatten, lief sie wie ein Lamm hinter mir her und an der Longe war auch alles gut. Sie hielt dann von ganz alleine ihren Kopf in der richtigen Position. Danach ließ cih sie nocheinmal frei laufen und sie lief ruhig im Schritt, kam auf mich zu und wir beendeten die erste Einheit. Gegen Abend holte ich sie nocheinmal, ich führte sie an der Halblangen Longe. Ab und zu lief sie nicht im richtigen Takt, konzentrierte ich mich aber darauf, ging es besser. Insgesammt lief sie auch beim zweiten Mal ganz gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Padan:&lt;br /&gt;Ich brachte sie als erstes auf das kleine Viereck. Sie war sehr Bewegungsfreudig und ließ sich ca. eine halbe Stunde nicht beruhigen und trabte oder galoppierte fast am Stück. Trotzdem ließ sie sich anhalten oder wenden. Wobei sie sich beim Wenden immer echauffierte. Wenn ich sie anhielt, schaute sie mich erwartungsvoll an, bewegte sich aber nicht auf mich zu, was sie sonst immer machte. Ich ließ sie dann immer wieder weiter laufen, da ich sie dazu bringen wollte zu mir zu kommen. Nach 40 Minuten war sie immer noch topfit, fast gar nicht erhitzt und machte keine Anstalten, zu mir zu kommen. Ich stellte mich dann in eine Ecke und versuchte sie nicht anzuschauen. Nach ca. 5 Minuten bewegte sie sich langsam auf mich zu, immer Schritt für Schritt, fast heimlich. Bis sie direkt vor mir stand, mich anschnaubte und den Kopf senkte. Danach nahm ich sie ans Halfter.&lt;br /&gt;Auf dem Putzplatz stand sie schon viel ruhiger, folgte mir aber immer mit Ohren, Augen, Kopf. Das heißt, wenn ich mich wegbewegte wollte sie hinterher. Als sie immer unruhiger wurde, brachte ich sie in den Stall zurück.&lt;br /&gt;Abends hatten wir eine Art Test: Padans Gruppe wurde auf den Reitplatz gebracht und sie stand noch alleine in der Box und wurde immer nervöser. Anja konnte sie aber trotz Nervosität ohne Probleme aufhalftern und rausführen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-8142041073185802460?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/8142041073185802460/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=8142041073185802460' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8142041073185802460'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8142041073185802460'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/06/10-tag.html' title='10. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-3476913988075009002</id><published>2007-06-29T15:29:00.000+01:00</published><updated>2007-06-29T15:43:55.210+01:00</updated><title type='text'>9. Tag</title><content type='html'>Fallada:&lt;br /&gt;Sie scheint sich immer mehr auf die Handarbeit einzulassen. Geht flüssig und wirkt ziemlich entspannt. jedoch fängt sie an ihren Kopf nach außen zu halten, was ich dann wieder korrigiere. Danach hab ich sie wieder Traben lassen, damit sie sich nicht wieder verspannt. Sie schnaubte dann auch ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Sie macht sich in meinen Augen auch gut. Belastet immer mehr ihr rechtes Hinterbein und wird auch wieder flüssiger im Trab, bei ihr kann man richtig sehen, wenn das rechte Hinterbein klemmt und wie sie es dann immer weiter "austreten" lässt. Nach meiner Handarbeit ist Frau Sander auf ihr geritten. Auf ihren Bericht wäre ich noch sehr gespannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Ihre Vorderhandwenden am Platz werden immer besser, anfangs noch stockend und vorsichtig werden sie nun immer weicher und durchgehender. Auf dem kleinen Viereck ließ ich sie erst frei laufen, sich ausrennen und galoppieren. Ich habe gemerkt, dass es nichts bringt sie sofort zu fordern. Beim Traben und öfters nach dem Galoppieren schnaubte sie ab und leckte sich. Nachdem sie ruhiger wurde und zu mir in die Mitte kam, hab ich sie an die Longe genommen und im Schritt gehen lassen, dabei beachtet, dass ihr Kopf  Innen ist und sie gut in Richtung Schwerpunkt tritt. Dies macht sie schon viel besser und ich brauche nur noch manchmal leicht zu zupfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Padan:&lt;br /&gt;Sie band ich das erste Mal am Putzplatz fest. Sie war  nicht nervös, zappelte aber immer wieder von rechts nach links, wollte mir hinterher wenn ich weggegangen bin etc. Dies darf, so Frau Sander, auf keinen Fall sein und dass sie die Decke dabei auf ihrem Rücken liegen ließ, sei auch kein wirklicher Erfolg/Fortschritt. So bin ich wieder auf das kleine Viereck. Hier ging sie nach einigen Runden Trab und Galopp das erste Mal im Schritt. Auf beiden Händen konnte ich sie dann vom Schritt in Trab in den Galopp und wieder zurück dirigieren. Sie schnaubte ab und ich sah sie das erstem Mal lecken. Nach dieser ganzen Anstrengung stand sie auch am Putzplatz schon etwas ruhiger.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-3476913988075009002?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/3476913988075009002/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=3476913988075009002' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/3476913988075009002'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/3476913988075009002'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/06/9-tag.html' title='9. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-1747207324002733140</id><published>2007-06-28T08:49:00.000+01:00</published><updated>2007-06-28T10:03:33.045+01:00</updated><title type='text'>8. Tag</title><content type='html'>Neu motiviert ging es wieder los. Ich hatte keine Schmerzen, ich fühlte mich gut.&lt;br /&gt;Trotzdem wollte ich noch nicht wieder Reiten – eine gute Entscheidung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Mit ihr ging ich in den Longierzirkel und hielt sie an der Longe. Sie entspannte sich schnell und hustete viel ab. Ihre Schritte im Trab waren ausgreifend und fließend. Auf der rechten Hand wollte sie dann aber nach einer Weile nicht mehr ihr Hinterbein belasten. Ich korrigierte das, indem ich ihren Kopf immer wieder leicht zupfte. Danach ließ ich sie Seitwärtstreten. Beim anschließenden Seitenwechsel hatte ich das Gefühl, dass ihr Bein wieder ein bisschen steifer war. Dies löste sich nach ein paar Runden. Nach einem erneuten Handwechsel kontrollierte ich, ob sie immer noch richtig untertritt. Dies machte sie schon recht gut von alleine und wenn ich sie daran erinnerte war es fast perfekt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Sie war schon am Putzplatz ziemlich unruhig, um sie sich „austoben“ zu lassen ließ ich sie im kleinen Viereck frei laufen. Dies nutze sie auch und Trabte und Galoppierte recht viel. Dabei schnaubte sie ab. Danach hatten wir einen „moment of join-up“, was mich sehr freute und berührte, sie folgte mir mit gesenktem Kopf und blies mit ihren Nüstern sanft an meine Hand.&lt;br /&gt;Danach longierte ich sie im Innenhof. Ihr Hals war schon viel besser, aber manchmal schaute sie noch nach außen, worauf ich sie wieder mehr an die halblange Longe nahm und durch sanften Zupfen korrigierte. Dies ging so auf beiden Händen. Zum Schluss ließ ich sie noch ein paar Runden auf beiden Händen traben, sie löste sich wieder und ging gleichmäßig und ruhig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Sander erzählte mir, dass sie gestern auf ihr geritten war und sie sich ähnlich verzogen wie Anna angefühlt hat. Dies hat mich wieder ziemlich verunsichert und ich musste mir wieder bewusst machen, dass sich die Dinge nicht in Luft auflösen, auch wenn ich sie für einen Moment beiseite schieben kann. Ich habe den Anspruch alles richtig zu machen und muss erstmal lernen mit Rückschritten umzugehen und zu akzeptieren, dass ich in einem Lernprozess bin und noch nicht auf anhieb alles richtig machen kann. Trotzdem bleibt die Frage nach meinen körperlichen Fähigkeiten und ob ich tatsächlich ein Problem im Rücken habe, dies werde ich in den nächsten Tagen klären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fallada:&lt;br /&gt;Sie longierte ich auch im kleinen Viereck. Sie wirkt insgesamt gelöster und ein Stück weicher. Dafür hat sie nun auch ihren Kopf nach außen gehalten und ich musste sie ständig daran erinnern ihn hereinzunehmen und richtig in Richtung Schwerpunkt zu treten. Dies ging soweit auch gut, allerdings verspannte sie sich wieder ein bisschen. Es dauerte wieder ein paar weitere Runden, bis ich beides einigermaßen im Griff hatte. Insgesamt war es aber ein gutes Ergebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Padan:&lt;br /&gt;Das erste Mal anbinden in der Box! Es ging gut. Sie reagierte nicht panisch, auch wenn sie versuchte sich wegzudrehen und vom Strick gehalten wurde. Wegen dem Futter in meiner Tasche hing sie die ganze Zeit mit ihrem Maul/Nüstern an mir dran, was ich ständig versuchte zu bekämpfen. Wenn ich sie aus der Hand füttere, setzt sie nach einer Weile ihre Zähne ein, dies erwischte mich einmal und ich reagierte ziemlich heftig darauf, Padan erkannte dies dann an und nahm nur noch mit den Nüstern die Körner. Ihre Vorderhufe ließ sie sich heute auch schon viel besser und länger aufheben. Danach ging ich wieder mit ihr auf das Viereck und ließ sie laufen. Dabei legte ich ihr die Decke auf den Rücken und auch dies machte sie ohne Probleme mit. Unser größter Erfolg aber lag darin, dass sie sich auf dem Viereck von mir ab -und auch wieder aufhalftern ließ.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-1747207324002733140?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/1747207324002733140/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=1747207324002733140' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/1747207324002733140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/1747207324002733140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/06/7-tag_28.html' title='8. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-7763802761480903197</id><published>2007-06-27T13:12:00.000+01:00</published><updated>2007-06-27T13:39:23.343+01:00</updated><title type='text'>7. Tag</title><content type='html'>Wegen anhaltender Rückenschmerzen und großem Zweifel meiner Fähigkeiten (siehe Recherche-Blog) wollte ich  es gestern bei Handarbeit belassen. Dies war eine gute Entscheidung, da ich wieder eine innigere Beziehung zu den Pferden aufgebaut habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;An der Longe war sie erst ein bischen verhalten. Sie schaute nach rechts und links und wollte nicht Vorwärts gehen. Ich nahm sie dann an die halblange Longe und lief ihr Rückwärts vorraus, so dass sie ihren Kopf nach innen nehmen musste und auch mit dem inneren Hinterbein untertreten musste. Dann ließ ich sie Seitwärtstreten, auf beiden Seiten und danach entweder im kleinen Zirkel gehen, um das rechte Hinterbein richtig zu belasten, oder auf der anderen Hand im großen Zirkel und Vorwärts, so dass sie mit dem rechten Hinterbein richtig schieben musste. Sie begann sich sichtlich zu entspannen, schnaubte auf der linken Hand viel und kräftig ab und am Ende hat sie auch mit dem rechten Hinterbein konstant unter den Schwerpunkt getreten. Sie wirkte beim in die Box bringen, ziemlich geschafft, aber auch zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Ein Stehtag und kein Freilauf - Walki hatte einen enormen Vorwärtsdrang. Beim longieren schoss sie direkt los, ging in den Trab und ich ließ sie einige Runden einfach machen. Da ihr Hals nicht nach außen war und sie häufig abschnaubte sah ich darin auch kein Problem. Obwohl sie sehr schnell trabte, eilte sie nicht, sie schritt groß und kräftig aus und war für das Auge eine reine Wonne. Nach und nach beruhigte sie sich und wir machten ein paar ordentliche Runden im Schritt, nach dem Handwechsel ging es wieder los, sie begann zu traben, genau eine Runde später kam Frau Sander dazu und sah dass Walki ihren Kopf nach außen hält, also praktisch ihre alte Gewohnheit wieder hochspielte. Sie übernahm und Walki wurde im Schritt angewiesen ihren Kopf richtig zu tragen. Dies ist, so erklärte mir Frau Sander, auch eine Frage des Durchkommens. Erst wenn sie sich richtig Verhält und auf das reagiert, was wir ihr anweisen, darf sie schneller gehen. Leider dauerte es bei mir dann nochmal eine Weile bis ich richtig durchgekommen war und ich wollte es nicht riskieren, alles im Trab wieder zunichte zu machen. So stellte ich sie wieder weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fallada:&lt;br /&gt;Bei Ihr war das Hauptziel sie zu lösen und entspannt laufen zu lassen. Ich brachte sie auf den kleinen Longierzirkel und ließ sie ohne Longe laufen. Runde um Runde entspannte sie sich, schritt weiter aus, senkte den Kopf und zum Schluss schnaubte sie ab. Dies war für mich schön zu hören, denn ich kann mich nicht erinnern sie jemals davor abschnauben gehört zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Padan:&lt;br /&gt;Sie begann ich in der Box zu putzen, ich zog den Strick durch die Halterung und war das erste mal kurz davor sie auch festzubinden, sie steht so ruhig und entspannt da, wenn ich sie putze. Ich striegelte sie am ganzen Körper, kämmte sie Mähne, strich mit dem Striegel auch über ihren Kopf, alles ließ sie ohne Probleme mit sich geschehen. Ich hob auch ihre Hufe hoch, was sie geschehen ließ, aber nicht lange. Dies werde ich immer weiter versuchen und auch die Zeiten verlängern. Danach halfterte ich sie auf und ab und auch dies geht nun schon richtig gut. Dann holte ich die kleine Decke und begann Padan damit abzureiben, ihr gut zuzureden und Leckerlies zu verteilen. Auch als ich sie auf dem Hals, dann auf dem Rücken liegen ließ machte Padan keine Anstalten sie abzuwerfen oder sonst irgendetwas, sie ließ alles ganz ruhig mit sich geschehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-7763802761480903197?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/7763802761480903197/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=7763802761480903197' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/7763802761480903197'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/7763802761480903197'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/06/7-tag.html' title='7. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-7516635903048159360</id><published>2007-06-25T19:55:00.001+01:00</published><updated>2007-06-25T20:10:59.488+01:00</updated><title type='text'>6. Tag</title><content type='html'>Wegen anhaltendem Regen ist das Reiten fast vollständig ausgefallen. Die einzige mit der ich gearbeitet habe war Anna.&lt;br /&gt;Hier haben sich viele Dinge ergeben.&lt;br /&gt;Da sie die letzten Tage ziemlich geschlichen ist und dies ja nicht soll, habe ich mir angewöhnt sie stark zu treiben. Hierbei wurde ich immer unruhiger in meinem Körper. Anna ging dann auch flott Vorwärts. Mein Sitz hat sich in den letzten Wochen ziemlich verschlechtert. Meine Beine sind wieder hochgerutscht, ich saß nicht genug gestreckt und wenn ich mich streckte, bin ich ins Hohlkreuz gegangen. Außerdem ziehe ich die Ferse nach oben, wenn ich antreibe oder das Pferd mit den Beinhilfen in eine Volte drehen möchte. Durch dieses ganze Rumgewackele auf Annas Rücken (während dem Antreiben) , muss Anna verwirrt gewesen sein, denn saß ich einmal still, hielt Anna sofort an. So sind wir in einen Teufelskreis geraten.&lt;br /&gt;Beim Führen allerdings hatte ich sie dazu gebracht, endlich ihr rechtes Hinterbein zu belasten, sie ist immer wenn ich kurz geschaut habe, unter den bzw in Richtung des Schwerpunktes getreten. Insofern hätte ich nicht mit der Diagnose von Frau Sander gerechnet, die feststellte, dass Anna komplett verzogen ist, dh, sie läuft nicht im Schultervor sondern eher im Schulterheraus. Außerdem ist ihre rechte Hanke steif, dies hatte ich ja selber bemerkt, wusste aber nicht, dass es die Hanke war. Nachdem Frau Sander geritten war, konzentrierte ich mich wieder auf meinen Sitz und profitierte sehr aus Frau Sanders Ratschlägen. Im richtigen Sitz zu sitzen war aber auf Dauer anstrengend für mich und meine Oberschenkel haben angefangen zu ziehen. Aber Anna ist wieder von alleine gelaufen, auch wenn ich nicht ständig treibe. Womit ich noch Probleme habe, das merke ich immer wieder, ist die Situationen richtig einzuschätzen. Wie z.B gestern mit Walki, so heute mit Anna, ich habe sie immer angetrieben, da es hieß sie dürfe nicht schleichen, am Schluss hieß es dann jedoch, sie könne nicht schneller und würde mir ihr Tempo zeigen. Wie schätze ich es richtig ein?? Vielleicht kommt das aber auch mit steigender Erfahrung. Auf jedenfall bin ich froh, da ich nun weiß wo mein "Problem" mit Anna liegt und ich wieder gezielter daran arbeiten kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-7516635903048159360?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/7516635903048159360/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=7516635903048159360' title='56 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/7516635903048159360'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/7516635903048159360'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/06/6-tag.html' title='6. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>56</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-2155777802376909201</id><published>2007-06-25T19:47:00.001+01:00</published><updated>2007-06-25T19:50:18.030+01:00</updated><title type='text'>Bilder ...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RoAOLiGcsvI/AAAAAAAAABo/qwz_I-cyTF4/s1600-h/Trab.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RoAOLiGcsvI/AAAAAAAAABo/qwz_I-cyTF4/s320/Trab.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080075970969121522" border="0" /&gt;Hier  &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ein &lt;/span&gt;paar Reitbilder von mir mit Anna....&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RoAN_CGcsuI/AAAAAAAAABg/evu61T0JlGs/s1600-h/S.%26An..jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RoAN_CGcsuI/AAAAAAAAABg/evu61T0JlGs/s320/S.%26An..jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080075756220756706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RoAN3SGcstI/AAAAAAAAABY/DqwpxgXOLrg/s1600-h/ich.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RoAN3SGcstI/AAAAAAAAABY/DqwpxgXOLrg/s320/ich.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080075623076770514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-2155777802376909201?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/2155777802376909201/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=2155777802376909201' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/2155777802376909201'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/2155777802376909201'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/06/bilder.html' title='Bilder ...'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RoAOLiGcsvI/AAAAAAAAABo/qwz_I-cyTF4/s72-c/Trab.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-6070090175454148842</id><published>2007-06-25T19:42:00.001+01:00</published><updated>2007-06-25T19:46:18.281+01:00</updated><title type='text'>Sitz</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RoAM9yGcssI/AAAAAAAAABQ/eHLxQSEU0E0/s1600-h/reiten.....jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RoAM9yGcssI/AAAAAAAAABQ/eHLxQSEU0E0/s320/reiten.....jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080074635234292418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;An diesem Bild sieht man deutlich, dass ich nach Vorne falle und meine Beine nicht in der Falllinie sind, sondern davor.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-6070090175454148842?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/6070090175454148842/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=6070090175454148842' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6070090175454148842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6070090175454148842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/06/sitz.html' title='Sitz'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RoAM9yGcssI/AAAAAAAAABQ/eHLxQSEU0E0/s72-c/reiten.....jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-4706944437748053883</id><published>2007-06-25T08:25:00.001+01:00</published><updated>2007-06-25T09:08:09.909+01:00</updated><title type='text'>5. Tag</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/Rn933yGcsrI/AAAAAAAAABI/xrWHvIFU2oA/s1600-h/24.06.2007+18_58_Regenreiten.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/Rn933yGcsrI/AAAAAAAAABI/xrWHvIFU2oA/s200/24.06.2007+18_58_Regenreiten.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5079910704922538674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der normannische Regen ist zurück! Er hielt sich den ganzen Tag, ohne einmal aufzuhören.&lt;br /&gt;Die Pferde waren das Wochenende über im Stall geblieben. Und gestern wäre ich von meiner Stimmung auch gerne im Haus geblieben, aber es stimmt schon, wenn erstmal alles nass ist, macht es gar nicht mehr soviel aus, im Regen zu stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Durch den Stehtag und ohne Freilauf, war sie deutlich munterer beim Führen als sonst. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass ich aktiver war, sie mehr getrieben habe. Auch beim Reiten ging sie besser Vorwärts, ich hatte aber das Gefühl, dass sie manchmal stockte, wenn die Pfützen zu tief waren. Im Trab ließ sie sich gut sitzen und eilte nicht. Ich hielt die Trabeinheiten trotzdem weiterhin kurz. Obwohl sich alles eigentlich ganz gut anfühlte, fand ich sie trotzdem angespannt und nicht losgelöst. Nach dem Reiten ging ich deshalb mit ihr auf den Longierzirkel und ließ sie da noch einmal richtig Vorwärts gehen. Ihr rechtes Hinterbein hat sich schon verbessert ist aber immer noch steifer als das andere, sie zieht es fast ein bisschen hinterher. Außerdem tritt sie nach wie vor nicht in Richtung Schwerpunkt. Ich ließ sie dann Seitwärtstreten und wieder Vorwärtsgehen und endlich schnaubte sie kräftig ab. Damit ließ ich es bewenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Da sie von Haus aus einen großen Bewegungsdrang hat und auch nicht freigelaufen ist, Longierte ich sie erst. Wider erwarten blieb sie ganz ruhig und konzentriert. Eigentlich wollte ich es dabei belassen und sie nicht reiten. Auf Frau Sanders anraten tat ich es nach einer Pause doch und es war auch gut so. Ich entdeckte eine andere Seite von ihr, die sie bisher noch nicht gezeigt hatte. Erst war ihr Widerwille gegen den Regen deutlich zu spüren, sie wollte nicht Vorwärts, machte Riesenbögen um die Pfützen und legte einen verärgerten Gesichtsausdruck auf. Nachdem ich sie dann stärker angetrieben hatte begann sie zu eilen und ihren Vorwärtsdrang auszunutzen, sie reagierte erst nach Zögern auf meine Hilfen und verfiel immer wieder in den Trab. Wenn ich sie antrabte blieb sie ruhig und Trabte sehr schön weich. Ich hielt dann mehr Kontakt zu den Zügeln und sie beruhigte sich auch wieder, die letzten Runden waren schön gleichmäßig und ruhig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fallada:&lt;br /&gt;Da sie beim letzten Reiten sehr angespannt wirkte longierte ich sie. Eigentlich mit der Absicht, dass sie sich lösen kann. Dies hat aber nicht wirklich funktioniert, auch sie nervte das Laufen durch die Pfützen. Sie warf die Bein nach oben und spannte sich immer wieder an, wenn sie in eine tiefere Pfütze trat, die dann spritzte. So fuhr sie auch immer weiter hoch. Nachdem ich sie wieder beruhigen konnte, entspannte sie sich teilweise und ich beließ es dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Padan:&lt;br /&gt;Padan macht sich auch auf dem Longierzirkel ziemlich gut. Sie hält nun eigentlich gar nicht mehr in den Ecken an. Außerdem lässt sie sich in der Box ab und au Halftern (manchmal noch mit einem kleinen Kampf) und das Führen ist auch kein Problem mehr. Ich würde sie aber noch nicht anbinden, da sie nach wie vor sehr schreckhaft ist und es gut sein kann, dass sie sich dann aufhängt oder immer mehr in den Strick hineinläuft.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-4706944437748053883?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/4706944437748053883/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=4706944437748053883' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4706944437748053883'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4706944437748053883'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/06/5-tag.html' title='5. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/Rn933yGcsrI/AAAAAAAAABI/xrWHvIFU2oA/s72-c/24.06.2007+18_58_Regenreiten.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-6411656810181828172</id><published>2007-06-23T16:26:00.001+01:00</published><updated>2007-06-23T16:26:57.632+01:00</updated><title type='text'>4. Tag</title><content type='html'>Anna:&lt;br /&gt;Annas Bein scheint immer besser zu werden. Trotzdem bekomm ich sie nicht richtig in die Gänge. Das Führen geht schon besser als vorher, aber noch lange nicht so, wie es einmal werden soll. Beim Reiten hat sie sich schon recht gut angefühlt, aber das Klemmen war nicht weg. Ich konzentrierte mich sehr auf ihre Beine und den Rücken und vergaß darüber hinaus auch sie ständig zu treiben, so dass wir einige Runden eher geschlichen sind.  Da sie sich so gut anfühlte probierte ich den Trab, um zu sehen, ob sie dann wieder eilt. Sie lief aber ruhig im Jog und ließ sich gut aussitzen. Nach zwei Runden trabte ich los und ging in das Leichttraben. Dies ging auch, aber ich merkte, dass es ihr bald zuviel wurde und so parierte ich sie wieder durch. Danach bemerkte Frau Sander, dass unser Schritt nicht richtig ist und ich trieb sie die letzten Runden an. Es ging auch, aber sie begann mit dem Kopf nach unten wegzutauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Ihre Vorderhandwenden werden immer besser, dh, sie werden gleichmäßiger und ruhiger, außerdem tritt sie weiter aus. Sie fühlt sich nun auch richtig gut an, der Rücken ist meistens gehoben, aber ab und zu muss ich sie noch rückwärts gehen lassen, damit er auch wirklich oben ist. Danach spüre ich immer das es sich verändert hat. Sie läuft schön ruhig, ihr Hals ist getragen, das einzige ist, dass ich immer auf ihren Rücken aufpassen muss. Sie geht ganz leicht an den Hilfen und bei ihr habe ich das Gefühl, dass sie wirklich und gerne mitarbeitet, bei ihr scheint die Einstellung eher diese zu sein: Lass uns noch eine Runde drehen, dann werde ich noch besser werden. Sie zeigt mir dann ganz klar, wenn es genug ist. Mit ihr Trabte ich auch eine Bahn und es lief ganz gut, sie lässt sich weich aussitzen. Ich wollte aber nichts überstürzen. Bemerkenswert finde ich, dass ihre Ohren immer auf mich gerichtet sind. Sie ist ganz bei der Sache und dadurch macht es sehr viel Spaß mit ihr zu arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fallada:&lt;br /&gt;Es ist einige Zeit vergangen, seit ich sie das letzte Mal geritten bin, in der Zwischenzeit stand sie auch auf der Talweide, die eine Steigung hat. Wahrscheinlich ist das der Grund, warum sie sich so anders angefühlt hat. Ihr Rücken war extrem hart und fest, ganz oben. Aber sie wackelte irgendwie beim Laufen, war nicht ruhig und gleichmäßig, außerdem war sie früher ein zum eilen neigendes Pferd, bei dem man schauen musste, dass sie langsamer geht, gestern musste ich sie das erste Mal antreiben, da sie sehr langsam und stacksig gegangen ist. Jedoch wurde es mit Runde zu Runde besser, sie entspannte sich zusehends und ihre Schritte wurden fließender.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Bei ihm versuchte ich einen neuen Weg einzuschlagen, indem ich ihn erstmal im Longierzirkel frei laufen ließ, damit er sich mobilisiert, in die Gänge kommt und eventuelle Verspannungen lösen kann. Dies klappte auch ganz gut, er machte einmal einen Buckeler und schnaubte auch kräftig ab. Das Führen war auch schon besser, aber ich hatte aus Versehen  auch ihm eine Trense angezogen. Ich behielt sie dann erst an, da ich dachte, dass es vielleicht dann doch besser geht. Er begann aber auf der Trense ganz arg rumzuknatschen und zu beißen, wirkte sehr unzufrieden damit. Beim Reiten lief er zwar schon besser, kämpfte aber immer mehr mit der Trense zum Schluss wurde er richtig ärgerlich und äußerte dies in Frackigkeit. Ich stieg wieder ab und wechselte zum Bändele. Wir legten eine weitere Führeinheit ein, in der Frau Sander hinterher ging und seine Hufe beobachtete. Das Vorwärts ging dann auch schon besser, außerdem hat er zum Glück nicht so sehr das Problem mit dem schwachen rechten Hinterbein. Er läuft meistens gut in der Spur. Bei ihm hängt oft das linke Hinterbein, dh, er hebt es hoch und verharrt dann einen Moment länger in der Luft, so als ob es klemmen würde. Ich kenne dieses Problem bei ihm schon und weiß, dass es sich gezieltem Beanspruchen und Training verbessern wenn nicht sogar beheben kann. Als ich wieder aufstieg war er glaub ich nicht so begeistert. Es ging im Großen und Ganzen besser, er lief besser, aber nicht so gut, wie an der Hand. Ich hatte das Gefühl, dass er sehr angestrengt war. Diese Stunde arbeit mit ihm, hat mir aber wieder gezeigt, dass Verbesserungen möglich sind, dass es an seinem Körper liegt und dass ich mich einfach mit ihm da durch beißen muss. Ich möchte ihn ungern aufgeben oder gegen ein anderes Pferd tauschen, vor allem da ich in den nächsten zwei Jahren eigentlich die Zeit dazu hätte weiter an ihm dranzubleiben. Wenn für ihn aber die Pausen große Rückschläge bedeuten und er auf der Weide besser dran wäre, da es nie wirklich vorran gehen wird und es ihn eher belastet, dann würde ich sagen, dass es sinnvoller ist ihn wegzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Padan:&lt;br /&gt;Sie ist wirklich ein gelehriges und wissbegieriges Pferdchen. An der Hand läuft sie nun schon richtig gut, dreht sich beim Anhalten nicht mehr um mich herum und läuft wirklich mit meinem ersten Schritt los. Beim Putzen war sie dafür gestern unruhiger. Das freie im Kreis laufen auf dem Longierzirkel war auch schon viel besser, sie blieb fast gar nicht mehr in den Ecken stehen und regierte darauf wenn ich die Peitsche unter meinen Arm klemmte, dann kam sie auf mich zu und ließ sich streicheln. Wir probierten den Galopp und auch dies klappte super, sie fuhr nicht so sehr hoch und blieb auf Kommando auch wieder stehen. Das  einzige ist, dass sie nicht im Schritt geht, sie verfällt sofort in Trab, aber ich bin fast sicher, dass wir das auch bald hinbekommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-6411656810181828172?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/6411656810181828172/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=6411656810181828172' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6411656810181828172'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6411656810181828172'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/06/4-tag.html' title='4. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-90921159846855993</id><published>2007-06-21T21:03:00.000+01:00</published><updated>2007-06-22T08:34:47.885+01:00</updated><title type='text'>3. Tag</title><content type='html'>Langsam kommt wieder routiene in unsren Tagesablauf rein. So wie es die letzten Tage war, scheint es ganz gut zu klappen, und ich denke es ist so auch sinnvoll. Wir sind gut beschäftigt, müssen uns aber nicht so sehr beeilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Anna schien ihr Bein schon während des Freilaufs in den Griff zu bekommen. Anfangs noch etwas steiff entspannte sie sich zusehends. Ihre Schritte wurden länger und ausgreifender. Auch die Vorderhandwende am Platz machte sie nach Aufforderung ausgreifender als am Tag zuvor. Vielleicht hat auch der Stehtag dabei geholfen, da sie sich ja auch erstmal an die Beanspruchung gewöhnen muss. Ihr Rücken fühlt sich schon wesentlich besser an. Er ist wieder so gehoben und "hart" wie ich ihn gewöhnt bin. Sie klemmte trotzdem noch ein bisschen, ich versuchte sie zu motivieren, aber es gelang mir nicht so recht. Nachdem sie dann  aber eine Runde gut gegangen war, hab ich aufgehört. Ich denke es kann auch an ihrer Rossigkeit liegen, dass sie etwas zickig und lustlos ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Anfangs war sie ziemlich wild - schoss direkt los und verfiel in den Trab. Kurze Zeit dachte ich auch, sie würde anfangen zu buckeln. Aber die beruhigte sich dann doch ziemlich schnell und war wieder ganz die alte. Ich habe zweimal eine halbe Runde Trab versucht, dies klappte auch ganz gut, wobei ich merkte, dass diese kurze Einheit genau richtig war, länger wäre nicht besser gewesen. Ihr Rücken hat sich auch wieder stabilisiert und es geht alles immer besser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Ach jeh, mein Lacor. Heute war es schon wieder nicht so gut wie das letzt mal. Vielleicht wegen dem Stehtag?? Er klemmte total, im Innenhof, sowie draußen. Außerdem  war er sehr unkonzentriert, schaute rechts und links, reagierte sehr langsam auf meine Hilfen und erschreckte sich wieder mehr. Zwischendurch lief es dann aber auch wieder besser und es gab Runden die waren richtig gut. Ich bin auf Morgen gespannt.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Padan:&lt;br /&gt;Das Führen klappt immer besser, sie steht nun auch ruhig neben mir, wenn ich anhalte. Wir haben heute etwas neues dazu genommen. Ich brachte sie in den kleinen Longierzirkel und ließ sie frei. Nachdem sie sich ein paar Minuten aklimatisieren durfte, trieb ich sie mit der Peitsche an, so dass sie wie an der Longe um mich herum gehen musste. Dies klappte auch schon ganz gut, teilweise blieb sie in den Ecken stehen und wollte umdrehen, oder stemmte sich gegen den Zaun, dass war aber die Ausnahme. Ich machte immer wieder Pausen, ging zu ihr hin, lobte sie, streichelte sie, um ihr nicht das Gefühl zu vermitteln, ich würde sie von mir wegjagen oder böse sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-90921159846855993?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/90921159846855993/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=90921159846855993' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/90921159846855993'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/90921159846855993'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/06/3-tag.html' title='3. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-5588290867385028028</id><published>2007-06-21T08:28:00.001+01:00</published><updated>2007-06-21T08:28:59.777+01:00</updated><title type='text'>2. Tag</title><content type='html'>Bei allen Pferden habe ich schon am zweiten Tag richtige Veränderungen gespürt. Wir knüpften schon viel eher wieder an dem Punkt an, an dem wir das letzte Mal aufgehört haben.&lt;br /&gt;Außer bei&lt;br /&gt;Anna,&lt;br /&gt;sie hatte wieder das Problem mit ihrem schwachen rechten Hinterbein. Sie klemmte stark, wollte gar nicht vorwärts gehen. Ein paar Runden ging es, aber dann hörte ich auf. An der Longe zeigte sich dann das alte Bild, das rechte Hinterbein tritt nicht richtig durch. Auch der Trab war sehr verkürzt. Die nächsten Schritte werden die Gymnastizierung der Hinterbeine sein, im Schwerpunkt das rechte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Beim vorausgehenden Führen lief sie wunderbar mit, sie ist sehr aufmerksam und verinnerlicht das gemeinsame Anlaufen und Stehenbleiben am Besten von meinen Pferden.&lt;br /&gt;Beim Reiten war sie gleich zu Anfang viel ruhiger und konzentrierter als am Tag zuvor. Ihr weicher Rücken wurde im Laufe des Reitens immer fester und am Schluss lief sie einige Runden konstant mit gehobenem Rücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Von ihm bin ich wirklich begeistert. Nachdem die Anfangsphasen oft so anstrengend und frustrierend waren, freue ich mich noch mehr darüber, dass es gerade so gut klappt. Das einzige ist, dass wenn er klemmt und ich ihn antreibe, er manchmal wieder anfängt zu schwanken. Aber sein Rücken ist gehoben und sein Hals viel ruhiger. Das nächste mal möchte ich gerne mit ihm auf den großen Platz, um ein bisschen mehr Raum zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Padan:&lt;br /&gt;Padan ist gut bei der Sache, macht das Meiste mit was ich von ihr möchte. Beim putzen steht sie ganz ruhig, ohne zu zappeln oder am Strick zu ziehen. Beim Führen hab ich angefangen sie an der Seite zu führen, was sie anfangs sehr komisch fand, sich aber dann schnell drauf eingelassen hat. Nur das Anhalten klappt noch nicht immer so gut, sie läuft dann gerne im Kreis um mich herum. Aber ich denke das wird schon noch werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-5588290867385028028?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/5588290867385028028/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=5588290867385028028' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/5588290867385028028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/5588290867385028028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/06/2-tag.html' title='2. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-5646398860887877288</id><published>2007-06-19T09:07:00.000+01:00</published><updated>2007-06-19T10:21:07.935+01:00</updated><title type='text'>3. Einheit - 1. Tag</title><content type='html'>Wieder zurück. Es ist mir eine sehr große Freude wieder hierher kommen zu können. Dieser wunderschöne Flecken Erde hat es mir richtig angetan.&lt;br /&gt;Ich habe für die kommende Einheit erstmal vier Pferde bekommen - meine "Wunschpferde"!! Mit diesen vier habe ich einiges vor und hoffe stark, dass alles so geht wie ich mir das vorstelle und diesmal keine Unterbrechungen wegen irgendwelcher Schmerzen dazwischen kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freilauf Gruppe Pinocchio:&lt;br /&gt;Bei den vieren merkte man das stehen auf der Weide. Sie waren insgesammt eher steif und schwer in die Gänge zu bekommen. Aber nach einer Weile wurden sie spürbar lockerer und schienen es zu genießen endlich wieder bewegt zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Bei ihr hatte ich richtig das Gefühl, dass sie mich wiedererkennt und sich sogar auch ein bischen "freut". Da ich sie schon lange nicht mehr geführt hatte, mussten wir uns erst ein bischen reinfinden, aber es lief dann schnell richtig gut. Beim Reiten fühlte sie sich anders an als sonst. Weicher, ein bischen schwammig... Ich merkte auch, dass sie zu genommen hatte, das Gefühl beim Beinde anlegen war ein ganz anderes. Die fünf Minuten gingen aber sehr schnell vorrüber und als erstes wiederantesten war das Ergebnis schon in Ordnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Sie versuchte wieder ihre Herumhampeleien, Herumgebeiße etc. Nachdem ich ihr aber wieder ins Gedächtnis gerufen hatte, dass ich das nach wie vor nicht so gerne mag, stand sie wie eine eins und ich hatte das Gefühl, dass sie nicht resignierte (so wie vorher manchmal), sondern es eher besser fand. Beim Führen klappte alles so wie es soll, sie lief wunderbar mit und hielt neben mir an. Auch bei ihr hatte ich beim Reiten das Gefühl, dass sie weicher im Rücken ist, aber nicht gefallener Rücken, sondern anders.... Anfangs lief sie sehr "wild", schlug mit dem Kopf, wich von der Spur ab etc. aber nach ein paar Minuten beruhigte sie sich und wurde immer gelassener und wieder fast so wir vorher. Bei der Vorhandwende klemmte sie ein bischen mit dem linken Hinterbein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Wieder einmal hatte er Bisswunden in der Sattellage, da sie aber schon zu sind, riskierten wir es trotzdem. Auch er schien es zu befürworten wieder in Betrieb genommen zu werden. Beim Führen lag er mir wieder auf der Hand, das heißt, er hielt ständigen Kontakt mit seiner Nase an meiner Hand, so war er mir im Grunde zu nah. Es brauchte eine Weile, bis er ohne auf mir draufzuhängen flüssig mitlief.&lt;br /&gt;Beim Reiten hatte er den Rücken so halb gehoben. Nach ein paar Schritten rückwärts, war er ganz oben, fiel aber immer wieder ein bisschen nach unten. Das Vorwärts ging diesmal viel besser als sonst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Padan:&lt;br /&gt;Mit ihr begann ich mit ausgiebigen und ruhigem Putzen, dabei hielt ich den Strick lose in der Hand, anfangs zappelte sie noch ein wenig herum, als ich aber begann zu singen/summen, war ihre ganze Aufmerksamkeit bei mir und sie stand ganz still. Ich führte sie, indem ich ihr vorne weg lief. Obwohl wir das noch nie wirklich gemacht hatten, blieb sie wunderbar dabei und folgte mir auch in Volten. Beim ersten Stehenbleiben, lief sie mir noch in den Rücken, hielt danach dann aber immer gut Abstand. Sie erschreckte sich einmal vor Lacor und riss einen großen Satz, hielt aber die „Rangordnung“ ein und schnellte nicht an mir vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freilauf „Kindergarten“ bzw. Gruppe Mira:&lt;br /&gt;Diese Gruppe besteht aus: Mira, Padan, Flitzer und Annisette. Es war wunderschön zu beobachten, wie sie herumsprangen, ausschlugen einen richtigen Tanz veranstalteten, sie liefen auch nicht wie die anderen in ihrer Gruppe oder in festen Formationen, sondern testeten alles einmal aus. Padan z.B. lief eine ganze Weile alleine, und kreuzte die anderen nur kurz, danach schloss sie sich mit Annisette zusammen und die beiden galoppierten richtig stark. Mira ließ sich von mir nicht anfassen, aber Flitzer und Padan kamen immer wieder zu mir und ich streichelte sie kurz. Nach dem Freilauf begab ich mich kurz in die Hocke und sofort kamen alle viere auf mich zu und beschnupperten mich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-5646398860887877288?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/5646398860887877288/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=5646398860887877288' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/5646398860887877288'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/5646398860887877288'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/06/3-einheit-1-tag.html' title='3. Einheit - 1. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-7743476165334354990</id><published>2007-06-04T09:50:00.000+01:00</published><updated>2007-06-04T10:06:43.078+01:00</updated><title type='text'>Abschließender Eintrag:</title><content type='html'>Die zweite Einheit ist nun auch schon vorbei. Sie war sehr spannend, da einige Dinge auf den Weg gebracht wurden und ich andere vertiefen konnte. Das Reiten klappt immer besser, ich verstehe die Zusammenhänge immer mehr und ich freue mich schon sehr, auf die folgenden zwei Jahre in denen ich alles richtig lernen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzten Freitag sind wir das vorerst letzte Mal geritten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fiona:&lt;br /&gt;Fiona hatte wieder Probleme mit ihrem rechten Hinterbein, sie klemmte stark und ich konnte sie überhaupt nicht lösen. Dazu bekam ich Rückenschmerzen. Nachdem ich abgestiegen bin und sie seitwärtstreten ließ ging es schon viel besser. Auch meinem Rücken ging es gleich viel besser. Sie lief dann entspannter und freier. Ich beendete das Reiten dann, damit sie nicht überanstrengt wird. Bemerkenswert, war ihr konstant gehobener Rücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Ihn ritt ich, nachdem ihn Florens geritten ist. Auch er begann mit gut gehobenem Rücken, ließ ihn jedoch immer wieder kurz fallen. Er reagierte anfangs nicht so fein auf meine Hilfen, vorallem im Trab, musste ich kraft aufwenden. Nach einigen Runden wurde es aber besser und ich hatte ihn soweit, dass er wieder weich wendete. Bei ihm hielt ich das Reiten auch sehr kurz, da ich das Gefühl hatte, dass er etwas genervt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Auf ihr zu sitzen und mit ihr zu Reiten, macht mir immer mehr Freude. Sie fühlte sich so schön gerade, geschmeidig und doch fest an. Hielt den Rücken schön oben, klemmte nicht mehr, rannte nicht mehr, es lief einfach gut. Nur das Thema ausreiten funktioniert nach wie vor nur, wenn ein anderes Pferd (So) dabei ist. Anna macht es aber sehr schön draußen, ist ganz ruhig, ich frag mich wann sie sich traut mit mir alleine loszuziehen. Der letzte Ausritt mit Florens und Frau Sander war sehr schön und ich freue mich schon, wenn wir wieder zurück sind und dies dann möglicherweise öfters wiederholen können.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-7743476165334354990?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/7743476165334354990/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=7743476165334354990' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/7743476165334354990'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/7743476165334354990'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/06/abschlieender-eintrag.html' title='Abschließender Eintrag:'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-181060209553961892</id><published>2007-05-30T09:12:00.000+01:00</published><updated>2007-05-30T09:17:47.739+01:00</updated><title type='text'>30.Tag</title><content type='html'>Anna:&lt;br /&gt;Da es meinem Fuß wieder einigermaßen gut geht, begann ich gestern wieder zu Reiten. Anna war anfangs eher langsam und wollte nicht so recht Vorwärts. Sie fühlte sich aber gut an. Nach ein paar Runden im Trab (erst Jog), löste sie sich immer mehr und lief dann auch wieder sehr schön. Es kann gut auch an mir gelegen haben, vielleicht habe ich meine anfängliche Unsicherheit auf sie übertragen. Ich ritt sie durch und sie schnaubte ab. Danach probierte ich noch eine kleine Runde ins Gelände zu gehen, aber wieder hatte ich keine Chance. Wenn sie nicht will, dann bleibt sie einfach stehen und ich kann machen was ich möchte, sie macht keinen weiteren Schritt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach, fühlte ich mich ziemlich erledigt und bekam Kopfschmerzen. Wahrscheinlich muss ich es einfach noch ein paar Tage langsam angehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-181060209553961892?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/181060209553961892/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=181060209553961892' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/181060209553961892'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/181060209553961892'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/30tag.html' title='30.Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-4742528956294640230</id><published>2007-05-29T09:59:00.000+01:00</published><updated>2007-05-29T10:24:23.094+01:00</updated><title type='text'>Wochenende:</title><content type='html'>Florens und ich waren von Freitag, bis Montag alleine hier, da Herr und Frau Sander ein Familienfest hatten.&lt;br /&gt;Durch meinen verletzten Fuß war ich die ganze Zeit ziemlich eingeschränkt. Ich konnte nicht Reiten, da ich mich einfach nicht sicher genug dazu fühlte. Zuviel laufen schmerzt auch insofern blieb mir zusehen und kleinste Arbeiten. Ich nahm mich der Stallpflege und Pferdepflege an. So putzte ich ein bischen herum (Katzennäpfe, Putzplatz etc.). Dann machte ich Flitzers Mähne und putzte ihn. Er hielt erstaunlich ruhig, ließ alles geschehen, war aber trotzdem aufmerksam. Während Flitzer am Putzplatz stand, wurde Padan sehr unruhig, wieherte, sprang herum. Ich begann auch 5-minütige Freiläufe, ich wollte sie nicht zu sehr anstrengen, da ihre Hufe immer noch etwas kurz sind und sie nach wie vor sehr übergewichtig sind. Es schien ihnen aber Spaß zu machen und sie probierten einiges aus. Danach spielte ich noch mit ihnen, d.h. ich hatte Leckerlies in den Händen und ließ sie Rückwärtsgehen, über einen kleinen Sprung steigen, sich nach rechts drehen, und nach links, oder ich hielt meine Hände zwischen ihren Vorderbeinen, so dass sie sich ganz nach unten strecken mussten. Nachdem ich fertig war, stellte ich ihnen noch einen roten Eimer voll Wasser auf den Platz, dieser war höchst interessant. Sie spielten sicher eine halbe Stunde damit. Padan wurde richtig zutraulich, ich konnte sie überall anfassen, sie lief mir hinterher etc. was mich wundert ist, dass sie gestern wieder vor mir weggeschreckt ist, als ich sie in den Stall holen wollte. Sie wollte sich überhaupt nicht berühren lassen. Mal sehen wie es heute ist.&lt;br /&gt;Anna ist mit dieser Pause auch nicht richtig zufrieden. Sie ist eher unruhig und wiehert Pinocchio sofort hinterher wenn er rausgeholt wird.&lt;br /&gt;Mit Florens und Pinocchio klappt es immer besser. Er muss nur noch leichte Hilfen einsetzten und wird immer mutiger. Pinocchio sollte vielleicht mal Korrektur geritten werden. Mit Fiona&lt;br /&gt;klappte es auch gut, aber am Sonntag reagierte sie beim putzen wieder ziemlich giftig, so ließ ich sie wieder in den Stall bringen, sie sollte vielleicht auch wieder einmal kurz durchgeritten werden.&lt;br /&gt;Alles in allem war es ein schönes Wochenende, trotz anhaltendem Regen. Und ich bin sehr froh, dass Vivas Ausflug so gut verlaufen ist - aber mich wunderts nach wie vor, dass Pan nicht hinterher ist. Was mich persönlich auch sehr freut ist, dass Florens ein richtiges Gespür und spontane Liebe zu Pferden hat. Er ist darüber selber etwas erstaunt und er betont immer wieder wie viel Spaß es ihm macht. Ich selbst kann es gar nicht erwarten wieder fit zu sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-4742528956294640230?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/4742528956294640230/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=4742528956294640230' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4742528956294640230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4742528956294640230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/wochenende.html' title='Wochenende:'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-8976982665387673983</id><published>2007-05-24T10:46:00.000+01:00</published><updated>2007-05-24T10:53:01.655+01:00</updated><title type='text'>26. Tag</title><content type='html'>Ein weiteres Mal, wurde meine Arbeit unterbrochen. Pippin ist mir so stark auf den Fuß getreten, dass ich gestern nicht Reiten konnte und mich nun mal wieder ein paar Tage schonen muss.&lt;br /&gt;So konnte ich nur sitzend Florens beim Reiten zusehen. Gestern ist er das erste Mal auf Fiona geritten. Er hat einen sehr guten Sitz und bekommt langsam auch ein Gespür dafür, wie man mit den Pferden, den unterschiedlichen Charakteren umgehen muss. So bemerkte er die unterschiede zwischen Fiona und Pinocchio. Durch das bewusste Brustheben ist er viel selbstsicherer geworden und kann sich schon besser durchsetzten. Dieser Prozess, muss noch weitergehen. Vorallem Pinocchio tanzt ihm noch manchmal auf der Nase herum.&lt;br /&gt;Bedenkt man, dass er erst  fünf Mal auf einem Pferd saß, sind seine Entwicklungen schon sehr beachtlich!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-8976982665387673983?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/8976982665387673983/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=8976982665387673983' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8976982665387673983'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8976982665387673983'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/26-tag.html' title='26. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-5078395761121123076</id><published>2007-05-23T08:58:00.000+01:00</published><updated>2007-05-23T09:29:15.346+01:00</updated><title type='text'>23./24./25. Tag</title><content type='html'>Wir haben nun einen Tagesplan, der sich die letzten Tage gut bewährt hat. Dabei wird das Programm ein bischen auseinandergezogen, so dass wir mit Ruhe und genügend Kraft alles schaffen können.&lt;br /&gt;Morgens beginne ich mit Lacor.&lt;br /&gt;Es scheint zu klappen mit dem Plan, dass Pippin mit reinkommt. Sie stehen nun schon immer am Zaun, wenn ich sie abends abholen komme.&lt;br /&gt;Lacor muss nach wie vor an der Longe gehen. Seine Bisswunden sehen noch nicht fest genug zugewachsen aus. Er läuft aber gut an der Longe. Etwas langsam, aber mit ein bischen antreiben, geht es schon. An Tag 24 hat es sehr stark geregnet. Interessant war, dass Lacor an diesem Tag seine Kruppe konstant geschlossen gehalten hat. Man konnte richtig sehen, wie der Rücken um einige Zentimeter nach oben kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittags um halb drei fangen Florens und ich mit Pinocchio und Anna an.&lt;br /&gt;Florens reitet nun schon alleine im Innenhof. Er hat begriffen, auf was es ankommt, dass er seinen Willen durchsetzten mussund aktiv bleiben muss. Er ist gerne mal auf dem Pferd "eingeschlafen" und Pinocchio hat dies sofort genutzt um Widersetzlichkeiten hochzufahren. Aber gestern hat es super geklappt. Florens hat eine sehr gute Haltung, jetzt da er den Brustkorb höher nimmt strahlt er gleich viel mehr, wirkt selbstbewusster und Pinocchio reagiertdarauf. Es wird wieder deutlich, wie wichtig die Haltung des Reiters ist. Florens hat ein sehr gutes Gespür dafür, man sieht wie es ständig bemüht ist richtig zu sitzen. Ich freu mich schon auf weitere Entwicklungen.&lt;br /&gt;Während Florens auf Pinocchio reitet, habe ich Anna. So kann ich mit einem Auge Florens beobachten und mit dem Rest  Anna arbeiten. Die letzten Tage ist Anna wunderbar gegangen. Sie verändert sich richtig. Vom Anfangs eher trägen Pferd zum aufgeweckten Pferd, dass jeder Hilfe prombt und exakt nachgeht. Anna reagiert sehr gut auf das zurückgenommene äußere Bein, um eine Kurve/Volte zu reiten. Mit dieser HIlfe lässt sich noch leichter und einfacher wenden. Worauf ich achten muss ist, dass sie immer wieder ganz plötzlich ihren Kopf schief stellt. Verstärkt, nach dem das Mädchen geritten ist. Bei ihr hebt das Rückwärtsrichten auch den Rücken sofort an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach wird gefüttert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um ca. 17 Uhr gehts dann wieder weiter. Wobei am Nachmittag die Pferde gerne mal Wechseln, es kommt darauf an, wie wir uns fühlen und was die Pferde brauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fiona: Verstand das Bändele und die Hilfen spontan. Sie läuft gut damit. Selbst im Gelände ist es kein Prbblem sie damit zu reiten. Vielleicht kann nun Florens beginnen sie auch ein bischen zu zu übernehmen.?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walk on Top: Auf bzw mit ihr zu reiten, ist eine wahre Wonne. Anfangs ist sie zwar gerne ein bischen hektisch und versucht sich mir zu widersetzten, ist es aber einmal geklärt, dass sie nicht alles mit mir machen kann wird sie zum Lamm. Ihre Ohren sind den gesammten Ritt in meine Richtung, ihr Gang ist weich und geschmeidig, Hilfen erahnt sie schon, mit ihr hab ich wirklich das Gefühl, dass das Pferd zu meinen eigenen Beinen wird. Dabei sucht sie schnell die Anlehnung, ihr Rücken ist noch nicht genug gestärkt und sie muss sich nach unten dehnen. Gestern lag sie mir dann paarmal auf dem Gebiss, aber nachdem ich dann wusste warum, achtete ich darauf und es passierte nicht nochmal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Schritten, wie wir gerade mit Florens vorgehen, kann ich mir wirklich vorstellen, dass es ein guter Weg für Reitanfänger ist. Anfangs die Sicherheit an der Longe mit Konzentration auf den Sitz, dann aber eher schnell zum eigenen Reiten zwecks der Erfolgserlebnisse und auch das selber ausprobieren, ist glaub ich eine gute Sache. Das Gefühl für das Pferd und die Auswirkungen seines Tuns darauf selber auszutesten. Durch das Bändele muss sich der Schüler keine Gedanken um ein möglicherweise schmerzendes Gebiss machen, und das Pferd muss nicht eine unruhige Hand ertragen. Ich bin gespannt wie weit dieser Weg führt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-5078395761121123076?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/5078395761121123076/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=5078395761121123076' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/5078395761121123076'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/5078395761121123076'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/232425-tag.html' title='23./24./25. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-6822185945993175754</id><published>2007-05-18T09:21:00.000+01:00</published><updated>2007-05-18T09:39:25.296+01:00</updated><title type='text'>22. Tag</title><content type='html'>Lacor:&lt;br /&gt;An der Longe geht es ganz gut. Er war viel konzentrierter als am Tag davor und ließ sich sogar überreden zu galoppieren und flott zu traben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Mit ihm hatte ich sozusagen drei Abschnitte.&lt;br /&gt;1. Anreiten für Florens. Dabei vergaß ich die Gerthe mitzunehmen und er verfiel wieder in seinen langsamen schulpferdetrott... War aber sehr lieb.&lt;br /&gt;2. Florens draufsetzten. Die erste Reitstunde mit Florens. Ich führte ihn erst, damit er sich an das Gefühl der bewegten Höhe gewöhnen kann. Danach nahm ich ihn an die Longe. Es freute mich zu sehen, dass er spontan richtig saß. Außer ein paar kleinen Korrekturen saß er richtig gut. Ihm schien das ganze auch Spaß zu machen. Ich probierte Trab. Anfangs versuchte Florens das Leichttraben, ich wollte aber, dass er erst das Aussitzen lernt. Nachdem wir das geklärt hatten und ich ihm ein paar Hilfestellungen gegeben habe, saß er im Trab auf dem Pferd wie angeklebt. Ich finde er hat das super gemacht. Auch die verlangsamenden Beinhilfen hat er gelernt und verstanden, glaubt aber noch nicht so ganz, dass dies auch funktioniert, dann klappt es auch nicht so prombt. Aber wollte er es richtig, dann stand Pinocchio wie eine eins.&lt;br /&gt;3.Reiten zum lösen. Abends ritt ich Pinocchio noch einmal, da er sich bei beiden ersten Ritten nicht lösen konnte. Ich hielt ihn erst im Schritt im Innenhof und bin dann zu Traben und Galoppieren auf den Reitplatz. Anfangs, wollte Pinocchio überhaupt nicht Traben, er galoppierte sofort los. Dies ließ ich geschehen und wir galoppierten ziemlich viel, dabei schnaubte er ab. Nach einigen Runden konnten wir die Trabeinlagen verlängern, er entspannte sich zusehends. Am Ende lief er entspannt, losgelöst in allen Gangarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Ich begann mit einer langen Schrittphase. Traben wollte ich erst, wenn ich mir sicher sein konnte, dass es ok ist. Dies war es dann auch. Erst im Jog, dann im verkürzten Trab und schließlich beim Verlängern und Verkürzen der Schritte. Ab diesem Moment hatte ich das Gefühl, alles geht und ich könnte noch Stunden weiterreiten. Ließ es aber sein zu galoppieren oder sie weiter Traben zu lassen, da ich bei Anna oft aufpassen muss, dass ich nicht zuviel mache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fiona:&lt;br /&gt;Fiona ritt ich das erste Mal mit Bändele. Auch sie verstand es sofort und schien damit zufrieden zu sein. Ich machte im Schritt viele Volten, ließ sie Rückwärtsgehen und beobachtete bei ihr wie auch bei den anderen, dass sofort der Rücken nach oben kommt. Im Trab wieß mich Frau Sander daraufhin, dass Fiona ihr rechtes Bein etwas nachzieht. Nach Aufforderung, wurde dies aber viel besser. Die Runde ums Haus verlief gut und die längere Galoppeinheit auf dem Reitplatz auch. Fiona reagierte gestern viel besser auf die Beinhilfen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-6822185945993175754?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/6822185945993175754/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=6822185945993175754' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6822185945993175754'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6822185945993175754'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/22-tag.html' title='22. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-43857740475208835</id><published>2007-05-17T15:28:00.000+01:00</published><updated>2007-05-17T15:47:25.200+01:00</updated><title type='text'>21. Tag</title><content type='html'>Für mich beginnt nun ein neuer Abschnitt - jetzt geht es nicht mehr nur darum, dass ich lerne. Seit gestern ist mein Neffe Florens hier und ich werde versuchen ihm das Reiten beizubringen. Er hat noch gar keine Erfahrung mit Pferden - eher etwas Respekt. Er begann mit dem Führen der Pferde: Pinocchio, So, Fiona.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Nach einer längeren Pause holte ich ihn wieder rein. Leider war Reiten nicht möglich, da er wieder gebissen wurde, diesmal genau in Gurtlage. Wir vermuten, dass er immer von Pippin gebissen wird, weil er sich von der Herde entfernt. Um dies zu umgehen, haben wir beschlossen die Herde nachts reinzuholen. Ich werde dann immer Vormittags mit ihm arbeiten. Interessant war, dass Lacor in der Nacht die Stalltüren von Lucky und Ali geöffnet hat - nicht aber die von Pippin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Anna lief im Schritt gut mit Anlehnung. Ich denke sie belastete das innere Hinterbein auch. Im Trab jedoch begann sie wieder zu rennen. Ich versuchte beide Seiten, aber mit dem gleichen Ergebnis. Ich blieb dann im Schritt, was sie gut machte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Reiten von Anna hatte ich wieder starke Rückenschmerzen. Mal sehen wie es heute wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Frau Sander zeigte mir eine Übung zum Dehnen und Kräftigen der Hinterbeine. Walki machte bei Frau Sander viel besser mit als bei mir. Wir vermuten, dass sie ihre Erfahrungen mit ihrer ersten Reiterin auf mich projeziert, da ich ca. selbes Alter und Größe habe. Die Bodenübungen wird nun wieder Frau Sander übernehmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-43857740475208835?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/43857740475208835/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=43857740475208835' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/43857740475208835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/43857740475208835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/21-tag.html' title='21. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-4880310867856002238</id><published>2007-05-16T10:48:00.000+01:00</published><updated>2007-05-16T11:14:54.561+01:00</updated><title type='text'>20. Tag</title><content type='html'>Pinocchio:&lt;br /&gt;Die Führübungen klappen schon sehr gut. Er versteht, dass er wenn er seine Sache gut macht, eine Belohnung bekommt. Leider beginnt er diese Belohnung nun einzufordern, wenn ich sie ihm nicht gebe, da ich nicht möchte, dass er sich das ständige betteln angewöhnt wird er ungehalten. Dies gilt es so schnell wie möglich zu beheben, da so schnell Beißer gemacht werden.&lt;br /&gt;Beim Reiten war er ganz der alte. Lief sehr schön vorwärts, reagierte weich und prombt auf die Hilfen und machte einen langen Hals. Auch Pinocchio versteht die Hilfen mit den Beinen. Im Trab fiel er zuerst in den Jog, aber fing selber dann ziemlich schnell an zu traben. Auch im Trab und später im Galopp reagierte er sehr gut auf die Hilfen. Er wirkt sehr zufrieden mit dem Bändele.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walk on Top:&lt;br /&gt;Walki hatte das Problem dass ihr rechtes Hinterbein nicht richtig trägt, sie keine großen Schritte machen möchte etc. An der Longe lief sie gestern schon viel besser als am Tag zuvor. Sie machte im Trab größere Schritte und schritt auch beim Seitwärtstreten besser aus. Allerdings war ihr Hals auf der linken Hand etwas steif. Ich freue mich die Übungen kennenzulernen die das Hinterbein trainieren sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Aus Zeitmangel longierte ich sie nur. Wieder waren ihre Hinterbeine ziemlich schlecht. Mich wundert das sehr, da sie unter dem Reiter so gut läuft und auch unter den Schwerpunkt tritt. Anfangs trabte sie wieder mit kleinen Schrittchen, nach ein paar Runden und Aufforderung jedoch verlängerten sich ihre Schritte und sie entspannte sich zusehends. Im Schritt waren ihre Hinterbeine schon besser, aber immer noch nicht wirklich gut.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-4880310867856002238?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/4880310867856002238/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=4880310867856002238' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4880310867856002238'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4880310867856002238'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/20-tag.html' title='20. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-522064076302581989</id><published>2007-05-15T08:22:00.000+01:00</published><updated>2007-05-15T08:46:31.742+01:00</updated><title type='text'>19. Tag</title><content type='html'>Anna:&lt;br /&gt;Anna wärmte ich im Freilauf auf und begann nach dem Putzen das Reiten. Anfangs schlappte sie ein bischen mit halb-hängendem Rücken vor sich hin. Ich ließ sie stehen und zwei, drei Schritte Rückwärtsgehen und der Rücken war gehoben. Dies blieb er auch die ganze Zeit über. Von da an lief sie viel munterer. Auch Anna hat nun den Jog für sich entdeckt, es scheint ihnen gut zu tun, sich darin zu lösen. Sie viel dann nach ein paar Runden selber in den Trab. Ich übte mit ihr das parieren, mit den Beinhilfen und das Angaloppieren. Beides klappte ganz gut. Vom Galopp in den Trab reagierte sie oft nicht richtig auf die Beinhilfen und ich musste die Zügel einsetzen, dann aber legte sie sich mit dem Kopf hinter das Gebissund es dauerte noch länger bis sie Trabte und in diesen Momenten war sie auch etwas unkontrollierbar. Sie lief so warm, dass sie auf die allerkleinste Hilfe in den Galopp ging. Worauf ich dann sehr achten musste, dass mein Bein nicht ausversehen zu weit nach hinten rutscht. Was mich wundert ist, dass sie keinen Schritt ins Gelände will. Obwohl sie gut geht, ich schon mit ihr draußen war und sie den Weg durch den täglichen Weidegang kennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Padan:&lt;br /&gt;Sie ist ein super neugieriges und zum Glück liebes Pferd. Ich begann gestern mit ihr in der Box. Um sie zu desensibilisieren, rieb ich sie mit dem Strick und dem Halfter am ganzen Körper ab. Warf den Strick über ihren Rücken, an die Flanken, legte ihn um die Ohren etc. alles ganz ruhig und mit viel loben und leckerli. Das alles machte sie wunderbar mit, zuckte nur gelegentlich weg, wirkte eher interessiert. Sie ist noch sehr Kopfscheu, berührungen am Kopf (vorallem am Nasenbein.) lässt sie so gut wie nicht zu. Ich versuchte einen Trick von Andrea Kutsch, solange mit der Hand dran zu bleiben, bis sie einmal kurz stillhält, dann wegnehmen. Mit den Backen und an der unteren Seite, klappte dies ganz gut. Sie ließ sich dan dort anfassen und blieb recht ruhig. Vorne ging dies überhaupt nicht, sie riss den Kopf zu weit nach oben, so dass ich meine Hand wegnehmen musste. Sie wurde aber nach und nach ruhiger, da versuchte ich das Halfter wieder aufzulegen, aber sobald ich die Schlinge um ihren Hals gelegt hatte, wich sie zur Seite aus - legte ich aber nur den Strick oder das ganze Halfter zum testen um den Hals, blieb sie ruhig. Wenn es ans Halfteranlegen geht, könnte ich mir vorstellen, dass mein Puls ein bisschen steigt, sie dies spürt und abhaut. Leider donnerte sie mir mit ihrem Kopf gegen meinen und ich musste dann erstmal aufhören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fiona:&lt;br /&gt;Fiona ist das einzige Pferd, dass nicht spontan auf die verlangsamenden Beinhilfen reagiert. Alle anderen haben diese sofort verstanden. Fiona braucht etwas länger. Am Anfang hatte sie einen leichten Flopp im Rücken, der legte sich aber ziemlich schnell. Beim Traben hoppelte sie diesmal stärker. Es war auche ein kuddelmuddel im Hilfen geben und erkennen. Ich denke es lag hauptsächlich daran, dass ich so leicht neben mir stand und die Hilfen nicht korrekt gegeben habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke mir sooft, wenn ich Schmerzen habe, sei es Kopfweh oder das Bein oder jetzt der Arm, Zähne zusammenbeißen, ne Asprirn schlucken und weiter gehts. Merke dann aber ziemlich schnell, dass dies überhaupt nichts bringt. Ich werde fahrig, verliere schneller die Nerven, mache Fehler. Also auch wenn der Schmerz eigentlich zum Aushalten wäre kann ich nicht ganz normal weiterarbeiten. Lernt man das mit der Zeit? Oder gehen eher die Schmerzen weg?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-522064076302581989?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/522064076302581989/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=522064076302581989' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/522064076302581989'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/522064076302581989'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/19-tag.html' title='19. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-944716110990350278</id><published>2007-05-11T09:02:00.000+01:00</published><updated>2007-05-11T09:03:23.900+01:00</updated><title type='text'>Erklärungen:</title><content type='html'>In meinem Rechercheblog sind ausführliche Erklärungen zum Vorgehen und zu Rai-Bodenübungen nachzulesen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-944716110990350278?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/944716110990350278/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=944716110990350278' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/944716110990350278'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/944716110990350278'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/erklrungen.html' title='Erklärungen:'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-6038250949506310033</id><published>2007-05-11T07:20:00.000+01:00</published><updated>2007-05-11T07:59:01.702+01:00</updated><title type='text'>17. Tag</title><content type='html'>Freilauf Gruppe Pinocchio:&lt;br /&gt;Wieder zu beobachten war das rege Interesse an dem kleinen Sprung. Anna und Walk on Top sind darüber gesprungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walk on Top:&lt;br /&gt;Mit ihr fange ich ja die Rai-Forschung an. Ich begann mit Bodenarbeit. Danach erstes Aufsitzen. Alles lief glatt. Beim Reiten reagierte sie sofort auf die neuen Hilfen, aber nur auf der linken Hand, rechts herum wollte sie nicht wenden. Ich versuchte es mit einer Dominanzvolte, ihr Hals war aber so fest, dass ich ihn nicht herum bekam. Nachdem sie aber auf der linken Hand richtig gut ging, überlegte ich mir, ob sie links vielleicht körperliche Schwierigkeiten haben könnte. Zum Test lief Frau Sander mit dem Strick vorraus. Walki folgte ihr, auch links herum, hatte aber sichtlich Schwierigkeiten. Für eine erste Bestandsaufnahme war der Ritt aber gut und ich weiß nun wie weiter machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Im Schritt lief alles normal und gut, im Trab aber neigte sie wieder zum rennen. Vielleicht liegt es am vielen galoppieren vom Vortag? Ich ließ sie noch am langen Zügel im Schritt laufen und hörte dann  auf. Ich hab das Gefühl ich muss bei ihr noch das Maß an Forderung und Überanstrengung finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Diesmal war es wieder kein Problem ihn von der Weide zu holen, für mich bestätigt sich der angedachte Plan mit nur alle zwie Tage Reiten. Lacor reagiert auf die Bodenübungen sehr gut, ist super weich und auch das Rückwärtsrichten macht er ohne zu murren mit. Lustig / Schön zu beobachten ist, dass er mich keine Sekunde aus den Augen/Ohren lässt und ihm das alleinige Stillstehen sehr schwer fällt, bewege ich mich einen Schritt von ihm weg, folgt er mir sofort, geh ich um ihn herum, dreht er seinen Hals soweit er nur kann.&lt;br /&gt;Aufsitzen kein Problem, danach wollte er aber nicht mehr weitergehen. Ich bekam ihn mit Müh und Not vom Putzplatz weg, ein Stück weiter wollte ich mich durchsetzten und gab die Hilfen kräftiger und zack explodierte er. Nur kurz und nicht schlimm aber ich hatte ein zweites mal die Anzeichen nicht erkannt. Beim Aufsitzen muss er die Kruppe wieder stark geschlossen haben, Spannungen entstanden, er wusste nicht wie damit umgehen, stehen bleiben, weitermüssen und sich dann wie auf der Weide oder wie es die jungen Pferde machen durch Buckeln diese Spannungen lösen. Interessant ist, dass er mit seinen 12 Jahren immer noch nicht damit umgehen kann, deutlich wird, dass beim Einreiten schwerwiegende Fehler gemacht wurden.&lt;br /&gt;Das weitere Reiten war sehr schön, er hielt seinen Rücken das erste mal die ganze Zeit gehoben, selbst ohne Galopp, viel im Innenhof vorwärts, und hielt, was mich sehr erstaunte seinen Hals ruhig, ruhiger als früher. Wenn ich im Trab aussaß, jogte er aber so vorsichtig, dass wir fast nicht von der Stelle kamen. Das nächste Mal geh ich wieder auf den großen Platz. Da hat er mehr Raum freier zu laufen. Im Schritt ist der Innenhof kein Problem. Da streckt er sich auch schön und läuft gut Vorwärts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Padan:&lt;br /&gt;Sie kam gestern von der Weide rein, wo sie ihr ganzes Leben verbracht hat. Grund war dass sie und ihr Vater sich völlig überfressen haben und nun abnehmen müssen, außerdem haben sie sich, da sie keine Eisen tragen, die Hufe zu weit abgelaufen. Für mich ist Padan ein wunderbares Forschungsobjekt. Sie ist fünfjährig und kennt noch gar nichts. Mit ihr werde ich viel Bodenarbeit machen um sie an den Menschen, die menschliche Welt zu gewöhnen, ihr Vertrauen zu geben etc. und wenn ich noch eine Einheit hierbleibe, werde ich auch versuchen sie einzureiten. Die ersten Übungen gestern klappten schon nicht schlecht, sie ließ sich putzen und frisieren ohne angebunden zu sein, ich will ihr erst das stille Stehen beibringen, bevor ich sie an das Anbinden gewöhne. Die Dominanz Übung machte sie auch gut mit, wirkte ziemlich erstaunt, ob dem was ich da mit ihr trieb. Das Rückwärtsgehen, also das zurückweichen von meinen Drohungen jedoch ging noch gar nicht, sie wich zu seite aus und riss den Kopf in die Höhe. Die weiteren Dominanzvolten machte sie mit, rannte aber viel schneller um mich rum, so dass ich irgendwann nicht mehr mitkam  und gefährlich nah an ihrem Hinterteil stand. Für mich ist klar, dass diese Ranordnungs streitigkeiten nicht leicht werden. Sie lebte ihr ganzen Leben in einer Pferdeherde und hatte wahrscheinlich eine nicht allzu kleine Position dort, warum sollte sie sich mir so schnell ergeben??&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-6038250949506310033?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/6038250949506310033/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=6038250949506310033' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6038250949506310033'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6038250949506310033'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/17-tag.html' title='17. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-8450759487748414564</id><published>2007-05-10T09:24:00.000+01:00</published><updated>2007-05-10T09:49:17.416+01:00</updated><title type='text'>16. Tag</title><content type='html'>Anna:&lt;br /&gt;Die Steifheit vom Vortag war wieder weg. Sie lief sehr schön flüssig, ruhig im Trab und auch der Galopp war nicht mehr so wild. Ich hab mich nun entschieden sie durch das nach hinten nehmen des äußeren Beines in den Galopp zu bringen. Dies klappte schon sehr gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Er wollte nicht von der Weide herunter, kam auf mich zu, galoppierte aber weg, wenn ich ihn aufhalftern wollte. Ich denke für ihn ist es gut, wenn ich wie (unbeabsichtigt) letzte Woche,  ihn nur alle zwei Tage hereinhole und reite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walk on Top:&lt;br /&gt;Mit ihr begann ich am Boden, ich machte die Bodenübungen nach Fred Rai. Sie reagierte wunderbar darauf. Muss sich aber natürlich ersteinmal daran gewöhnen, so beließ ich es auch dabei und werde erst heute oder morgen Reiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Ihn ritt ich das erstemal seit langer Zeit wieder. Wegen zwei offenen Stellen am Rücken, konnte er nicht geritten werden. Wie schon ganz zu beginn mal erwähnt, ist er ein altes Schulpferd und auf Kriegsfuß mit der Trense und knatscht und beißt nur darauf rum. So setzte ich die Zügel so gut wie gar nicht ein und nahm für ihn auch die weiche Trense. Er war entspannt, machte den Hals lang und knatsche gar nicht rum. Dafür, wielang er nicht mehr geritten wurde, bin ich sehr zufrieden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-8450759487748414564?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/8450759487748414564/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=8450759487748414564' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8450759487748414564'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8450759487748414564'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/16-tag.html' title='16. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-1619671424543265255</id><published>2007-05-09T08:38:00.000+01:00</published><updated>2007-05-09T14:53:18.334+01:00</updated><title type='text'>15.Tag</title><content type='html'>Gestern war ein sehr intensiver Tag für mich. Wie zu Beginn erwähnt, komme ich aus dem Rai-Reiten (siehe Rechercheblog und Video). In der Zeit hier, habe ich mich ein Stück weit davon entfernt, niemals, weil ich die Grundsätze nicht vertreten konnte, da stehe ich nach wie vor dahinter. Eher wegen einerseits der Eröffnung etwas neuem, was sich bis in die Physiologie erklären lässt und andererseits aber auch, weil sich kein Austausch zwischen uns hier und meinem Rai-Kontakt Zuhause herstellen ließ.&lt;br /&gt;Ich weiß gar nicht, ob sich Fred Rai bewusst ist, was er da physiologisch mit den Pferden macht...&lt;br /&gt;Gestern hatte ich wieder mal Probleme mit Lacor und ich versuchte es auf Rai-Art zu lösen. Wie erwartet klappte es wunderbar, hinzu kommt nun mein Wissen über den Pferdekörper, ich versuche weiter unten die Vorgänge physiologisch zu erklären. Aber der Reihe nach, erstmal die Situation und mein Vorgehen, sowie Beobachtungen:&lt;br /&gt;Von Lacor wissen wir nun über seine Probleme im Rücken, das Heben des Rückens, das Schließen der Kruppe (welche Auswirkungen das hat ist bitte nachzulesen unter:   &lt;a href="http://otherideas.typepad.com/erstes_ausbildungsziel/"&gt;http://otherideas.typepad.com/begriffe/2007/04/&lt;/a&gt;  und &lt;a href="http://otherideas.typepad.com/begriffe/2007/04/%20%20das_schliessen_.html"&gt;Kruppenschluss&lt;/a&gt; , sowie &lt;a href="http://otherideas.typepad.com/begriffe/2007/05/%20%20fragen_252007.html"&gt;Fragen zum Kruppenschluss&lt;/a&gt;), außerdem kommen bei ihm auch schlechte Erfahrungen von früheren Reitern dazu - fehlendes Grundvertrauen. Nun konnte ich nur richtig mit ihm auf dem großen Platz arbeiten, zwecks der bessern Galoppmöglichkeiten, was ihm beim Kruppeschließen sehr hilft. Um dahin zu gelangen müssen wir durch einen Durchgang hindurch, wo auch Heu und Stroh gelagert wird. Immer wieder scheute Lacor davor zurück. Mal ging er problemlos durch, dann wieder nicht. Da ich weiß, dass er keine richtige Angst davor haben kann, ärgerte mich sein Verhalten. Da er Gestern gar nicht durch wollte. Bewusst wurde mir, dass genau in solchen Fällen viele Menschen nicht nach einer Lösung suchen sondern sie Gerte einsetzen. Ich stieg ab und begann ihn durchzuführen. Laut schnaubend folgte er mir. Ich lief sooft hin und her, drehte Runden um die Säulen etc. bis er nicht mehr mit der Wimper zuckte. Danach stieg ich wieder auf, neu motiviert, ritt drauf zu und er ging durch, wunderbar, um ihm seine "Angst" ganz zu nehmen, drehte ich um und versuchte es wieder. Er blieb davor stehen und war nicht zu überreden auch nur einen Fuß hindurch zu setzten. Ich erinnerte mich, was ich wohl früher gemacht hätte. So stieg ich wieder ab und zog Lacor das "Bändele", ein Schnurhalfter, an. Ich begann mit den Führübungen am Boden, wie ich hoffte und auch erwartete, waren diese kein Problem. Hierbei geht es darum die Dominanz über das Pferd zu erlangen, zum Leittier zu werden. Diesen Status habe ich bei Lacor, am Boden zumindest, schon lange. Deutlicher wurde aber seine Kopf-/Halshaltung, langer Hals, Kopf richtung Boden, mit dem Ausdruck im Gesicht, nach mir die Sintflut. Ich führte ihn also so durch den Durchgang, kein Problem. Ich stieg auf. Er schien erstaunt über die neue Kopffreiheit zu sein, machte es aber gut. Ich begann mit den Übungen zu Pferd. D.h. Volten, stehen, rückwärtsrichten, kleine Acht, bei Ungehorsam "Dominanzvolte" ( ein schnelles drehen des Pferdes, wobei der Hals weich und so weit wie möglich beim Reiterbein sein soll). All dies machte Lacor sehr gut. Schnell streckte er den Hals weit nach unten, schnaubte ab, hob seinen Rücken, lief Vorwärts. Nun der Test: ich bewegte mich auf den Durchgang zu. Er blieb stehen. Nach einer Aufforderung ging er jedoch durch. Ich drehte ein paar Runden hin und her. Es ging. Auch auf dem großen Platz klappte es ganz gut, ich musste mich auch erst wieder an die Abgabe der Kontrolle über den Kopf gewöhnen, sowie dass feines Arbeiten schwer ist. Erstaunlich fand ich, dass ich automatisch beim Trab ausgesessen bin (was bei Lacor nie der Fall war) und er in den Jog gefallen ist, was er davor auch nie gemacht hat. Er wirkte entspannt, aber teilweise auch noch etwas unisicher ob dieser neuen Freiheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun zu den Erklärungen:&lt;br /&gt;Klar ist, dass ich durch die Dominanzübungen zum Ranghöheren wurde, er sich mir anvertraut und Ängste überwindet. Hilfreich ist natürlich dabei das Weglassen der Trense bei Pferden die damit schon schlechte Erfahrungen gemacht haben. Diese Dominanz ist aber nicht alles. Lacor hat nachweislich schwierigkeiten im Körper und nur durch Dominanz sind diese nicht weggeblasen.  Der Schlüssel ist das Schließen der Kruppe. Durch die Übungen am Boden und zu Pferd, wird dies eingeleitet. Stehen, wieder Antreten, Rückwärtsgehen, alles Dinge die die Hinterhand beanspruchen und das Pferd zum Rückenheben veranlassen. Die engen Volten: Das Pferd tritt automatisch unter den Schwerpunkt, die Innenseite wird verkürzt, der Hals geschmeidig und die Außenseite gedehnt. Durch die Freiheit ist das Pferd darauf angewiesen sich selber um seinen Körper zu kümmern, muss seinen Hals selber richtig tragen etc.  Wie sich das weiter auswirkt bleibt zu beobachten. Ob er seinen Hals so stabilisieren kann muss beobachtet werden. Er hat auf jeden Fall gut auf alles reagiert, ist auch kein Wunder, spricht es doch genau seine Schwachstellen an. Das Rai-Reiten wird als gewaltfreie und sanfte Reitart propagiert. Gewaltfrei auf jeden Fall, aber ob sie so sanft ist... Das Schnurhalfter hat die gleiche Wirkung auf den Pferdekopf wie jedes andere Halfter auch. Außerdem sind die Bewegungen sehr stark, die der Mensch und dadurch auch das Pferd ausführt. Dieses enge Wenden dürfte sehr schiefen Pferden schwer fallen, da ihre Außenseite nicht genug gedehnt ist und das rechte Hinterbein das Tragen des Körpers nicht mehr gewohnt ist. Wenn man  nun diese Übungen dem jeweiligen körperlichen Zustand des Pferdes anpasst, sehe ich eine gute Möglichkeit die Pferde zu starten. Unser Reiten hier weicht davon nicht sehr ab. Die Bewegungen sind die Gleichen. Wir benutzen nur ein Gebiss und unser Einwirken ist viel kleiner und feiner. Das Gebiss erlaubt es den Unterkiefer zu aktivieren, dadurch den Pferdekörper noch viel spezieller zu erreichen, da Pferde viele Dinge durch bewegen des Unterkiefers lösen können. Mit richtig geführter Hand wird das Gebiss so gut wie nicht eingesetzt, verursacht keine Schmerzen, es kommt also auf den Reiter an. Warum sollten Pferde, wenn das Gebiss wirklich richtig schmerzhaft ist, von alleine hineinbeißen?? Ich zwinge keines der Pferde das Gebiss ins Maul zu nehmen! Mit Lacor werde ich weiter ohne Reiten und sehen wie er sich entwickelt. Geklärt sein dürfte, dass es nie eine Entscheidung für oder wider das Rai-Reiten ist/war/wird. Jetzt da ich es auch physiologisch verstanden habe, gefällt es mir fast noch besser. Aber ich bin auch nicht gegen das Gebiss - ich bin für einen konstruktiven Austausch der Reiter, der Erfahrungen und der Erkenntnisse um am Ende für jeden das Beste herauszufinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soviel dazu, nun zu den anderen....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Sie lief wieder sehr schön. Ich hatte auch das Gefühl, dass das rechte Hinterbein wieder richtig trug. Jedoch wirkte sie beim rausbringen auf die Weide, als sie davon galoppierte etwas steif. Mal sehen....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fiona:&lt;br /&gt;Mit ihr klappte es auch wieder sehr gut. Ich ging auf den großen Platz zum galoppieren und es war gut. Ich versuchte verschiedene Galoppschnelligkeiten, also schneller an den Geraden ruhiger in den Kurven, sie reagierte super auf die halben Paraden. Durch meinen Abschwenker ins Rai-Reiten, hab ich glaub ich auch meine Aussitzposition im Trab wiedergefunden. Es fiel mir wieder viel leichter.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-1619671424543265255?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/1619671424543265255/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=1619671424543265255' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/1619671424543265255'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/1619671424543265255'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/15tag.html' title='15.Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-1513170097636633012</id><published>2007-05-08T08:58:00.000+01:00</published><updated>2007-05-08T09:28:56.054+01:00</updated><title type='text'>14. Tag</title><content type='html'>Gruppe So, im Freilauf:&lt;br /&gt;Sehr interessant zu beobachten war die Reaktion der Gruppe auf den kleinen Sprung der aufgebaut auf dem Reitplatz steht. Anfangs liefen sie einfach daran vorbei. So und Phili entdeckten ihn als erste. So. sprang ziemlich häufig darüber, drehte sogar manchmal danach um und sprang ein weiteres Mal darüber. Phili folgte ihr. Oder sie liefen im Schritt darüber hinweg. Als nächste folgte Fallada, auch sie ging darüber hinweg, ohne dass ich sie auforderte dies zu tun. Bei So merkte ich richtig, dass es ihr spaß macht, danach galoppierte sie noch schneller und irgendwie schwungvoller. Als ich sie alleine ließ um sich zu wälzen und sie auszulaufen, beobachtete ich, dass So ihre Gruppe zusammen hielt und sie dann alle nach einander im Gänsemarsch über diesen kleinen Sprung im Schritt gingen. Ich wusste schon, dass es physiologisch für Pferde gesund sein kann zu springen, hatte aber nicht damit gerechnet, dass sie auch wirklich freiwillig darüber gehen und selber merken, dass es ihnen gut tut. Wie auch später bei Lacor beobachtet, bin ich mir langsam sicher, dass Pferde ein richtiges Körperbewusstsein haben, sich und ihre Fähigkeiten gerne selber erkunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Nach dem putzen vergaß ich das Führen und wollte direkt aufsteigen. Dabei schloss er die Kruppe und hob den Rücken so stark, dass es zu einer Buckelbewegung kam. Da ich an einer ungünstigen Stelle war, sprang ich wieder herunter um ihn ersteinmal an der halblangen Longe zu führen. Frau Sander erklärte mir, dass es bei Pferden die Schwierigkeiten beim Rückenheben haben, oft zu Spannungen kommt, wenn sie es versuchen, um sich ihnen Luft zu machen fangen sie an zu buckeln, was man auch bei jungen Pferden beobachten kann. Dies ist keine böse Absicht oder der Wille den Reiter loszuwerden. In der Mitte der Reitbahn oder auf freiem Gelände stellt dies in der Regel kein Problem dar. Ist man jedoch wie ich an einer ungünstigen Stelle ist es sicherer nocheinmal abzusteigen, um nicht unnötige Risiken auf sich zu nehmen. An der Longe ging er ganz gut, ich musste aber immer darauf achten, dass er Abstand zu mir hält. Bei zweiten Aufsteigen lief alles wie gewohnt. Durch Regen und Wind herrschte auf dem Reitplatz eine große Unruhe. Lacor war ziemlich angespannt und machte Anstalten zu scheuen. Ich merkte aber, dass es keine echte Angst war und konzentrierte mich darauf, dass er sich entspannte. Er reagierte gut darauf, machte den Hals lang und hob immer wieder von selbst den Rücken. Ich ließ ihn machen und so verfiel er selbstständig in Trab und Galopp sobald sein Rücken wieder unten war. Diese Selbsteinschätzung bewunderte ich sehr. Er begann dann jedoch wieder mit dem Rücken zu schwanken und unruhig im Hals zu werden. Hielt ich ihn zur Konzentration an, wurde es schnell besser. Ich ließ ihn auch im Schritt über das kleine Hinderniss gehen und hatte das Gefühl ihm dabei beim Schließen der Kruppe / heben des Rückens zu helfen. Ich denke wir sind auf einem guten Weg, da er wieder mehr auf mich reagiert und nun auch richtig mitarbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Anna hab ich die letzten Tage etwas vernachlässigt und gestern die Quittung bekommen. Ihr rechtes Hinterbein war wieder viel schlechter. Ich longierte sie und hielt sie immer an richtig zu treten. Erst am Ende, nachdem ich sie Seitwärtstreten ließ wurde es besser. Es tut mir leid, Anna, ich kümmere mich wieder mehr um dich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fiona:&lt;br /&gt;Da ich sie Vorgestern geritten habe und sie gestern wieder reagierte, als ich sie am Rücken striegelte, beschloss ich sie nur zu longieren. Ich bot ihr das Frei-Springen an. Erst im Schritt, dann Trab, dann Galopp. Auf der rechten Hand machte sie dies wunderbar, sprang sehr schön frei und weit. Auf der linken Hand legte ich es gleich an. Im Galopp sprang sie jedoch zu früh ab und stieß mit den Hinterbeinen an die Stange. Sie galoppierte danach noch weiter, aber etwas steif. Ich ließ sie dann noch einige Runden im Schritt gehen, aber sie blieb noch ein bischen steif, mal sehen wie es heute wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-1513170097636633012?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/1513170097636633012/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=1513170097636633012' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/1513170097636633012'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/1513170097636633012'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/14-tag.html' title='14. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-4365843522635307904</id><published>2007-05-08T08:56:00.000+01:00</published><updated>2007-05-08T08:58:53.134+01:00</updated><title type='text'>11. / 12. / 13. Tag</title><content type='html'>Wegen Schlaflosigkeit und Tiefdruck, ging es mir das Wochenende über nicht so gut. Ich hielt die Arbeit eher klein. Machte vorallem den Freilauf und kürzere Reiteinheiten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-4365843522635307904?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/4365843522635307904/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=4365843522635307904' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4365843522635307904'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4365843522635307904'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/11-12-13-tag.html' title='11. / 12. / 13. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-8985190509513428761</id><published>2007-05-04T08:49:00.000+01:00</published><updated>2007-05-04T09:00:04.856+01:00</updated><title type='text'>10. Tag</title><content type='html'>Fallada:&lt;br /&gt;Fallada war gestern wieder ziemlich nervös. Machte zwar einen langen Hals und lief mit einigermaßen großen Schritten, aber der Schritt war fast doppelt so schnell und sie begann immer wieder zu traben. Ansonsten denke ich, dass wir schon ein Stück weitergekommen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Um endlich seinen Rücken gehoben zu bekommen, ging ich auf den großen Platz und begann zu galoppieren. Dieser Trick funktionierte auch ziemlich gut.  Nach den Galoppeinheiten, war der Rücken auch immer oben. Dies hielt er aber nicht sehr lange durch, ich merkte richtig wie er ihn wieder fallen ließ. Heute muss ich mir einen Weg ausdenken, wie ich ihn dazu bringen kann, den Rücken länger zu halten. Vielleicht galoppieren, stehen, galoppieren, also ohne lange Schritteinheiten. Mal sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Auf dem Platz war alles gut, ich wollte dann ihre Reaktion vom Vortag im Gelände, nochmal testen und drehte Runden ums Haus. Sie war ein bischen aufgeregt, schaute sich alles ganz genau an und hatte einen ziemlich schnellen und zackigen Schritt, machte aber alles mit und auch wenn sie erschrak zuckte sie nur kurz zusammen, rannte also nicht einfach davon oder so. Ich denke , dass es gewissermaßen auch einfach eine Gewöhnungssache ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fiona:&lt;br /&gt;Fiona schien irgendein Problem mit dem Rücken zu haben. Sie reagierte empfindlich beim putzen und später beim Reiten lief sie anders als sonst. Ihr Rücken war viel bewegter als sonst, sie schaukelte so ein bischen hin und her. Ich blieb also im Schritt, und versuchte wieder Ruhe hinein zu bekommen und dabei aber nicht ihre Bewegungsfreude zu verlieren oder den Rest zu missachten. Am Schluss, war es wieder ganz gut, ich hätte eigentlich noch weitermachen sollen und wollen, aber hatte auf einmal selber Kreuzschmerzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-8985190509513428761?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/8985190509513428761/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=8985190509513428761' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8985190509513428761'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8985190509513428761'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/10-tag.html' title='10. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-8767094566112972879</id><published>2007-05-03T07:32:00.000+01:00</published><updated>2007-05-03T11:28:33.479+01:00</updated><title type='text'>9. Tag</title><content type='html'>Fallada:&lt;br /&gt;Sie war anfangs sehr nervös, vielleicht weil soviel Motorenlärm um uns rum war. Beruhigte sich aber nach und nach und fuhr nur noch gelegentlich etwas hoch. Ich achtete sehr darauf, dass sie immer genügend Zügelspielraum hat um sich nach vorne zu dehnen. Ich bin schon ganz zufrieden mit ihr und habe das Gefühl, schon ein Stück weitergekommen zu sein.&lt;br /&gt;Frau Sander, würden sie sie kontrollreiten??&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fiona:&lt;br /&gt;Selbst die ruhige Fiona war ein bischen nervöser als sonst. Sie machte alles aber gut und souverän. Ich trabte und galoppierte wieder mit ihr und anschließend drehte ich eine Runde ums Haus. Es lief gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Anna lief wunderbar auf dem Platz, ich hielt mich an die Tipps vom Tag zuvor und alles lief seine Bahnen.&lt;br /&gt;Die Funktionen der Hand, die Tipps waren: Die rechte Hand hat direkten Einfluss auf das rechte Hinterbein, halte ich steten Kontakt mit dem Maul, aktiviere ich das rechte Hinterbein. Aufgefallen ist, dass mein rechter Zügel, aber immer die Tendenz zum durchhängen hat, es lässt sich also vermuten, dass das schwache rechte Bein, auch meinen Zügel beeinflusst, ich ihn also unbewusst mehr durchhängen lasse. Wenn ich mich also konzentriere und ihn aktiv halte, halte ich im Rückschluss auch das Pferdebein aktiv. Der äußere Zügel gibt die Richtung an, hierbei soll der innere Zügel keine Rolle spielen. Dieser stellt lediglich beim Stellen des Genicks eine Rolle, wird also nur eingesetzt, wenn das Pferd sein Genick/ seinen Hals nicht in der gewünschten Richtung / Haltung trägt. Bewege ich mich nun auf der rechten Hand, muss ich mir bewusst sein, dass wenn ich den rechten Zügel betätige, nicht die Richtung anweise sondern das rechte Hinterbein betätige, dies ist vorallem auch eine mentale Sache. Auf der linken Hand, kann der innere Zügel durchaus auch mal durchhängen, da er wenn das Pferd sein Genick richtig gestellt hat, keine Funktion hat.&lt;br /&gt;Beim anschließenden Ritt um das Haus, war sie sehr nervös, scheute vor stehenden Autos, wollte nicht an Jack und Sam vorbeigehen etc. Ich frag mich, wieso sie gestern so gescheut hat und sonst noch nie???&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walki:&lt;br /&gt;Sie schien es zu genießen geputzt zu werden. Da sie immer noch sehr verschwitzt war spritzte ich sie ein bischen ab, was ihr nciht so gefiel und ließ sie sich draußen auf dem kleinen Platz welzen. Als ich nach dem füttern an ihrer Box vorbei ging, hatte ich irgendwie das Gefühl, dass sie danke sagen wollte, sie hörte auf zu fressen und streckte ihren Kopf zu mir her, ich weiß nicht, ob man Pferde so vermenschlichen kann/darf/soll, aber ich hatte irgendwie so dass Gefühl.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-8767094566112972879?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/8767094566112972879/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=8767094566112972879' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8767094566112972879'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8767094566112972879'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/9-tag.html' title='9. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-4270278699371250449</id><published>2007-05-03T07:15:00.000+01:00</published><updated>2007-05-03T11:18:48.620+01:00</updated><title type='text'>8.Tag</title><content type='html'>Die Arbeit mit Fallada, Fiona und den Gruppen war ohne große nennenswerte entwicklungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Wie erwähnt, hatte ich das Gefühl, er langweile sich langsam an der kurzen Longe. So versuchten wir das Freispringen. Mir fehlte aber die Technik um das richtig anzugehen, insofern war es ein Kuddelmuddel. Er wich anfangs nicht nach innen sondern nach außen aus, wo jedoch nicht soviel Platz ist, das heißt er stolperte dann so halb über den Sprung drüber... Dann hielt ich ihn weiterrein aber er drängte nach außen, also Richtung Sprung, hatte aber nicht genug Tempo, so dass er dacor stehen blieb. Als ich ihn richtig motivierte, sprang er dann schön darüber, auf beiden Händen. Es ist glaub ich gut, wenn ich das heute mit Frau Sander mache, um ein besseres Vorgehen zu erlernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Bei ihr machten wir den Versuch, ich reite und spreche, erzähle Frau Sander die nebenher läuft, was ich tue. Anfangs, war es gar nicht so leicht zu beschreiben, was ich im einzelnen tue, vieles passiert ja aus einem automatismus heraus. Aber ich gewöhnte mich einigermaßen daran und ich fand die "Übung" gut, da ich mir wirklich bewusst machen musste, was ich denn eigentlich da tue. Was mir glaub ich auch sehr geholfen hat, war die anschließende "Reitstunde", Frau Sander erklärte mir nochmal die genauen Funktionen jeder Hand.&lt;br /&gt; Außerdem fingen wir mit der großen Acht an, und sie half mir dabei, das hat mich sehr gefreut und mir glaub ich auch sehr geholfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Mit Lacor dagegen, war es nicht so einfach. Er klemmte, war unruhig im Hals, und machte keine Anstalten seinen Rücken auch nur einen Zentimeter zu heben. Ich weiß nicht woran das lag, aber mich enttäuschte sein Verhalten sehr. In diesem Moment konnte ich nicht richtig damit umgehen, ich vermute, dass es hauptsächlich an dem monatlichen Hormoncocktail lag. Ich bin mir aber sicher, dass wir diesen Punkt wieder überwinden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-4270278699371250449?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/4270278699371250449/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=4270278699371250449' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4270278699371250449'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4270278699371250449'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/8tag.html' title='8.Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-5994710460320330204</id><published>2007-05-01T07:26:00.000+01:00</published><updated>2007-05-01T07:40:51.444+01:00</updated><title type='text'>7.Tag</title><content type='html'>Fallada:&lt;br /&gt;Sie hat auf jeden Fall Fortschritte gemacht. Sie lief von Anfang an ruhig und mit langem Hals. Ich habe auch das Gefühl, dass sie besser unter den Schwerpunkt tritt. Nachdem es im Schritt gut ging, habe ich einen kurzen Trab gewagt. Es ging schon ganz ok, danach brauchte sie aber wieder eine Runde um sich wieder zu entspannen. Vielleicht war das noch zu früh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fiona:&lt;br /&gt;Mit ihr machte ich viele Hufschlagfiguren und versuchte immer länger am Stück zu traben. Sowie kurze Galoppeinheiten auf beiden Händen. Alles klappte eigentlich ganz gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Beim ersten Reiten im Innenhof, verhielt er sich wieder so, wie ganz am Anfang, als ich begonnen habe ihn zu reiten. D.h. er klemmte sehr, war unglaublich unruhig in Kopf und Hals, Kopf auch, da er immer mit der Trense rumknatscht, wirkte alles in allem auch sehr unwillig und lustlos. Beim zweiten Reiten, bin ich auf den großen Reitplatz gegangen. Dort war es direkt besser, aber dieser bessere Zustand hielt nicht allzulange an. Dann verfiel er wieder in seinen "schlappenden" Trott. Ich finde einfach keinen Weg ihn von hinten zu mobilisieren. Es ist sicher sehr gut, wenn er nun zweimal geritten wird, das erste Mal von Frau Sander, das zweite Mal von mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Er ging wieder an der halblabgen Longe. Im Grunde ganz gut, aber ich muss ihn nach wie vor immer und immer wieder ermahnen. Ich denke wir müssen noch etwas anderes hinzunehmnen, er wirkte gestern auch etwas frustriert, vielleicht longier ich ihn mal draussen auf dem kleinen Zirkel....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Ich übernahm sie von Frau Sander. Sie lief sehr gut. Wieder entspannt, leicht zu führen, konzentriert im Trab, ruhig. Wirkte auch ziemlich gerade....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-5994710460320330204?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/5994710460320330204/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=5994710460320330204' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/5994710460320330204'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/5994710460320330204'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/05/7tag.html' title='7.Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-7068038801858148243</id><published>2007-04-30T07:38:00.000+01:00</published><updated>2007-04-30T07:58:38.424+01:00</updated><title type='text'>6. Tag</title><content type='html'>Das Freilaufen war bei allen Gruppen sehr schön- Lacor, lief ordentlich im Zirkel um mich herum, mit Hals nach innen, die Araber tobten ihre Kraft raus, So und die anderen waren wie immer und bei Pinocchios Gruppe foel besonders Pepita auf, die einen richtigen Tanz vollführte. Sie ging in den zweiten Gang (vermute ich), und schlug öfters hinten aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Die Übungen an der Halblangen Longe klappen schon immer besser. Er klebt auch nicht mehr so sehr auf mir. Gestern ist er richtig schön gelaufen, hat gut unter den Schwerpunkt getreten und seinen Hals nach Innengewand getragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fiona:&lt;br /&gt;Fiona macht alles gut soweit. Sie ist konzentriert, aufmerksam und ich denke mal das Geradestepferd, das ich im Moment reite....Ich will nun gerne beginnen sie ein bischen mehr zu fordern, also längere Trabeinheiten (Wechsel von Leichttraben &amp;amp; Aussitzen), und auch wenn das klappt den Galopp hinzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fallada:&lt;br /&gt;Sie machte angangs wieder diese kleinen, kurzen Schrittchen, trug den Hals sehr hoch und lief irgendwie unkoordiniert. Dies legte sich aber viel schneller, als beim letzten Mal. Sie wurde immer ruhiger, machte längere Schritte und fühlte sich auch normaler an. ich begann mit Hufschlagfiguren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Er lief wieder an der Halblangen Longe. Ich muss ihn nach wie vor immer wieder ermahnen seinen Kopf nach Innen zu nehmen, wenn er es macht, läuft er wunderbar. Es war insgesammt schon besser als das letzte mal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Bei ihr machte sich der Stehtag bemerkbar, sie war anfangs ziemlich steif, unwillig und sehr unruhig im Hals. Dies legte sich aber zusehends und sie wurde immer weicher und leichter zu Reiten. Einen großen Sprung machte sie während/nach dem Traben, dabei hustete und schnaubte sie kräftig ab, danach ging es viel besser.&lt;br /&gt;Guten Morgen Frau Sander, als sie Anna gestern übernahmen, war ich ja eigentlich noch nicht ganz fertig, also ich hätte nicht so aufgehört, wie sie war, als sie sie übernahmen. Wollt ich nur gesagt haben, sie war schon besser als am Anfang aber auch mir hätte es noch nicht ganz gereicht.... Ich freu mich schon auf ihre Ratschläge, damit ich schneller ans Ziel kommen kann!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-7068038801858148243?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/7068038801858148243/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=7068038801858148243' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/7068038801858148243'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/7068038801858148243'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/04/6-tag.html' title='6. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-3024069699328858667</id><published>2007-04-28T15:07:00.000+01:00</published><updated>2007-04-28T15:16:56.696+01:00</updated><title type='text'>4. Tag/5. Tag</title><content type='html'>Der vierte Tag ist wegen meinem Bein ausgefallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fiona:&lt;br /&gt;Sie schien nicht ganz so motiviert zu sein wie die Tage davor. Lief langsamer im Trab und bot den Galopp nicht mehr an. Als ich sie doch antrieb, schien es, als ob sie ein bischen Schwierigkeiten hätte bei den engen Wendungen. Ich machte dann eine Runde ums Haus, dort entspannte sie sich zusehends. Bot wieder den Trab an und wirkte gelöster.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Er war im Schritt auch ziemlich langsam, Trabte aber bei aufmunterungsversuchen sofort an. Anfangs hielt er seinen Hals eher nach außen, wenn ich ihn wieder an die Halblangelonge nahm, war es sofort besser und später an der langen auch wieder besser. Sein Trab war sehr schön mit großen Tritten. Abschnauben rechts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fallada:&lt;br /&gt;Anfangs war sie ziemlcih zappelig und machte nur ganz kleine trippelnde Schritte. Dies wurde aber von Runde zu Runde besser. Sie nahm den Kopf sehr hoch, ich versuchte ihr zu zeigen, dass sie ihn ruhig tiefer nehmen und den Rücken strecken kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Mit ihr ging es wieder ziemlich gut. Ich probierte neues aus: An den langen Seiten leichttraben mit großen Tritten, in den Kurven aussitzen mit kleineren Tritten. Es klappte für das erste Mal schon ganz gut. Auf unserem kleinen Ausritt hatte sie einen schönen flotten aber nicht nervösen Schritt, wirkte entspannt und interessiert. Auch der Trab klappte gut.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-3024069699328858667?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/3024069699328858667/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=3024069699328858667' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/3024069699328858667'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/3024069699328858667'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/04/4-tag5-tag.html' title='4. Tag/5. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-6116233232988952113</id><published>2007-04-26T08:54:00.000+01:00</published><updated>2007-04-26T09:20:13.381+01:00</updated><title type='text'>3. Tag</title><content type='html'>Jeden Tag was neues mit den Pferden.... Ich hab gestern Abend einen Pferdekuss abbekommen und mir wieder bewusst machen müssen, dass es so schnell geht, dass was passiert, eine Sekunde nicht aufgepasst und schon klebt ein Huf am Bein. Nicht, dass ich jetzt sage, es ist viel zu gefährlich, nein, sicher nicht, eher in die Richtung, wenn man nicht wirklich bei der Sache ist, dann sollte man es auch lieber lassen. Es bringt nichts bei Pferden irgendetwas überstürzen zu wollen, oder nur halbherzig dabei zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fiona:&lt;br /&gt;Sie lief wieder fröhlich und recht flott. Im Leichttrab lief sie wunderbar flüssig, wenn ich aussaß blieb sie nach einer Runde meist stehen, mit ihr kann ich sicher gut den Wechsel  zwischen Aussitzen und Leichttraben üben. Nach einer kleinen Aufforderung galoppierte sie an. Nach einer halben Runde, hab ich sie aber wieder pariert. Auch die kleine Runde ums Haus lief sie souverän und ruhig. Ich freue mich schon mit ihr die Umgebung zu erkunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fallada:&lt;br /&gt;Da ich das Freilaufen ausgelassen habe, war sie sehr bewegungsfreudig und ich longierte sie erstmal eine Weile. Auf dem großen Reitplatz fuhr sie anfangs etwas hoch, galoppierte auf der linken Hand nicht flüssig, fiel nach ein paar Sprüngen wieder in einen Renntrab, auf der rechten Hand war es viel besser. Ich ließ sie mehr oder weniger selbst entscheiden wielange sie eine Gangart beibehalten möchte. Nach einem weiteren Handwechsel klappte der Linksgalopp viel besser.&lt;br /&gt;Beim Reiten war sie dann wieder sehr konzentriert, ich musste aber sehr darauf achten, dass sie durch das Geraderichten nicht ihre Bewegungsfreude verliert. Gestern hab ich das erstemal richtig gespürt, wenn sie bei den Kurven ihr Hinterteil herausschiebt um dem richtigen Untertreten zu entgehen. Wenn ich sie dann aber im extremen dazu aufgefordert habe, so dass wir schon fast seitwärts durch die Kurven sind, schnaubte sie öffters ab oder leckte sich. Die Gerade nutzte sie dann richtig zum entspannen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;An der Longe lief sie nicht so flüssig wie unter dem Sattel. Ich musste sie konstant antreiben. Schnaubte aber gut im Trab ab. Beim Reiten ging es wieder gut. Ich versuchte wieder den Trab. Ich achtete darauf, dass sie nicht begann zu rennen, sie hatte die tendenz dazu, aber sie beruhigte sich sehr schnell und lief  schön flüssig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Araber:&lt;br /&gt;Beim Freilauf waren sie wieder so aktiv wie davor. Vorallem Viva wollte unbedingt viel rennen. Sie lief manchmal in ganz aufgerichtetem Trab um mich herum, mit dem Kopf auf mich gerichtet, ich kam mir vor, wie ein Zirkusdompteur!! =)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-6116233232988952113?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/6116233232988952113/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=6116233232988952113' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6116233232988952113'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6116233232988952113'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/04/3-tag.html' title='3. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-1338373908161456684</id><published>2007-04-25T07:13:00.000+01:00</published><updated>2007-04-25T07:34:00.414+01:00</updated><title type='text'>2. Tag</title><content type='html'>Vormittags:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fallada:&lt;br /&gt;Da ich ncoh ncht viel mit ihr gemacht habe, longierte ich sie erstmal, um zu sehen wie sie auf mich reagiert. Auf der rechten Hand lief sie wunderbar, schnaubte und hustete im Trab ab. Auf der linken Hand begann sie aber im Trab ein bischen zu rennen. Beim Reiten war sie sehr aufmerksam und feinfühlig. Bei ihr spürt man die Schiefe sehr deutlich und ich hatte anfangs Probleme gut auf ihr zu sitzen. Man spürt auch deutlich die Unterschiede der beiden Seiten. Auf der rechten Hand geht es viel einfacher als auf der linken. Auf der linken hat sie manchmal ganz stark den Kopf gesenkt und dann geschlagen, dies hat sie überhaupt nicht auf der rechten gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fiona:&lt;br /&gt;Über Fiona war ich sehr überrascht. Selber hatte ich nciht viel mit ihrzu tun, hab sie aber mit Nikolai beobachtet, ich machte mich auf mühsames Treiben gefasst. Wer weiß warum, (vielleicht weil sie abgenommen hat) war dies überhaupt nicht nötig. Sie lief wunderbar flott. Überhaupt hatte ich den Eindruck sie läuft sehr ordentlich. Sie lief auch, als bestes Pferd bis jetzt, gut auf der Geraden durch die Bahn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachmittags:&lt;br /&gt;Freilaufenlassen der beiden Gruppen 1&amp;amp;2, sowie die Araber.&lt;br /&gt;Im Gegensatz zu den beiden Vollblutgruppen, denen das drückende Wetter zu beeinflussen schienen, explodierten die Araber förmlich. Ich musste die fast nicht antreiben und beide fetzten über die Bahn. Ich darf sie also wirklich nicht vernachlässigen!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends:&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Mit ihm klappte das Führen schon wieder besser. Wobei er anfangs sehr geklemmt hat und sich keine zehn centimerter von mir entfernt hat. Er klebte richtig auf mir. Wenn ich stehen blieb, kam er ganz nah ran. Später ging es dann besser. Es ist schade, dass er die Wunden hat, ich würde ihn gerne wieder reiten, aber er ist immer noch sehr empfindlich in der ganzen Region.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Bei Pinocchio merk ich immer wieder seine ganze Routine. Egal was man von ihm verlangt, er tut es immer gewissenhaft und gut. So lief er gut an der halblangen Longe, reagierte auf meine Aufforderungen, alles gut, außer, dass er eine leichte Schiefstellung im Genick hatte. Darum kümmern wir uns heute.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-1338373908161456684?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/1338373908161456684/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=1338373908161456684' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/1338373908161456684'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/1338373908161456684'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/04/2-tag.html' title='2. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-6863309640117871317</id><published>2007-04-24T17:41:00.000+01:00</published><updated>2007-04-25T07:12:57.192+01:00</updated><title type='text'>2. Abschnitt: 1. Tag</title><content type='html'>Man merkt, dass eine helfende Hand fehlt...&lt;br /&gt;Die Tage sind nun noch ausgefüllter als im ersten Abschnitt, aber das tut gut und macht richtig spaß! Da es hier sehr warm ist, wird die Arbeit an den Pferden auf den Abend verschoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als erstes habe ich die beiden Gruppen (Pinocchio, Anna, Walki,Pepita. - So, Fallada, Phili, Fiona) auf dem großen Reitplatz frei laufen lassen.&lt;br /&gt;Beiden schien es spaß zu machen wieder bewegt zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Er wollte gar nicht von der Weide reinkommen. Nachdem seine Gruppe aber über die ganze Weide hin und her gejagt war, ließ er sich einfangen und überreden. Er wurde von Pippin ziemlich hergenommen, hat überall Bissspuren und Kratzer. Ich hatte das Gefühl, dass er auch noch Schmerzen hat, hab ihn desswegen nicht geritten. Beim Führen, hab ich daraf geachtet, dass er seinen Hals schön nach innen trägt und gut das Innerehinterbein belastet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Anna war fast so wie letzte Woche. Ich hatte Anfangs eher probleme als sie.Der Sattel rutschte, ich ließ die Gerte fallen und stellte mich unglaublich ungeschickt beim Einstellen der Länge der Bügel an. Anna machte aber das ganze Rumgehampel wunderbar mit und lief schön Vorwärts. Ich bin nur Schritt geritten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-6863309640117871317?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/6863309640117871317/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=6863309640117871317' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6863309640117871317'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6863309640117871317'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/04/2-abschnitt-1-tag.html' title='2. Abschnitt: 1. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-5013644738142505927</id><published>2007-04-17T12:34:00.000+01:00</published><updated>2007-04-17T12:42:07.856+01:00</updated><title type='text'>Kein-Sattel</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RiSyg2t9AwI/AAAAAAAAABA/44j3LHlMy3o/s1600-h/lacor,gesattelt.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RiSyg2t9AwI/AAAAAAAAABA/44j3LHlMy3o/s200/lacor,gesattelt.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054360959330353922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RiSyYWt9AvI/AAAAAAAAAA4/hKaSNIG3feY/s1600-h/Nikolai3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RiSyYWt9AvI/AAAAAAAAAA4/hKaSNIG3feY/s200/Nikolai3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5054360813301465842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier ein Bild des Kein-Sattels, entwickelt von Frau Sander. Wir benutzen ausschließlich diesen Sattel. Er erlaubt es den Pferderücken genau zu spüren und minimale Übertragungen zu erreichen. Er befindet sich noch in Entwicklung. Zu empfehlen wäre noch eine bessere Gewichtverteilung und die Möglichkeit vom Boden aufzusteigen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-5013644738142505927?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/5013644738142505927/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=5013644738142505927' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/5013644738142505927'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/5013644738142505927'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/04/kein-sattel.html' title='Kein-Sattel'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_IOeaQNyZwqU/RiSyg2t9AwI/AAAAAAAAABA/44j3LHlMy3o/s72-c/lacor,gesattelt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-7976110187510994892</id><published>2007-04-17T12:25:00.000+01:00</published><updated>2007-04-17T12:26:54.790+01:00</updated><title type='text'>Videos:</title><content type='html'>Auf dem Recherche-Blog sind nun Videos von unsrer Arbeit zu sehen. Durch das Visuelle werden einige Bloginhalte verdeutlicht. Dies wollen wir in Zukunft auch beibehalten. Viel Spaß beim Ansehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-7976110187510994892?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/7976110187510994892/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=7976110187510994892' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/7976110187510994892'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/7976110187510994892'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/04/videos.html' title='Videos:'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-6944411967130752083</id><published>2007-04-13T10:36:00.000+01:00</published><updated>2007-04-13T10:44:45.428+01:00</updated><title type='text'>29. Tag</title><content type='html'>Es ist wunderbar zu merken, dass bei beiden Pferden etwas geschehen ist und wir nun jeden Tag Fortschritte machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Das erste Reiten hab ich zu früh angefangen, es war viel zu heiß.&lt;br /&gt;Beim zweiten setzten wir wieder an dem Punkt an, an dem wir aufgehört haben. Er läuft nun ganz entspannt auf dem großen Platz. Der Galopp wird immer geschmeidiger und ruhiger, ich kann mittlerweile relativ gelöst auf ihm sitzen. Er wirft seinen Kopf auch nicht mehr so stark. Insgesammt trägt er seinen Kopf viel weiter oben und ruhig. Das Vorwärts im Schritt ist nun auch kein Problem mehr. Anschließend hab ich eine Runde um das Haus gemacht, er blieb ganz ruhig, selbst als eine Schar Vögel direkt über uns losgeflogen sind, zuckte er nur kurz. Ich denke wir haben eine ziemlich gut Vertrausensbasis geschaffen, er ging mit mir eine kleine Treppe hoch in den Stall, die er sonst nicht gerne hochgeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Mit ihr wollte ich den Galopp ausprobieren. Auf dem Innenhof lief sie wieder wunderbar, ruhig, trabte ohne zu rennen etc.&lt;br /&gt;Auf dem großen Platz dann war sie etwas nervös und begann von selber zu traben, hielt den Kopf ganz weit nach oben und beobachtete die Umgebung ganz genau. Ihr Galopp war noch eher wild und holperig, aber sie hat einen ruhigen Rücken, der es mir gestattet entspannt zu sitzen. Ich denke für das erste mal auf dem Platz und das erste Mal Galopp war es doch schon recht gut. Sie wirkte zumindest zufrieden nach dem Reiten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-6944411967130752083?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/6944411967130752083/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=6944411967130752083' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6944411967130752083'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6944411967130752083'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/04/29-tag.html' title='29. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-631292634423678454</id><published>2007-04-12T09:40:00.000+01:00</published><updated>2007-04-12T09:54:31.909+01:00</updated><title type='text'>28. Tag</title><content type='html'>Lacor:&lt;br /&gt;Gestern bin ich mit ihm wieder auf den großen Reitplatz gegangen. Diesmal war er viel schneller entspannt. Wir begangen sozusagen an dem Punkt, an dem wir vorgestern aufgehört haben. Er bewegte sich geschmeidig und freier. Auf der rechten Hand war der Galopp anfangs noch etwas holperig. Auf der langen Seite galoppierte er ziemlich schnell und war etwas schief, der Sattel rutschte immer wieder auf die rechte Seite. Ich lies ihn dann auf dem Zirkel galoppieren und achtete, dass er den Hals schön in Gangrichtung hielt. Nach der zweiten Runde wurde er immer geschmeidiger und ruhiger. Danach ging auch der Galopp auch auf der langen Seite besser. Wenn er am langen Zügel ging, lief er sehr gut Vorwärts. Sobald ich die Zügel wieder annahm, verlangsamte er seinen Schritt wieder. Ich ließ ihn dann noch durch die Mitte der Bahn gehen. Anfangs war er etwas verwirrt und schien schwierigkeiten zu haben Gerade zu gehen. Am Ende der Bahn ging es aber schon ziemlich gut. Er behielt auch seinen Hals gerade. Bei dem kleinen Ausritt wurde deutlich, dass er insgesammt einen eher langsamen Schritt hat. Da er eher schreckhaft ist, freute ich mich, dass er das draussen so gut machte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Sie wollte ich nur longieren, da sie aber nach wie vor rossig ist und immer an Pippin, Lacor und "Alasaro" vorbei musste, war sie sehr unwillig, unkonzentriert. Ich beendete das Longieren ziemlich schnell und brachte sie auf die Weide.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-631292634423678454?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/631292634423678454/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=631292634423678454' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/631292634423678454'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/631292634423678454'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/04/28-tag.html' title='28. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-1022141752321635493</id><published>2007-04-11T09:55:00.000+01:00</published><updated>2007-04-11T10:22:49.386+01:00</updated><title type='text'>27. Tag</title><content type='html'>Lacor:&lt;br /&gt;Mit ihm startete ich den Versuch nach oben auf den großen Reitplatz zu gehen. Anfangs war er wahnsinnig nervös. Machte nur ganz kleine Schrittchen und scheute vor allem zurück. Besonders gefährlich waren für ihn weiße Stützen um die Cavaletti aufzulegen, an dieser Stelle wollte er gar nicht mehr gehen und riss hin und wieder große Sätze zur Seite. Nach und nach gewöhnte er sich aber an den Platz, wurde immer ruhiger, was aber auch zur folge hatte, dass er wieder nicht richtig Vorwärts ging. Außerdem schlug er immer mit dem Kopf, streckte ihn ganz weit nach unten, dann ruckartig wieder nach oben. Ich ritt die meiste Zeit mit der Zügelhand in der mitte seines Halses, damit er nicht denken muss, ich halte ihn mit den Zügeln. Alles in allem war das erste Reiten draußen ok, aber hat auch ein gewisses Frustlevel meinerseits mitgebracht, da ich nicht mehr wusste, was ich machen soll. Er zeigte einfach keine Bewegungsfreude, obwohl er mittlerweile super schön läuft, er hebt auch seinen Rücken nicht wirklich.&lt;br /&gt;Ich entschloss mich später ein zweites Mal zu reiten um den Tipp Frau Sanders umzusetzten, durch Trab und Galopp seinen Rücken zu stärken, ihn dort Vorwärtszureiten und durch den Galopp das Heben des Rückens zu vereinfachen. Dieser Plan ging wunderbar auf. Er bot von sich aus den Galopp an und fuhr richtig hoch. Es war noch ein bischen holperig und unkoordiniert, aber ich hatte wirklich das Gefühl, dass es ihm Spaß macht. Der Trab wurde immer geschmeidiger und ausgreifender (ich hätte noch Stunden weitertraben können), außerdem reagierte er viel besser, ich ritt eine Acht im Trab, die relativ klein war. Der Schritt am langen Zügel zum abkühlen, war richtig flott und entspannt. Wenn wir da heute wieder ansetzten könnten, wäre das super! Das Kopfschlagen wurde auch sehr viel besser. Er trug ihn anschließend ruhig und oben, begann eine leichte Anlehnung. Ich habe sein Gebiss gewechselt und denke , dass diese verbesserungen daher kommen. Das andere Gebiss ist noch einmal ein Stück weicher als das andere, dass Gummi ist biegsam. Außerdem hab ich das ganze Zaumzeug etwas länger eingestellt, vielleicht war das andere auch ein bischen klein und drückte auf seinen Nacken, wo er eh schon immer Probleme hat. Mal sehen wie es heute läuft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Mit Anna ist Vorgestern irgendetwas passiert. Sie fühlte sich ganz anders unter dem Sattel an, hat ihren Rücken gehoben, war ruhig im Hals und Kopf, lief irgendwie leicht. Auch der Trab war sehr schön, ruhig ohne zu rennen. Ich konnte gut aussitzen, wobei ich relativ schnell Seitenstechen bekam. Bei Leichttraben wurde sie noch ein Stück leichter. Es hat richtig Spaß gemacht mit ihr zu Reiten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-1022141752321635493?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/1022141752321635493/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=1022141752321635493' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/1022141752321635493'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/1022141752321635493'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/04/27-tag.html' title='27. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-2360372207514312357</id><published>2007-04-09T20:03:00.000+01:00</published><updated>2007-04-09T20:13:16.063+01:00</updated><title type='text'>26. Tag</title><content type='html'>Lacor:&lt;br /&gt;Ich habe ihn heute erst longiert. Er lief gut Vorwärts und auch sein Hals blieb besser nach innen als sonst. Beim Trab auf der rechten Hand hustete er ab und schnaubte ein paarmal kräftig ab.&lt;br /&gt;Nach einer Pause begann ich mit führen, auch hier lief er wieder gut Vorwärts. Unter dem Sattel, musste ich ihn dann jedoch wieder kräftig antreiben. Ich freue mich schon auszuprobieren, wie er auf dem großen Platz gehen wird. Ich habe das Gefühl, dass es ihm dort leichter fallen wird. Auch das longieren auf dem kleinen Zirkel war vielleicht auch nicht so gut, er muss sich da schon sehr biegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Trotz einer großen Unruhe um sie herum, da ihre Gruppe auf die Weide kam, war es heute wieder super sie zu reiten. Wobei ich wieder das schiefe Genick bemerkte. Ich trabte wieder mal an und diesmal rannte sie gar nicht mehr davon, ließ mich sogar wunderbar aussitzen. Ich machte die große Acht und ließ es dann dabei, da ich nichts übertreiben wollte. Auf dem ritt hinunter zur Weide blieb sie erstaunlich ruhig.&lt;br /&gt;Ich denke die Wochenendpause hat ihr gut getan, ich hab sie Samstag nur longiert und Sonntag stand sie ganz.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-2360372207514312357?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/2360372207514312357/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=2360372207514312357' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/2360372207514312357'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/2360372207514312357'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/04/26-tag.html' title='26. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-302693081608430189</id><published>2007-04-06T10:08:00.000+01:00</published><updated>2007-04-06T10:16:19.683+01:00</updated><title type='text'>24. Tag</title><content type='html'>Das Reiten auf/ mit Lacor hat wunderbar geklappt. Er läuft immer besser und wird auch immer aufgeweckter. Sein Hals ist ruhig, er läuft im Schultervor etc.&lt;br /&gt;Er hat aber große Probleme damit seinen Kopf zu drehen, wenn man ihn nimmt und zur Seite biegt, dann biegt sich Lacor im mittleren Halsabschnitt. Als Frau Sander ihm zeigte, dass er nur den Kopf drehen soll, schloss er die Augen und leckte sich. Er wurde beim Einreiten überdreht/dehnt, so dass er große Schmerzen hatte. Er hat nach wie vor Probleme mit seinem Kopf, hält ihn immer ganz nach oben und entzieht sich so.  Bei Frau Sander hielt er ganz ruhig und schien, diese neue Möglichkeit zu genießen. Ich bin noch nicht soweit mit ihm, von mir ließ er das nicht machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna: wurde von Frau Sander geritten. Ich bin auf ihren Bericht gespannt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-302693081608430189?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/302693081608430189/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=302693081608430189' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/302693081608430189'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/302693081608430189'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/04/24-tag.html' title='24. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-1685123360295345276</id><published>2007-04-05T09:07:00.000+01:00</published><updated>2007-04-05T09:23:03.137+01:00</updated><title type='text'>22./23. Tag</title><content type='html'>Ich fasse diese beiden Tage zusammen, da vorallem bei Lacor die "Abnahme" Frau Sanders wichtig war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Er läuft immer besser, von Tag zu Tag ist eine Steigerung zu spüren. Er tritt nun so gut wie immer unter den Schwerpunkt, sein linkes Hinterbein hat nur noch alle paar Schritte eine Verzögerung, sein Hals ist ruhiger und ich Gangrichtung, sein Rücken schwankt nur noch sehr sehr selten. Erstaunlich ist, dass er gerne im Innenhof galoppiert, obwohl er so enge Wendungen machen muss und das bei seiner Größe nicht so leicht ist. Aber er geht gerne in den galopp, auf der rechten Hand ist es flüssig und schwungvoll, links hat er noch Probleme, da galoppiert er nicht ganz so gleichmäßig. Das nächste an dem wir arbeiten müssen ist, dass er seinen Rücken und seinen Hals an der Halsbasis mehr hebt. Da es dies bei Frau Sander macht, muss ich nun einen Weg finden ihm zu sagen, dass ich das auch möchte. Wie weiß ich noch nicht. Ich habe ihn gestern zweimal geritten und beim zweiten Mal lief er noch flüssiger, ich bin mir nicht sicher, ob er das da vielleicht schon gemacht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Tag 22 war super. Sie lief wunderbar, sogar im Trab. Es war, als ob sie sich endlich gefunden hätte. Es gab nichts, was ich beanstandet hätte, ihr Hals war viel ruhiger, sie lief im Schultervor, reagierte auf kleinste Hilfen, alles in allem wirkte sie sehr konzentriert, was gestern überhaupt nicht der Fall war. Ich hatte viele Schwierigkeiten mit ihr. Was heute rauszufinden gilt, ist ob ich sie am Tag zuvor überanstrengt hatte und sie es nicht besser konnte, oder ob es an ihrer Tagesform und/oder ihrer Rossigkeit lag. Auf jeden Fall wirkte sie sehr unkonzentriert, der Hals war wieder unruhig, im Trab rannte sie, manchmal aber lief sie wieder gut dann wieder nicht.Erst als ich sie mit Beinen und Zügel einrahmte und die Zügel auch relativ kurz nahm, wurde es besser. Dann hörte ich aber auf, da sie ein paar Runden gut ging und ich es nicht übertreiben wollte. Ich bin auf heute gespannt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-1685123360295345276?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/1685123360295345276/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=1685123360295345276' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/1685123360295345276'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/1685123360295345276'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/04/2223-tag.html' title='22./23. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-1954562511355979438</id><published>2007-04-03T09:33:00.000+01:00</published><updated>2007-04-03T09:52:46.486+01:00</updated><title type='text'>21. Tag</title><content type='html'>Lacor:&lt;br /&gt;Beim freien laufen, lief er erst im Schritt mir hinterher, im Trab in einem Zirkel um mich herum. Er wusste erst nicht so genau, was ich von ihm will, er wirkte etwas "schüchtern". Als ich ihn angaloppierte, blieb er auch auf seinem Zirkel, ganz ordentlich. Ich lockerte ihn etwas auf, indem ich ihm in den Weg trat oder mitrannte, er wirkte dann wie befreit, machte Hüpfer (hintenhoch) und galoppierte streckenweise ziemlich schnell, er lief dann auch von alleine. Danach liefen wir noch gemeinsam ein paar Runden im Schritt.&lt;br /&gt;Beim Reiten war er schon ein bischen freier. Lief Rundenweise recht gut im Vorwärts ohne wieder zu schwanken anzufangen. Seine Halsstellung hatte ich auch besser im Griff. Während dem Trab hat er paarmal Anzeichen von Galopp gemacht, da ich aber dachte, es sei noch zu früh, hielt ich ihn zurück, als ich dann wusste, dass es kein Problem ist, wenn er galoppiert, ließ ich ihn und ab da wollte er nicht mehr.&lt;br /&gt;Ich hatte gestern keine Rückenschmerzen nach dem Reiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Sie lief fast so gut wie gestern, ein bischen unmotivierter. Ihr scheint das Herumspringen gut zu tun, aber vielleicht strengt es sie auch noch ziemlich an, möglicherweise hatte sie gestern ein bischen Muskelkater. Bei ihr merke ich immer meine Fehler und defiziete. Ich dachte ich hätte meine Fersen mittlerweile im Griff, aber ich hatte mich unbewusst wieder in die alte Haltung gemogelt, als ich wieder verstärkt darauf acht gab, merkte ich, dass in meinen Gelenken einen sehr begrenzten Spielraum, ich kann sie nicht weiter nach unten halten als bis zu einem bestimmten Punkt, hier muss ich mich wieder verstärkt gymnastizieren. Es gibt irgendwelche Muskeln, die die Ferse nach oben halten, ich hab noch nicht herausgefunden welche das sind. Der zweite Punkt, war das Antraben, Anna ist zum Teil immer losgestürmt, da ich sozusagen alles weggeschmissen habe. Ich falle nach vorne und geb den Zügelkontakt auf. Darauf hab ich mich anschließen konzentriert. Wenn ich den Kontakt zum Maul behielt, klappte es wunderbar, wenn nicht, stürmte sie los. Außerdem spürte ich ihre Schiefe sehr deutlich, da der Sattel ja nicht festangezogen wird und sie die Schiefe nach rechts hat, rutschte ich immer weiter nach rechts. Es gab einen Punkt da ging es dann ganz schnell und ich musste schauen, mich ganz nach links zu legen um nicht ganz herunterzurutschen. Die anschließenden Runden im Schritt nutzte ich um wieder verstärkt auf das Schultervor und die korrekte Biegung zu achten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-1954562511355979438?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/1954562511355979438/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=1954562511355979438' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/1954562511355979438'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/1954562511355979438'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/04/21-tag.html' title='21. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-6054822434172539860</id><published>2007-04-02T10:01:00.000+01:00</published><updated>2007-04-02T10:29:05.654+01:00</updated><title type='text'>20. Tag</title><content type='html'>Wegen schlechten Wetters, musste wir die Arbeitsfreien Tage vor ziehen. Freitag und Samstag waren wir gar nicht im Stall. Sonntag, gestern, ging es dann wieder los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1) Araber auf dem Platz frei laufen lassen.&lt;br /&gt;2) Die Gruppe um Pinocchio frei laufen lassen.&lt;br /&gt;Hier war sehr schön zu beobachten, dass die Pferde wie in den zweier Gruppen zusammenbleiben. Außerdem die unterschiedlichen Charaktere, bzw Körpereigenschaften. So sah man deutlich die gewaltige Kraft der Hinterhand bei Walk on Top und Pepita, was sie zu eher unberechenbaren Reitpferden macht, da sie genau wissen wie sie diese Kraft einzusetzten haben. Deutlich wurde auch, wie viel spaß es ihnen gemacht hat und dass es ihnen auch gut tut. Wir werden dies nun öfters wiederholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Ich beschrieb das letzte mal ja, dass er eher "faul" wäre. Gestern war dies anfangs auch der Fall, aber mit Hilfe von Frau Sander, haben wir die Ursache, höchstwahrscheinlich, gefunden. Seinen schwankenden Rücken hatte ich ja ziemlich im Griff, das war wieder gut, wenn ich ihn jedoch antrieb, verstärkte es sich. Frau Sander ist dann hinterhergelaufen, und bemerkte, dass er oft nicht sauber unter den Schwerpunkt trat, als ich mich dann darauf konzentrierte wurde es immer besser und er lief flüssiger. Auf der rechten Hand, hatte er eine leichte Verzögerung im linken Hinterbein. Etwas klemmte. Als dies besser wurde, wurde Lacor auch freier. Das war wohl der Grund. Er klemmte, da er irgendein Problem hatte, und sich dann auch nicht recht traute, er war also keineswegs faul. Nachdem er dann freier lief, kaute er auch ab.&lt;br /&gt;Ich werde ihn heute auch frei laufen lasse, vielleicht muss er etwas bocken/springen etc. um diese Verklemmung weiter zu lösen.&lt;br /&gt;Ich weiß noch nicht warum, aber ich habe nach dem Reiten auf Lacor immer leichte Rückenschmerzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Da sie auch in der Gruppe um Pinocchio war, musste ich sie nicht mehr longieren. Sie lief wunderbar frei und ständig im Vorwärts, ohne zu eilen. Woran ich ständig dran war, war ihr Hals, er war ziemlich unruhig. Sie schaute gerne nach rechts und links. Nach ein paar Runden, war dies aber auch schon viel besser. Ich denke, dass das freilaufen ihr sehr gut getan hat. Ich würde gerne heute mal ihr Hinterbein kontrollieren. Und vielleicht ist sie auch bereit zu traben, gestern hatte es den Anschein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-6054822434172539860?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/6054822434172539860/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=6054822434172539860' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6054822434172539860'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6054822434172539860'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/04/20-tag.html' title='20. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-4576861178315325372</id><published>2007-03-30T13:07:00.000+01:00</published><updated>2007-03-30T13:22:31.642+01:00</updated><title type='text'>19. Tag</title><content type='html'>Gestern habe ich die Araber mal wieder frei laufen gelassen. Sie waren aktiv und bewegten sich viel, galoppierten von alleine hin und her.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Von meinem Gefühl her verliert Anna ihr Trägheit immer mehr. Sie reagiert viel besser auf meine Hilfen und Zeichen, ich muss sie auch beim Longieren nicht mehr soviel antreiben. Beim Reiten läuft sie auch flüssig und bewegt sich immer mehr wie auf Schienen und an Stangen. Das gute Vorwärts laufen lässt aber auch wieder ziemlich schnell nach und ich muss sie treiben. Dann lass ich sie gerne am langen Zügel gehen und hör bald auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Ihn longierte ich anfangs im kleinen Viereck. Er brachte seinen Hals schon viel besser in die richtige Stellung. Danach machte ich ihn los und er lief mir wieder hinterher. Anschließend machte ich einen kleinen Spaziergang mit ihm. Er lief super entspannt neben mir her. Der einzige Moment an dem er nervöser wurde war, als Viva im gestreckten Galopp an und vorbei kam. Bei der Einfangaktion beruhigte er sich aber wieder.&lt;br /&gt;Das Reiten war in Ordnung, ich habe viel Wert auf seinen ruhigen Rücken gelegt. Dabei aber vergessen ihn im Vorwärts zu halten, ich habe noch keine richtige Lösung gefunden ihn vorwärtslaufen zu lassen ohne ihn ständig zu treiben. Nachdem er dann aber doch eine Runde ganz flüssig gegangen ist habe ich aufgehört, auch da ich merkte, wie meine Kräfte nachlassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-4576861178315325372?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/4576861178315325372/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=4576861178315325372' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4576861178315325372'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4576861178315325372'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/19-tag.html' title='19. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-2810200908831256883</id><published>2007-03-29T10:49:00.000+01:00</published><updated>2007-03-29T11:03:13.393+01:00</updated><title type='text'>Lacor</title><content type='html'>Mit Lacor hatte ich gestern wunderbare erlebnisse.&lt;br /&gt;Zuerst brachte ich ihn auf den kleinen Longierplatz und ließ ihn frei laufen. Da er den Kopf aber immer zu weit nach außen hielt, nahm ich ihn wieder an die Longe und korrigierte dies. Danach hatten wir noch ein bischen Zeit. So ließ ich ihn wieder von der Longe um ihn einfach ein wenig in Bewegung zu halten. Anstatt aber von mir wegzugehen, hatten wir einen "moment of joinup". Er stellte sich ganz nah an mich heran. Als ich loslief, folgte er mir, mit gesenktem Kopf, von da an konnte ich Schlangenlinien, Volten, Seitenwechsel laufen, er folgte mir auf Schritt und Tritt. Wenn ich vor ihm stand und rückwärtslief, so wich er aus. Es entstand eine unglaubliche Nähe und Vertrauen.&lt;br /&gt;Danach, nahm Frau Sander mich auf ihm an die Longe. Lacor hat einen sehr bewegten Rücken, er schwankt von rechts nach links, von oben nach unten, von hinten nach vorne. Anfangs war es eine sehr wackelige angelegenheit ohne Sattel, nur mit Decke und Longiergurt auf ihm zu sitzen. Ich bekam dann aber die Aufgabe, meinen Rücken zu stabiliesieren. Nachdem ich vollkommen ruhig war, wurde er auch immer ruhiger. Bei den Wendungen unterstütze ich ihn noch, die äußere Schulter vorzunehmen und das innere Hinterbein zu belasten, indem ich die Fersen meines inneren Beines herunternahm und meine äußere Schulter vor nahm. Schon bald schwankte er nicht mehr in den Seiten. Nach weiteren Runden, war es ganz ruhig im Rücken. Da er einen großen Schritt hat, ist natürlich trotzdem eine schwungvolle Bewegung zu spüren, dies machte sich dann in meinem Rücken bemerkbar, er begann ganz laut zu knacksen, ob da nun etwas ein-oder ausgerent wurde weiß ich noch nicht, abend hatte ich starke Rückenschmerzen, aber heute ist alles wieder gut. Mal sehen.&lt;br /&gt;Ich würde heute gerne testen, ob das "Joinup" auch auf dem großen Platz funktioniert und dann einen Spaziergang mit ihm machen, um zu sehen wie er draußen reagiert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-2810200908831256883?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/2810200908831256883/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=2810200908831256883' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/2810200908831256883'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/2810200908831256883'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/lacor.html' title='Lacor'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-2817658933161843149</id><published>2007-03-28T11:10:00.000+01:00</published><updated>2007-03-28T11:12:34.018+01:00</updated><title type='text'>Krank</title><content type='html'>Mich hat es über das Wochenende leider ins Bett verschlagen. Und bis heute bin ich auch dort geblieben. Am Samstag habe ich noch ein wenig mit Anna und Lacor gearbeitet, aber danach nichts mehr. Ich hoffe, dass ich ab morgen wieder durchstarten kann. Und diese Pause keine Rückschläge aufweist. Wir werden sehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-2817658933161843149?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/2817658933161843149/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=2817658933161843149' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/2817658933161843149'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/2817658933161843149'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/krank.html' title='Krank'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-3820382060245244475</id><published>2007-03-23T18:54:00.000+01:00</published><updated>2007-03-23T19:24:27.870+01:00</updated><title type='text'>15.Tag</title><content type='html'>Die Araber werden immer munterer beim frei-kaufen-lassen. Sie bewegen sich nun auch von sich aus und ich treibe sie nur, wenn sie wirklich stehen. Das ganze wird jetzt auch immer länger, man merkt, wie sie kondition aufbauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lacor:&lt;br /&gt;Lacor ist ein deutsches Vollblut und erst seit gestern von der Weide wieder im Stall. Er ist noch nicht ganz an die neue Umgebung gewöhnt und etwas nervös. Er ließ sich ohne Probleme anbinden und putzen, schien das Prozedere sogar zu genießen. Beim Führen war eher auf das Aussenherum konzentriert als auf das ordentliche gehen. Ich wollte ganz in Ruhe anfangen und hab das Führen eher kurz gehalten. Danach stellte ich ihn in den Stall, da Lacor ziemlich groß ist und die Tür eher niedrig, wollte er erst nicht hinein. Nikolai kam mit der Gerte von hinten, da das aber für mich nicht der Weg ist einem Pferd die Angst zu nehmen schickte ich ihn wieder weg. Ich  führte Lacor dann  in kleinen Kreisen um den Eingang, ließ ihn nicht stehen und zur Ruhe kommen. Wenn er ein Stück der Tür näher gegangen war, ließ ich ihn wählen ob er vorwärts hinein oder  lieber rückwärts geht. wenn er also stehenblieb und nicht hinein wollte, dann schickte ich ihn ein paar Schritte Rückwärts und fuhr danach mit den Kreisen fort. Dies machte ich solange, bis er ohne zu zögern hinein ging. Als er drinnen war, lobte ich ihn sehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pan:&lt;br /&gt;Auf Pan scheint das freie  Rennen und wenig Pause Wirkung zu zeigen. Er war viel ruhiger und trabte nicht mehr so aufgeregt. Im Schritt konnte ich ihn immer noch nicht lange halten, aber der Trab war schon um einiges besser. Ich führte ihn dann noch ein  paar Runden, des Schrittes wegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Mit ihm began ich heute im Longierviereck. Nach dem Warmlaufen übernahm ihn Frau Sander da wir etwas Neues ausprobieren wollten.  Sie ließ ihn über ein kleines Hindernis springen. Zu beobachten war, dass er die Runde über Trabte, kurz vor dem Hinderniss angaloppierte also richtig Anlauf nahm um dann zu springen, dies ist eher untypisch, da Pferde eigentlich keinen Anlauf für so einen Sprung benötigen. Wahrscheinlich hat er das irgendwann mal so beigebracht bekommen. Während den Pausen, zwischen den Sprüngen, stellte Frau Sander fest, dass seine rechte Hinterhand wieder nicht richtig trägt. Als Folge belastet er die rechte Schulter weniger und der Hals geht immer in der Tendenz nach rechts außen. Diese Sache hatten wir anfangs ja schon gut in den Griff bekommen, über dem Reiten habe ich aber vergessen zu kontrollieren ob diese Fortschritte gefestigt sind. Möglicherweise kommt daher auch sein faules Gehen. Wenn also die Schiefe rechts ist, dann wird der ganze Körper wie verkürzt, es strengt das Pferd sehr an, seinen Hals hereinzunehmen, wenn die rechte Schulter nicht vorne ist, unterstützt/getragen wird das Ganze vom belasteten, unter den Schwerpunkt tretenden Hinterbein. Man kann das nicht von heute auf Morgen verlangen, da die nötigen Bänder und Sehnen ersteinmal gedehnt werden müssen. Ist dies einmal nachhaltig geschehen, dürfte es keine Probleme mehr geben.&lt;br /&gt;Beim Reiten danach, zeigte sich, dass ich falsch gesessen hatte. Frau Sander zeigte und erklärte mir nocheinmal ganz genau was ich tun, bzw. nicht tun muss. Ich hatte danach ein richtiges "aha-erlebnis". Mir fiel es so schwer die Fersen unten zu halten, da ich die Muskeln nicht entspannte, so dass die Fersen durch ihre eigene Schwere nach unten gehen, ich habe die Fersen mit Muskelkraft nach unten gedrückt. Als ich sie extra weit nach unten hielt, hob sich mein Gesäß und ich saß erstmals so richtig auf den Gesäßknochen. In diesem Sitz spürte ich dann anfangs ein starkes ziehen in den Oberschenkeln, aber die notwendigen Sehnen,Bänder, Muskeln müssen, wie beim Pferd, auch erstmal gedenht werden. Beim Reiten fühlte es sich einerseits richtig an, aber andererseits total ungewohnt und irgendwie wackelig. Ich habe nun die Hoffnung, dass wenn ich mich an diesen richtigen Sitz gewöhnt habe, das Aussitzen auch leichter wird. Vorallem kann ich mir nun vorstellen, dass das nach unten Federn der Absätze zum Antreiben wirklich gehen kann!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach begann es zu regnen, und da ich mich etwas angeschlagen fühle, hörte ich mit der Arbei auf!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-3820382060245244475?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/3820382060245244475/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=3820382060245244475' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/3820382060245244475'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/3820382060245244475'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/15tag.html' title='15.Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-8573910377977138747</id><published>2007-03-23T10:39:00.000+01:00</published><updated>2007-03-23T11:04:17.114+01:00</updated><title type='text'>14. Tag</title><content type='html'>Beim Freilaufenlassen der Araber konnte ich erstmals feststellen, dass langsam spaß an der Sache bekommen. Vorallem Pan galoppiert nun teilweise von alleine. Wenn sie beide auf einander trafen, dann schlugen sie ganz wild mit den Köpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Pinocchio schien gestern keine rechte Motivation zu haben. Er lief zwar gut und sauber, tat alles was ich verlangte ohne murren, aber er ging nicht wirklich vorwärts, ich musste ihn sehr treiben, so dass er nicht einfach stehen bleibt. Woran das lag, weiß ich nicht zu sagen. Es war zwar kalt, aber ich habe ihn gut aufgewärmt. Mal sehen wie es weitergeht. Vielleicht lasse ich ihn heute mal wieder im Longierviereck laufen und probier das mit den Sprüngen aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Mit Anna spuhlte ich das gleiche Programm wie vom Vortag ab. Erst Führen, dann Reiten und anschließend longieren. Ich habe das Gefühl Fortschritte mit ihr gemacht zu haben. Sie läuft viel besser unter mir und reagiert viel besser und ordentlicher auf meine Hilfen. Die Schlangenlinie läuft sie sauber.&lt;br /&gt;Beim Longieren zeigte sich, dass auch das rechte Hinterbein schon wieder besser geworden ist. Es ist noch weit vom perfekten entfernt, aber das wird schon noch werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir fällt das Ferse-unten-halten schon viel leichter, ich beginne auch selber zu spüren wenn ich nciht ganz richtig sitze. Ich will mir jetzt angewöhnen die Hände etwas höher zu tragen, so dass  ein besserer Winkel zwischen Oberarm, Unterarm und Zügeln entsteht. Ein weiteres Thema was ich wieder vermehrt aufnehmen muss ist nach wie vor das Aussitzen. Ich glaube, dass es auf Pinocchio schon viel besser geht, ich konnte die letzten Male ca. eine halbe Runde gut aussitzen, danach wurde es verkrampft. Wenn ich beide Pferde hintereinander geritten habe, dann spüre ich ein starkes Ziehen im mittleren Rücken. Vielleicht kommt das durch das Heben von C2?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pan:&lt;br /&gt;Ihn nahm ich wieder an die Longe. Er war trotz des freien Laufens noch ziemlich wild, er rannte im Trab und verfiel immer wieder in einen Galopp, der aber ziemlich unkoordiniert war und dabei schlug er mit dem Kopf , diese Galoppphasen waren aber immer nur ne halbe Runde oder so. Als er sich einigermaßen beruhigt hatte, achtete ich darauf, dass er seinen Kopf herein nimmt. Dies machte er dann auch wirklich schön. Ich konnte ihn  nicht lange im Schritt halten. Sobald ich auf seine Schulter zeigte, wenn er zu weit nach Innen gekommen war, fiel er wieder in Trab, wenn er im Schritt war, dann lief er ganz langsam, aber sobald ich ihn aufmunterte trabte er wieder. Am Schluss lief er aber dann doch recht anständig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viva:&lt;br /&gt;Mit ihr übte ich wieder die Vorderhandwende. Ich könnte mir vorstellen, dass es ihr echte Probleme macht in die eine Richtung zu gehen. Nach links ist das ganze kein Problem, aber nach rechts läuft sie überhaupt nicht. Wenn ich sie aber ein bischen schiebe, dann macht sie es richtig schön und ordentlich...&lt;br /&gt;Ich habe bei ihr auch mit dem Longieren angefangen. Da sie dass noch nicht so richtig kennt, war ich ganz vorsichtig und langsam. Sie reagierte aber super auf die Longe und verstand ganz schnell, dass sie mir nicht hinterherlaufen soll wenn ich von ihr weggehe. Sie lief dann etwas nervös, aber nachdem ich ihr beibrachte, dass sie den Kopf nach innen nehmen soll beruhigte sie sich schnell.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-8573910377977138747?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/8573910377977138747/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=8573910377977138747' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8573910377977138747'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8573910377977138747'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/14-tag.html' title='14. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-6478518969902647979</id><published>2007-03-21T20:07:00.000+01:00</published><updated>2007-03-21T20:36:47.480+01:00</updated><title type='text'>13. Tag</title><content type='html'>Gestern, also Tag 12, war das Wetter extrem unwirsch und mir ging es nicht&lt;br /&gt;so gut, so entschloss ich mich auszusetzten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute ging es wieder ran, mit neuem Elan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viva:&lt;br /&gt;Mit ihr trainierte ich die Vorderhandwende, was sie nun schon viel besser und flüssiger kann.&lt;br /&gt;Beim Führen war sie einerseits aufgeregt, erschrak vor allem und blähte die Nüstern, andererseits, wollte sie gar nicht vorwärts gehen. Ich brachte sie und Pan dann auf die Weide. Dort rannten sie gleich los und sprangen herum.&lt;br /&gt;Als ich sie wieder holte, kam Pan mir sogleich entgegen. Ich wollte eigentlich noch mit ihm arbeiten, war aber zu müde und hatte Kopfweh. Viva wirkte ausgeglichener.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Da er einen Stehtag hatte führte ich ihn eine Weile zum warmwerden. Danach nahm ich ihn an die Longe, dort lief er nicht in der Linie, so wie er sollte, sondern hielt seinen Kopf eher nach außen. Pferde sollen an der Longe leicht nach innen gewand laufen. Der Körper soll also genau in der Biegung des beschriebenen Kreises gehen. So wie das das im Sattel verfeinert wird, der Kopf/Hals muss in Laufrichtung zeigen. Ich versuchte ihn dahin zu bringen, in dem ich immer leicht vor ihm lief und ihn mit leichtem Longendruck dazubewegte den Kopf hereinzunehmen. Das bewirkt auch das Schulterherein und das Treten unter den Schwerpunkt.&lt;br /&gt;Beim Reiten ließ ich erst die Gerte weg, da ich sie eh nie eingesetzt habe und mich auf meine Hände besser konzentrieren wollte, da das Spiel mit dem Ringfinger der Innerenhand mit Gerte etwas schwieriger ist. Das bemerkte Pinocchio sofort und fiel ganz in seine alte Schulpferdmanier zurück und lief sehr langsam und lustlos. Als ich die Gerte wieder mitnahm, war sein gewohnter Schritt zurück. Das Reiten an sich, war ziemlich genau wie am Montag, er lief wunderbar wie auf Schienen und an Stangen, machte die Schlangenlinien sauber und ließ mich besser im Trab aussitzen. Auch der Galopp war wieder schön, ich glaube, dass er heute geschmeidiger war. Wir können nun das zweite Ausbildungsziel in Angriff nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Bei ihr begann ich mit der Vorderhandwende um ihre Hanken weiter zu gymnastizieren.&lt;br /&gt;Danach führte ich sie. Das Longieren vor dem Reiten ließ ich weg.&lt;br /&gt;Unter dem Sattel, lief sie gut voran, viel besser als beim Führen und auch etwas flotter als die Tage zuvor. Ich achtete darauf, dass die Halsstellung stimmte und sie sauber die Schlangenlinie auslief. Ab und zu hatte sie auf einer Seite einen leichten Linksdrall, sie lief immer Richtung Platzmitte, als ich mich aber darauf konzentrierte sie gerade zu halten wurde es gleich besser, woher das kam weiß ich nach wie vor nicht.&lt;br /&gt;Ich verlegte das Longieren auf nach dem Reiten, an der Longe lief sie dann im Schritt ganz gut. Im Trab auf der linken Hand, zeigte sich, dass das rechte Hinterbein Fortschritte gemacht hat. Es griff viel weiter aus. Auf der rechten Hand war das erst auch der Fall, aber nach zwei Runden nahm sie es wieder zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei beiden Pferden, probierte ich viel an meinem Körper aus. Streckte mich in die Höhe, versuchte mein Hohlkreuz zurück zu nehmen, drückte die Absätze nach unten. Diese gymnastizierung spüre ich nun deutlich im Rücken. Schon am Ende von der Arbeit mit Anna zog es im mittleren Rückenabschnitt, diese Verspannung ist bis jetzt geblieben. Mal sehen wie es morgen wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-6478518969902647979?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/6478518969902647979/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=6478518969902647979' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6478518969902647979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6478518969902647979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/13-tag.html' title='13. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-2874574416782025059</id><published>2007-03-20T16:00:00.001+01:00</published><updated>2007-03-20T16:01:00.678+01:00</updated><title type='text'>11. Tag</title><content type='html'>Gestern war ein sehr stürmischer Tag. Es windete stark und Regen und Hagel wechselten sich ab. Ich war sehr gespannt, wie die Pferde auf diesen Wettermix reagieren und nach dem Wochenende drauf sein würden.&lt;br /&gt;Am Wochenende habe ich nur leichte Arbeit gemacht. D.h. ich habe die Araber frei laufen lassen, Anna und Pinocchio longiert. Alle vier gingen ziemlich gut. Vor allem Anna hat mit ihrem Bein Fortschritte gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern hab ich dann wieder mit den Arabern angefangen, das freie laufen beginnt ihnen spaß zu machen. Aber sie laufen noch nicht lange, drehen sich immer wieder zu mir um und wenn dann galoppieren sie kurz und wild, dann ist wieder Ende. Sie müssen aber auch erstmal wieder Muskeln aufbauen. Am Sonntag haben sie sich danach ganz genüsslich gewälzt, dabei haben sie den Kopf an den Vorderbeinen gerieben.&lt;br /&gt;Überhaupt ist interessant zu beobachten, dass diese beiden Araber sich anders bewegen als die anderen, sie schlagen mit den Köpfen, und heben den Schweif ganz weit nach oben, fast senkrecht. Und sie scheinen mit ihren Blicken und Bewegungen zu sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Während die beiden Araber noch draußen waren, begann ich mit Pinocchio. Er lief wunderbar, reagierte auf die kleinste Bewegung meinerseits, und führte die Schlangenlinien oder den Zirkel sauber aus. Im Trab, das Gleiche, er lief sehr ordentlich und die Schlangenlinie führte er sehr sauber aus. Ich hab auch das Gefühl, dass sich mein Sitz noch einmal verbessert hat, seitdem ich Oliveira gelesen und Frau Sanders Bemerkungen umgesetzt habe. So fiel mir das Leichttraben viel leichter und ich probierte auch das Annähern an das Aussitzen aus. D.h. ich bleibe immer mehr Trabschritte sitzen.&lt;br /&gt;Der Trab lief so gut, dass ich erstmals den Galopp ausprobierte. Pinocchio schien etwas erstaunt zu sein, lief aber sehr bedächtig und ordentlich! Ich wollte es aber nicht übertreiben und galoppierte nur halbe Bahnen auf jeder Hand. Ich würde schon sagen, dass er das erste Ausbildungsziel nun erreicht hat, d.h. dass er wie auf Schienen und an Stangen läuft. Er nimmt den Kopf nicht mehr so tief herunter und hat auch aufgehört an dem Gebiss herumzuknatschen. Letzte Woche hatte er ja diese Maulfixierung, wir sind uns nun fast sicher, dass er da wirklich was gelöst hat, danach ging es steil bergauf! Man müsste nun wissen was es war. Pferde haben also die Möglichkeit selbstständig durch bewegen ihres Unterkiefers Dinge in ihrem Körper zu beeinflussen.&lt;br /&gt;Ich würde ihn nun gerne mal wieder freilaufen zu lassen, so dass er alleine galoppieren kann. Ich denke es ist sinnvoll ein wenig Konditionstraining zu machen , wobei das natürlich auch durch die tägliche Arbeit kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;C.S.: Ja, Pinochio kann freilaufen, besser aber noch ist es, aufbauend weiter zu arbeiten und ihn gelegentlic, wie bei Leporello gesehen im kleinen Viereck an der Longe einen kleinen Sprung nehmen zu lassen. Immer nur zwei bis drei mal, dann Handwechsel und etwas Schritt (vorm Sprüngchen vorbei) und wieder..., dabei viel loben. Die Pferde schätzen unsere Wertschätzung... Beim Freilaufen könnte möglicherweise das gerade überwundene Problem, was immer es war, zurückkehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pan:&lt;br /&gt;Ihn nahm ich heute an die Longe. Er lief sehr fleißig, aber etwas unkoordiniert und noch nicht ordentlich. Er bemühte sich alles richtig zu machen und reagierte auf die kleinste Regung von mir, ich brauchte die Peitsche so gut wie nicht einzusetzten, da er aus Stimme sehr gut reagierte. Ich denke er hat spaß an der Arbeit und er freut sich wieder gefordert zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viva:&lt;br /&gt;Ich begann mit Vorderhandwenden. Wobei sie diesmal nicht zu wissen schien, was ich von ihr möchte. Sie sah mich nur an und machte erst Seitwärtsschritte, als ich sie fast geschoben habe. Danach führte ich sie. Sie lief ganz gut, drängte aber immer eher nach innen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Anna ließ ich erst wieder an der Longe gehen. Das rechte Hinterbein war nach wie vor nicht gut, jedoch schon besser. Wenn ich sie richtig schnell traben ließ, wurde es besser. Auch nach dem Galopp lief sich besser. Sie hustete auf der linken Hand mehrmals ab. Ich glaube wir sind auf einem guten Weg, denn sie läuft viel aktiver und freudiger, hab ich das Gefühl. Auch unter dem Sattel war sie schon viel besser. Sie lief die Schlangenlinien ziemlich gut und seitdem ich ihren Kopf stellen kann, reagiert sie viel präziser auf meine Hilfen. Ich versuchte wieder zu Traben, doch sie rennt nach wie vor davon, wobei es schon etwas besser geworden ist. Die linke Hand war ruhiger als die recht, was verständlich ist, da sie ja das komische rechte Hinterbein hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;C.S.: Also, Anna und Sie bekommen 10 Tage nur Schritt reiten verschrieben. Am besten am langen oder am hängenden Zügel.&lt;br /&gt;Die Vorbereitung an der Longe gestern war gut, aber für mein Gefühl fast zuviel. Zu Saisonbeginn hat es keinen Sinn, das Pferd zu forcieren. Besonders wenn Probleme wie Anna extreme Schiefe und dadurch sehr schwaches Hinterbein eine Rolle spielen. Wichtiger und sinnvoller als jedes forcieren ist die stetige Gymnastizierung und noch etwas:&lt;br /&gt;1. Diese start-up Phase nutzt man für die Feinabstimmung, die aus genau Verstehen und dem immer besseren Ausführen des Verstandenen besteht. Das gilt für Pferd und Reiter&lt;br /&gt;2. Denn der Reiter nutzt diese Zeit um alle Einzelheiten des Reitens zu üben und deren ganz genaue Ausführung sicher zu stellen. Das gilt für Haltung, Sitz, Beine, Absätze, Hände, eine korrekt ausgeführte Zügelführung, das Wenden der Augen, des Kopfes, der Schultern, des Brustkorbs, das Dehnen der Wirbelsäule nach oben und, und und... All diese Mittel des Reiters werden Sie nach und nach brauchen, um das zweite Ausbildungziel ‚Das Pferd immer genau unter sich haben’ zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Phili:&lt;br /&gt;Phili ist eine kleine Vollblutstute die ich gestern mit ins Training genommen habe. Ich führte sie. Sie lief sehr flott, ich musste sie eher bremsen als antreiben. Sie hat ganz starke Rain Scorpes. Ich schlag mal nach was das genau ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;C.S. Rain scoldes&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-2874574416782025059?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/2874574416782025059/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=2874574416782025059' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/2874574416782025059'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/2874574416782025059'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/11-tag.html' title='11. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-8839665677080541169</id><published>2007-03-18T13:39:00.000+01:00</published><updated>2007-03-18T13:46:24.507+01:00</updated><title type='text'>Dressurtunier</title><content type='html'>Am Samstag machten Nikolai und ich uns auf den Weg,&lt;br /&gt;das jährliche Dressurturnier in St. Lô anzuschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hielt mich dort meistens in der Abreitehalle auf, da dort&lt;br /&gt;immer mehrere Pferde gleichzietig waren und ich auch&lt;br /&gt;beobachten konnte, wie die Reiter mit den Tieren umgehen&lt;br /&gt;und wie das alles hinter den Kulissen aussieht.&lt;br /&gt;Ich merke ich habe noch lange nicht die Erfahrung,&lt;br /&gt;so etwas beurteilen zu können.&lt;br /&gt;Ich weiß nicht wie gut oder wie schlecht die Reiter und Pferde&lt;br /&gt;sind. Und ob man körperliche Mängel der Pferde beobachten konnte.&lt;br /&gt;Deutlich wurde für mich, dass viel mit Härte geritten wird und&lt;br /&gt;wenige Reiter ihre Hände ruhig in der Mitte geschlossen halten,&lt;br /&gt;manche ziehen und zerren an den Zügeln. Auch das halten der tiefen&lt;br /&gt;Absätze konnte ich nicht wirklich beobachten.&lt;br /&gt;Für mich macht so ein Spektakel einen sehr gezwungenen Eindruck.&lt;br /&gt;Es gab nur zwei Reiter, bei denen ich sagen würde,&lt;br /&gt;dass sie richtig gut Reiten und auch auf ihr Pferd achtgeben. Sie&lt;br /&gt;waren die stillsten und ruhigsten in der Halle.&lt;br /&gt;Leider weiß ich nicht, welchenPlatz sie belegt haben.&lt;br /&gt;Es ist schon in gewisser Weise interessant dort zu sein&lt;br /&gt;und zu beobachten. Ich hätte aber auch gerne mal die&lt;br /&gt;Möglichkeit einen klassischen Reiter zuzusehen, um dann&lt;br /&gt;genau die Unterschiede feststellen zu können.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-8839665677080541169?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/8839665677080541169/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=8839665677080541169' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8839665677080541169'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8839665677080541169'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/dressurtunier.html' title='Dressurtunier'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-5891979142284755057</id><published>2007-03-16T20:29:00.000+01:00</published><updated>2007-03-16T20:51:06.419+01:00</updated><title type='text'>10. Tag</title><content type='html'>Viva:&lt;br /&gt;Viva lief schon viel besser. Sie strängt sich&lt;br /&gt;an und ist richtig aufmerksam. Manchmal jedoch noch zu&lt;br /&gt;sehr damit beschäftigt mich zu erforschen, als ihren Gang.&lt;br /&gt;Ich habe heute auch eine Vorderhandwende mit ihr&lt;br /&gt;gemacht. Das war sehr ungewohnt für sie&lt;br /&gt;und ich ließ es dabei, dass sie immer nur ein, zwei Seitwärtsschritte&lt;br /&gt;machte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pan:&lt;br /&gt;Pan musst ich wieder sehr animieren Vorwärtszugehen. Er wurde aber&lt;br /&gt;immer konzentrierter und lief immer ordentlicher. Ich denke es tut ihm gut&lt;br /&gt;gefordert zu werden. Im Gegensatz zu Viva, gefiel ihm die&lt;br /&gt;Vorderhandwende gut, vielleicht auch, da ihm die Leckerlis&lt;br /&gt;besonders gut schmecken. Er muss daher etwas ruhiger Seitwärtsgehen,&lt;br /&gt;damit er bewusster die Schritte macht. Ich freu mich schon, wenn wir mit dem&lt;br /&gt;Longieren anfangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Pause ließ ich die beiden zusammen auf dem großen&lt;br /&gt;Reitplatz frei laufen. Sie schienen etwas verwundert darüber zu&lt;br /&gt;sein, was ich von ihnen möchte. Nach einer Weile schien es ihnen&lt;br /&gt;aber zu gefallen frei zu galoppieren und sie schlugen Haken und richteten&lt;br /&gt;ihre Schweife steil nach oben, in richtiger Arabermanier.&lt;br /&gt;Sie drehten sich dann immer wieder zu mir und kamen auf mich zu.&lt;br /&gt;Wenn ich mcih wegdrehte und davon ging, schlossen sie sich mir&lt;br /&gt;an. Viva war etwas aktiver als Pan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pepita:&lt;br /&gt;Mit ihr ging ich in das Longierviereck.&lt;br /&gt;Sie wollte heute die ganze Zeit traben. Anfangs schlug sie heftig mit&lt;br /&gt;dem Kopf. Sie schaute sehr viel nach draußen, hielt den Kopf also&lt;br /&gt;eher nach außen. Ich zeigte ihr dann, dass der Kopf drinnen sein muss.&lt;br /&gt;Sie verstand und konzentriert sich dann sogar besser.&lt;br /&gt;Es war wirklich schwierig sie im Schritt zu halten, wobei ich aber&lt;br /&gt;nicht das Gefühl hatte, dass sie sehr aufgeregt wäre. Wenn sie im Schritt&lt;br /&gt;war, lief sie gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Mit ihm hab ich heute wieder gut Fortschritte machen können.&lt;br /&gt;Ich habe nun eine Ahnung wie sich das erste Ausbildungsziel&lt;br /&gt;anfühlen könnte. Er lief wunderbar frei und flüssig, auch im Trab.&lt;br /&gt;Die Schlangenlinien klappten im Trab auch wunderbar. Ich muss&lt;br /&gt;jetzt vorallem wieder an mir arbeiten. Meine Absätze müssen tiefer&lt;br /&gt;und ich darf sie nicht beim Antreiben wieder hochnehmen.&lt;br /&gt;Das wird mir dann hoffentlich auch beim Aussitzen im Trab helfen.&lt;br /&gt;Da hab ich nach wie vor Probleme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Ihre Hinterbeine werden langsam freier, sind aber immer noch&lt;br /&gt;nicht gut. Unter dem Sattel beginnt sie auch flüssiger zu laufen.&lt;br /&gt;Nach ca. zehn Minuten muss ich aber sehr viel antreiben.&lt;br /&gt;Bei ihr hab ich meine Absätze trainiert und gelernt, wie man&lt;br /&gt;durch das Genick den Kopf in die gewünschte Richtung stellt.&lt;br /&gt;Dadurch reagierte sie auch besser auf Wendungen. Ich versuchte&lt;br /&gt;den Trab, um festzustellen, dass sie noch nicht so weit ist. Sie eilt&lt;br /&gt;extrem. Ich brauchte eine ganze Weile um sie wieder in den Schritt&lt;br /&gt;zu bekommen. Danach schien sie unwilliger an der Arbeit zu sein.&lt;br /&gt;Ich hatte aber immer wieder Momente in denen sie frei und flüssig ging&lt;br /&gt;und ich sie auch ohne Probleme lenken konnte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-5891979142284755057?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/5891979142284755057/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=5891979142284755057' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/5891979142284755057'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/5891979142284755057'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/10-tag.html' title='10. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-3224200265329655401</id><published>2007-03-15T21:04:00.000+01:00</published><updated>2007-03-15T21:20:50.710+01:00</updated><title type='text'>9. Tag</title><content type='html'>Wir haben heute zwei weitere Pferde dazu genommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viva:&lt;br /&gt;Viva ist eine Araberstute, mit meiner Meinung nach wahnsinns Charakter.&lt;br /&gt;Ich begann das Training mit ausgiebigem putzen und herichten.&lt;br /&gt;Da zeigte sich, dass sie sehr feinfühlig ist und darauf bedacht&lt;br /&gt;dem Menschen zu gefallen, sie ist sehr aufmerksam und feinfühlig.&lt;br /&gt;Das Führtraining war noch etwas ungewohnt für sie, aber sie&lt;br /&gt;versuchte alles so recht wie möglich zu machen. Ich habe sehr langsam&lt;br /&gt;begonnen und auch das Führen eher kurz gehalten.&lt;br /&gt;Alleine in der Box, zeigte sich aber auch ihre andere Araberseite,&lt;br /&gt;ungeduldig, mit viel Temprament.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pan:&lt;br /&gt;Pan ist auch ein Araber, was man auch sofort merkt!&lt;br /&gt;Er ist zabbelig, unruhig und gebärdet sich höchst empört, wenn&lt;br /&gt;man nicht alles duldet, was er veranstaltet.&lt;br /&gt;Ihn putzte ich auch sehr ausgiebig, dabei wurde er immer ruhiger.&lt;br /&gt;Trotz dieses Tempraments musste ich ihn beim&lt;br /&gt;Führen ziemlich antreiben, dass er auch flüssig läuft. Für&lt;br /&gt;ihn ist das natürlich auch noch neu. Nach ein paar Runden&lt;br /&gt;stellte er sich dann besser darauf ein und benahm sich ganz gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Seine Mundfixion war weg. Dafür war es ziemlich lustlos,&lt;br /&gt;beschwerte sich, als ich den Sattel auflegte. Davor an der Longe&lt;br /&gt;hielt er seinen Kopf stark nach außen, was dann beim Reiten wieder gut&lt;br /&gt;war. Ich ritt ihn extrem vorsichtig und ohne zuviel zu fordern.&lt;br /&gt;Sein Schritt war gelöst und er biss nicht mehr so&lt;br /&gt;sehr auf dem Gebiss herum. Ich beließ es dann beim Schritt, ohne viele&lt;br /&gt;Figuren zu reiten. Zum Trab muss ich zu dem gestern geschriebenen&lt;br /&gt;einen Korrektur machen, ich meinte, dass ich EINEN Trabschritt&lt;br /&gt;aussetzte, nicht zwei, sonst wäre ja keine Veränderung möglich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;An der Longe lief sie schon wieder recht gut,&lt;br /&gt;ihre Beine waren noch nicht richtig ausgreifend,&lt;br /&gt;aber schon viel besser als das letzte mal.&lt;br /&gt;Unter dem Sattel, lief sie gut und am Schluss auch sehr&lt;br /&gt;flüssig. Sie ist dem ersten Ausbildungsziel aber noch viel weiter&lt;br /&gt;entfernt als Pinocchio. Sie läuft lang nicht so sauber wie er,&lt;br /&gt;und braucht auch immer eine zweite Aufforderung zum&lt;br /&gt;Wenden, oder halten etc. Wenn ich starte und sie wieder Anhalte&lt;br /&gt;um Nachzugurten oder meinen Sitz zu korregieren, steht sie&lt;br /&gt;nach wie vor nicht still, sondern dreht sich im Kreis.&lt;br /&gt;Daran will ich wirklich arbeiten (hab ich heute schon gemacht)&lt;br /&gt;denn ich fühle mich dann sehr unsicher, sie wirkt&lt;br /&gt;dann so agil wie sonst nie...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-3224200265329655401?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/3224200265329655401/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=3224200265329655401' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/3224200265329655401'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/3224200265329655401'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/9-tag.html' title='9. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-3844534627119264766</id><published>2007-03-15T11:13:00.000+01:00</published><updated>2007-03-15T11:13:52.962+01:00</updated><title type='text'>8.Tag</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Fabian:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Irgendwie kann ich Fabian nach wie vor nicht richtig einschätzen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Ich weiß bei ihm nie, wie es ihm geht, was er fühlt etc.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Er läuft ganz gut, tritt anständig richtung Schwerpunkt,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;ist aber nicht freudig dabei. Ich muss ihn ständig voran treiben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Auf der rechten Hand scheint er einige Schwierigkeiten &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;zu haben. Dort senkt er im Trab den Kopf bis kurz vor&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;dem Boden und versucht immer wieder von alleine zu Wenden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Auf der linken Hand, hat er heute das erste Mal abgeschnaubt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;und den Schweif gehoben. Er ist auch der einzige der sich manchmal&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;verweigert, wenn es aus der Box heraus, oder hinein, oder auf&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;den Putzplatz geht. Ich empfand ihn heute als sehr unwillig, er schlug&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;mit dem Kopf, wenn ich ihn berührte etc. Die Vorhandwende macht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;er ganz schön, ordentlich, und tritt gut weit auseinander.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Pinocchio:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Pinocchio war heute ziemlich Maul-fixiert. Er kaute und schleckte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;die ganze Zeit, biss auf dem Strick herum, zerknautsche die Trense.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Was auch immer er haben mag, es beschäftigt ihn sehr.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Mögliche Ursachen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Da Pferde öfters mit dem Unterkiefer Dinge im Körper&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;lösen, könnte es sein, dass er dabei ist eine Spannung zu lösen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Da er seit ein paar Tagen an der Anlehnung am Gebiss läuft, könnte es sein,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;dass er etwas begriffen hat und dies nun austestet, oder des Gleichen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Vielleicht hat er auch einfach Zahnprobleme.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Auf jeden Fall ist dieses herumkauen sehr stark und so war er anfangs&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;beim Reiten abgelenkt. Er reagierte langsamer auf Hilfen und lief&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;eher im versammelten Schritt, als im Vorwärts. Sein Kopf war geneigt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;und er biss und kaute die ganze Zeit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Durch den Trab konnte ich ihn aber ein wenig lösen. Er trabte recht flüssig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Ich probierte den "Trabwechsel". D.h. ich konzentrierte mich erst, dass ich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;beim Leichttraben saß, wenn das Innerehinterbein innen war und richtete mich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;auf, wenn es außen war. Dann setzte ich mich zwei Schritte und stand nun&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;wenn das Innerehinterbein innen war. So kann man testen, ob&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;das Pferd auf beiden Seiten gleich geht. Anfangs dachte ich, dass&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;es ein großer Unterschied ist. Nach ein paar Wiederholungen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;empfand ich aber beide Seiten als ziemlich gleich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Darauf werde ich morgen besonders achten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Walk on Top:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Sie war heute sehr unwillig. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Schon beim Sattelauflegen schimpfte sie, warf den Kopf&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;und tat so als wolle sie nach mir schnappen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;An der Longe explodierte sie, als eine Katze den Weg kreuzte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Sie stampfte  mit beiden Beinen auf und riss sich aus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;meiner Hand. Auch das Thema mit dem steifen Hals,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;war heute wieder aktuell. Außerdem war sie im Trab sehr am eilen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Andererseits konnte ich sie nicht im Schritt halten.....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Frau Sander übernahm sie. Sie kam zu dem Schluss,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;dass W. den Rest der Woche nur noch im Schritt geführt &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;werden sollte, mit größter Acht auf das Schultervor und&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;einen weichen Hals.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Gegenüber gestern also ein großer Rückschritt. Aber das&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;kann in der Anfangsphase vorkommen, vielleicht ging es ja &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;auch zu schnell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-3844534627119264766?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/3844534627119264766/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=3844534627119264766' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/3844534627119264766'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/3844534627119264766'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/8tag.html' title='8.Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-15018692903272907</id><published>2007-03-15T11:07:00.000+01:00</published><updated>2007-03-15T11:08:03.999+01:00</updated><title type='text'>7. Tag</title><content type='html'>Heute war ein guter Tag, voll mit Arbeit. Diese aber ausgeführt mit viel Ruhe und Konzentration.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fabian:&lt;br /&gt;Fabian ist an der Longe gut gegangen. Wobei er zweimal an der gleichen Seite im Trab losgeschossen ist. Mir ist nicht ganz klar warum. Beim ersten mal vermutete ich die anderen Pferd, die auf der Weide herumtollten, beim zweiten Mal, gab es für mich keinen ersichtlichen Grund, ich schließe auf Körperangst, dass er also irgendwelche Schmerzen, Verspannungen etc hatte. Ich hätte ihn Abends nocheinmal bewegen sollen...Er macht aber sonst gute Fortschritte. Es fehlt noch etwas an Elan, vielleicht liegt das an einer Unbeweglichkeit und Untrainiertheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Ich begann Heute mit longieren. Er lief etwas ungelöst, verklemmt. Ich versuchte die Vorhandwende und sie scheint ihm gut geholfen zu haben, danach lief er viel gelöster und freier.&lt;br /&gt;Ich ritt ihn das erstemal mit Sattel. Sein Schritt war gut, er lief voran. Auch im Trab haben wir heute gute Fortschritte gemacht, durch den Sattel, hatte ich besseren Halt und auch das Aussitzen ging viel besser. Wobei es auch einwenig Gewöhnung bedarf auf einem Sattel zu sitzen ohne den gewohnten Halt, da unser Sattel aus Filz besteht und der Sattelgurt eher lose angezogen ist, so wird das Pferd nicht eingeschnürt. Nach ein paar Runden, hatte ich mich aber daran gewöhnt und er erleichtert das Reiten schon. Im Trab konnte Pinocchio nun auch frei Ausschreiten, ich trieb ihn soweit an, dass er nicht mehr von alleine anhielt und wir beide entspannten uns zusehends. Ich kann mir vorstellen, dass wir auch bald einen Galopp wagen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walk on Top:&lt;br /&gt;Sie stand wieder auf der Graskoppel und wollte sich Anfangs nicht einfangen lassen, ich erwartete also dass die Arbeit eher schwierig werden würde. Wie sich herausstellte, war dies aber unser bester Tag heute. Ich legte ihr den Sattel auf und fixierte die Steigbügel, damit sie nicht herunterrutschen können und das Pferd durch das Herumschlackern beeinträchtigen würden. Sie lief sehr gut an der Longe, das Problem mit ihrem nach außen gedrehten Kopf war viel besser. Ich versuchte ein paar Vorhandwenden, die sie an der Hand sehr ungern machte. Am Putzplatz zeigte sich, dass sie mit dem inneren Hinterbein nicht nach Innen sondern nach Außen trat. Mit Ruhe und antippen an dieses Bein, legte sich dieser Fehler schnell. Danach lief sie noch besser. Ihr Untertreten wird immer sicherer, und sie hatte Heute auch keine Störfaktoren die uns beeinflusst hätten. Sie war also richtig gelöst und schien mit der Situation ziemlich zufrieden zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pepita:&lt;br /&gt;Da Nikolai durch seinen Sturz leider ausgefallen ist, übernahm ich Pepita an der Longe. Ich habe bisher noch nicht mit ihr gearbeitet.&lt;br /&gt;Ich hatte sie eher als tempramentvoll beobachtet, diese Seite zeigte sie Heute nicht. Sie war sehr unmotiviert, ich musste sie die ganze Zeit antreiben.&lt;br /&gt;Wieder half die Vorderhandwende. Dies macht sie sehr gewissenhaft und ordentlich.&lt;br /&gt;Danach lief sie um einiges besser, aber ich hatte das Gefühl, dass sie Muskelkater oder sonstige Schmerzen hatte, möglich wäre die Arthrose... Mir fällt es aber ein bischen schwer dies zu beurteilen, da es mein erster Tag mit ihr war. Ich bin gespannt wie sie sich morgen anstellt. Ihr Gang ist jedoch schön und sie tritt auch Richtung Schwerpunkt, daran kann aber noch gearbeitet werden. Ich würde sie gerne an die halblange Longe nehmen, um das besser beobachten zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Durch Nikolais Ausfall kümmerte ich mich auch um Anna. Ich longierte sie erst. Sie zeigte ordentliche Leistungen, musste aber auch kontinuierlich angetrieben werden. Sie läuft sehr schön, tritt unter der Schwerpunkt und ihr Hals ist weich. Sie hielt den Schweif, sehr weit nach oben, mir ist nicht ganz klar, ob das bei ihr ein gutes oder ein schlechtes Zeichen ist. Ich habe das Gefühl, dass sie eine sehr konsequente Hand braucht, die ihr zeigt, dass man es ernst meint mit dem was man von ihr verlangt. Sie ruht sich gerne aus, Faulheit oder Untrainiertheit? Da sie Anzeichen von Klemmen macht, schätze ich, dass sich noch nicht ganz wohl fühlt und möglicherweise auch Muskelkater hatte. Bevor ich Aufstieg führte ich sie noch ein paar Runden, da wurde deutlich, dass sie versucht zu schleichen, ich machte ihr aber klar, dass dies nicht gewünscht ist und ab da lief sie auch viel besser. Ich habe das Gefühl, dass sie ein ziemlich dominantes Pferd ist, wenn man ihr aber zeigt, dass man in der Rangordnung über ihr steht, ist sie sehr kooperativ und achtsam. Sie ließ dann auch alle Unerzogenheiten, benahm sich mustergültig.&lt;br /&gt;Sie läuft, genau wie Pinocchio, unter dem Sattel viel rascher und ausgelassener. Sie wurde richtig gehend hibbelig und drehte sich im Kreis, während ich nachgurtete, dies würde ich ihr gerne abgewöhnen.&lt;br /&gt;Ich wagte einen Trab, merkte aber schnell, dass sie dazu noch nicht bereit ist, sie rannte davon. Nichts mehr von "antreiben müssen". Sie läuft unter dem Reiter also sehr ordentlich und reagiert wunderbar auf Hilfen, Wendungen etc.&lt;br /&gt;Nach dem Reiten, longierte ich sie noch einmal und sah zu, dass sie richtig schnell voran ging, so dass sie wirklich die Hinterhand aktivieren musste. Hier zeigte sich, obwohl sie es ganz gut machte, dass sie wahrscheinlich Muskelkater in den Hanken hatte.&lt;br /&gt;Ich beließ es dann dabei.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-15018692903272907?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/15018692903272907/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=15018692903272907' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/15018692903272907'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/15018692903272907'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/7-tag.html' title='7. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-4892740407662163124</id><published>2007-03-15T11:06:00.000+01:00</published><updated>2007-03-15T11:07:23.909+01:00</updated><title type='text'>6. Tag</title><content type='html'>Zwischen Tag 5 und Tag 6 lag das Wochenende. Am Samstag standen die Pferde komplett und Sonntag haben wir nur die Pferde für die Woche vorbereitet, was sich als sinnvoll erwiesen hat, worauf ich aber nicht näher eingehen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So:&lt;br /&gt;So war heute gut drauf und hatte ein großes bewegungs Bedürfnis. An der Longe leif sie flüssig und verfiel eigenständig in Trab und Galopp, was ich ihr auch gewährte da ich das Gefühl hatte, dass es ihr gut tat. Sie hob dabei den Schweif und schnaubte ab. Danach lief sie weiterhin flüssig im Schritt und zeigte nochmals die positiven Symptome. Frau Sander wieß mich daraufhin, dass das schnelle "wegrennen" auch ein negatives Zeichen sein kann, genauso wie das Klemmen, also das "dahinschleichen". Diesen Eindruck, hatte ich aber nicht und hoffe sehr, dass ich mich nicht getäuscht habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fabian:&lt;br /&gt;Ihn nahm ich an die halblange Longe, da er beim Führen eher lustlos daherschritt. An der Longe lief er jedoch ziemlich gut. Später am Abend wiedeholte ich die Arbeit mit ihm, da er sehr gerne geritten würde und wir die Bodenarbeit so schnell wie möglich abschließen wollen. Im Moment ist er aber noch nicht kräftig genug geritten zu werden. Die Stehpause darf man nicht unterschätzen und man muss aufpassen die Pferde nicht zu überfordern. An der halblangen Longe zeigte sich dann, dass er nicht kontinuierlich im Schultervor läuft und man daran noch etwas arbeiten muss. Nachdem aber Frau Sander übernommen hatte, klappte dies schon sehr gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Ich begann sofort mit dem reiten. Er schritt kräftig aus, sein Gang war flüssig und sein Hals schon nicht mehr ganz so tief. Beim Trab kommen wir noch nicht so ganz zusammen, was wahrscheinlich an meinem Sitz liegt der immer noch eher wackelig ist. Sobald ich mich zu sehr bewege hört er mit dem Traben auf in dem er aprupt anhält, dies wiederrum wirft mich dann ganz aus dem Sitz und ich brauche wieder etwas um ihn richtig zu finden. Ich muss versuchen ihn im Trab zu halten, damit ich meinen perfekten " Trabsitz" üben bzw finden kann. Ich denke es ist eigentlich nur eine Frage der Übung, da ich am Sitz eigentlich nichts verändern sollte. Aber ohne Sattel, sind seine in die Höhe schwingenden Bewegungen noch etwas ungewohnt und für mich schwierig auszusitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walk on Top:&lt;br /&gt;Die Arbeit mit ihr war anfangs sehr konzentriert und ich denke sie hat gute Fortschritte mit ihrem Hals gemacht, wobei es auf der linken Hand noch schlimmer war. Wohlmöglich kommt das vom herumtollen auf der Weide. Wir kamen aber trotz des Rasenmähers, welcher sie sehr gestört hat, zu einem guten Ergebnis, auch wenn man das dazwischenliegende Wochenende bedenkt. Sie wirkt im Ganzen ruhiger und konzentrierter bei der Arbeit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-4892740407662163124?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/4892740407662163124/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=4892740407662163124' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4892740407662163124'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4892740407662163124'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/6-tag.html' title='6. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-4561505365521651554</id><published>2007-03-15T11:05:00.002+01:00</published><updated>2007-03-15T11:06:44.439+01:00</updated><title type='text'>5. Tag</title><content type='html'>Pinocchio:&lt;br /&gt;Beim Führtrainig zeigt sich, dass wir immer besser lernen auf einander zu hören/achten. Schon nach den ersten paar Schritten kamen wir zusammen. Wobei er eher unmotiviert läuft und ich ihn ständig ermuntern muss um richtig voran zu marschieren.&lt;br /&gt;Auch beim reiten im Schritt kamen wir ziemlich schnell zu dem Punkt, an dem er sich an das Gebiss anlehnt und ich mit meinen Händen jede regung spüren kann. Er kaute. Leider hielt er den Kopf noch eher gesenkt, was auf seinen schwachen Rücken schließen lässt. Dies wird sich aber sicher geben. Mich freut seine Bereitschaft und sein Vertrauen in meine ruhige Hand sehr, da er als ehemaliges Schulpferd eher auf Kriegsfuß mit dem Gebiss steht. Da ich dies weiß, bemühe ich mich sehr fein in den Händen zu sein. Bald entwickelte sich ein geben und nehmen, nahm er Kontakt auf, beantwortete ich dies mit ein bischen Zügel aufnehmen und mit etwas stärkere Bewegung mit meinem äußeren Ringfinger. Nahm er sich zurück, lockerte ich die Zügel etwas und fragte sanfter mit dem Finger nach.&lt;br /&gt;Ich konnte mit dem Traben beginnen.&lt;br /&gt;Anfangs waren wir beide etwas verkrampft, da ich mich erst wieder an das ruhige sitzen im Trab ohne Sattel gewöhnen musste und er sich noch nicht befreit hatte oder sich durch meine unruhe nicht befreien konnte. Nach öfterem probieren kamen wir aber auch hier zusammen und er schritt kräftig aus. Zum Schluss hob er sogar den Kopf und wirkte losgelöster.&lt;br /&gt;Hier beendeten wir das Training für den Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walk on Top:&lt;br /&gt;Da sie ein großes Pferd ist und eine  hohen bewegungsdrang hat beschlossen wir, nach dem Führtrainig, sie und Fallada auf dem großen (eingezäunten) Reitplatz frei laufen zu lassen. Hierbei stellten wir uns versetzt auf und motivierten sie zum laufen. Diese "Freiheit" nutzen sie um mit großen Sprüngen um uns herum zu galoppieren. Sie wurden etwas aufgeheizt und aufgeregt, darum nahmen wir das Tempo wieder zurück, W. und Fallada liefen nun im Schritt um uns herum. Danach konnte ich viel konzentrierter mit W. an der halblangen Longe arbeiten. Sie zeigte auch verbesserungen, doch ihr Hals ist immer noch recht steif nach außen gedreht.&lt;br /&gt;Dies wird wohl nach dem Wochenende meine Hauptaufgabe bei ihr sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fabian:&lt;br /&gt;Fabian wirkt nach wie vor ziemlich unkonzentriert und ich würde fast sagen verspielt. Er läuft gut voran und wir kommen auch gut zusammen, aber er dreht seinen Kopf immer wieder zu mir rein und ich habe das gefühl er würde lieber schmusen als Arbeiten. Ich freue mich auf die Longenarbeit mit ihm und hoffe ihm Spaß an der Arbeit zeigen zu können.&lt;br /&gt;Das frühere Hereinholen, hat sich trotzdem bewährt, denke ich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-4561505365521651554?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/4561505365521651554/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=4561505365521651554' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4561505365521651554'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4561505365521651554'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/5-tag.html' title='5. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-5582316991407580549</id><published>2007-03-15T11:05:00.001+01:00</published><updated>2007-03-15T11:05:44.158+01:00</updated><title type='text'>4. Tag</title><content type='html'>Am Ende des vierten Tages, kann ich freudig berichten große Erfolge erziehlt zu haben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Secret Tabo (So.):&lt;br /&gt;Beim Führtraining zeigt sie die gleichen Leistungen wie am Vortag, ich merkte aber, dass sie rechts große Schwierigkeiten zu haben scheint. Sie ließ sich auf dieser Seite wiederwilliger putzen, auf der rechten Hand lief sie langsamer und legte häufig die Ohren an. Wie sich herausstellte hat sie tatsächlich schwerwiegende körperliche Schäden. Ich kann/soll die Arbeit aber trotzdem wie gewohnt weiterführen.&lt;br /&gt;Was mir noch nicht ganz klar ist, warum ist die Einheit die man an einem Tag erreicht am nächsten schon wieder vorbei und man muss sie sich wieder neu erarbeiten. Ist das nur am Anfang, bis sie richtig tief ist oder wird das so weitergehen. Ich bin gespannt wie wir morgen arbeiten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Da er vermutlich gestern Muskelkater hatte, beschlossen wir es heute langsamer angehen zu lassen. Ich begann mit dem Führtraining. Mich erstaunte, dass es doch eine ganze Weile dauerte bis ich ihn ohne Druck anhalten konnte, sich eben diese Einheit einstellte, obwohl ich ihn schon geritten bin und wir seit dem ersten Tag zusammen arbeiten. Vielleicht kommt das von meinen vorherigen Fehlern beim Reiten?&lt;br /&gt;Ich konnte heute von Anfang an alleine reiten. Es klappte auf anhieb wunderbar. Ich fühlte mich sicher und entspannt und auch Pinocchio reagierte genau so auf meine Hilfen wie ich es mir wünschte, er begann sogar zu kauen, lehnte sich leicht auf das Gebiss und trat recht gut unter den Schwerpunkt. Ein großer Erfolg für mich, da ich gestern ziemlich ratlos war, wie ich mich verbessern könnte. Ich glaube, der Punkt war, dass ich aufgehört habe zu kompliziert zu denken. Ich habe versucht ganz natürlich zu sein und mich nicht davon abschrecken zu lassen, dass ich gerade einen neuen "Reitstil" lerne. Ich vermute also, dass ich gestern zu verkrampft versucht habe alles richtig zu machen. Dabei muss man gar nicht soviel aktiv MACHEN wenn man richtig sitzt. Es scheint wirklich so als könnte das Pferd die Gedanken seines Reiters lesen. Eine schöne Erfahrung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walk on Top (W.):&lt;br /&gt;Um das Führtraining nicht wieder zu kurz kommen zu lassen, begann ich auch bei ihr mit dem Führen. Wir stellten uns auch recht gut aufeinander ein.&lt;br /&gt;Bei anschließenden Longieren war sie eher unkonzentriert, was auf die Maurerarbeiten zurückzuführen ist. Sie hatte einen großen Bewegungsdrang dem ich auch statt gegeben habe, da sie sonst noch unkonzentrierter war. Als sie sich ein wenig ausgesprungen hatte waren ihre Leistungen wie am Vortag ganz gut. Ich hatte aber das Gefühl, dass sie ihren Hals mehr nach außen getragen hat als sonst. Er zeigt fast immer in Richtung nach aussen, wenn ich an der Longe zupfte nahm sie ihn schon herein, sobald ich aber aufhörte und auch keine Geräusche wie schnalzen oder pfeiffen von mir gab war der Kopf wieder draußen. Daran werde ich morgen verstärkt arbeiten müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fabian:&lt;br /&gt;Das Führtraining war sehr kurz und beiderseits eher unkonzentriert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-5582316991407580549?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/5582316991407580549/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=5582316991407580549' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/5582316991407580549'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/5582316991407580549'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/4-tag.html' title='4. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-2175976477746953304</id><published>2007-03-15T11:04:00.000+01:00</published><updated>2007-03-15T11:05:02.067+01:00</updated><title type='text'>3. Tag</title><content type='html'>Langsam merke ich, wie ich mich an die Arbeit und den Tagesablauf gewöhne. Ich bin fitter, aufmerksamer und schon ein bischen routinierter, was die kleinen Dinge betrifft. Soll heißen, ich geh sicherer mit den Pferden um und fühle mich auch bereit alleine etwas mit ihnen zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Secret Tabo (So.):&lt;br /&gt;Mit ihr habe ich heute Vormittag begonnen. Wir haben, nach dem wichtigen putzen, ein Führtraining gemacht. Beim Führen lernt man einerseits das Pferd gut kennen und stellt sich aufeinander ein, andererseits ist es eine wichtige Art um das besagte Geraderichten einzuleiten. Während man führt und mit der Gerte immer wieder an der Hinterhand antippt, tritt das Pferd fast automatisch unter den Schwerpunkt. Eine zwischenzeitlich eingeschobene Vorderhandwende hilft dabei ungemein. Beim Führen ist es wichtig neben dem Pferd mit lockerem Strick zu gehen, um so den Kopf des Pferdes im Auge behalten zu können und eventuell auftretende Gemütsverstimmungen rechzeitig erkennen zu können. Außerdem stellt sich eine Einheit ein und das Pferd lernt auf die Körpersprache des Menschen zu achten. Bleibe ich stehen, bleibt auch das Pferd stehe, laufe ich los macht es das Pferd genauso. In dieser Weise habe ich auch mit So. gearbeitet, bis wir nebeneinander her gelaufen sind und sie sogar im Trab und in Volten an meiner Seite geblieben ist. Es ist überhaupt nicht nötig am Strick zu zerren oder zu versuchen sie daran festzuhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Mit ihm habe ich beim gewohnten longieren angefangen. Zu erst wieder ohne Longe. Er lief im Grunde sehr gut, konzentrierte sich auch aber ich merkte, dass er nicht mit Freude bei der Sache war. Vermutlich litt er unter Muskelkater vom Vortag. Ich setzte die Longe ein um ein besseres Einwirken auf die Halsbiegung zu bekommen. Dies klappte sehr gut und ich schloss das Longentraining ab, nach dem er wunderbar unter den Schwerpunkt getreten ist.&lt;br /&gt;Nun kam das Reiten. Ich ritt ihn wieder ohne Sattel und versuchte mich anfangs wieder nur auf meinen Sitz zu konzentrieren. Als ich begann alleine zu reiten stellten sich ziemlich schnell Probleme ein, die sicher nicht sehr einfach zu lösen sind, da sie, so wie es den Anschein nimmt, tief in mir verankert sind. Die Theorie des richtigen Reitens habe ich weitgehend verstanden, ich weiß, dass ich ruhig auf meinen Gesäßknochen sitzen muss und die Wirbelsäule des Pferdes dazwischen liegt und ich mit den Knochen die Richtung bzw die Lienie angebe in der das Pferd läuft. Nur ist es schwer für mich in der Praxis dies auch wirklich einzuhalten. Außerdem mache ich noch zuviel mit den Händen, versuche das Pferd mit den Zügeln zu lenken und setzte sie dadurch falsch ein. Ein weiterer Punkt ist, dass ich die Wirbelsäule tatsächlich als Säule begreifen muss, um die sich alles dreht, sie aber gerade bleibt. Ich neige mich noch zu sehr zu den Seiten.&lt;br /&gt;Zum Glück hatte ich aber trotzdem Phasen in denen einiges gestimmt hat. Dies zahlte sich sogleich aus, in dem Pinocchio gerade ging und auch mit dem rechten Bein unter den Schwerpunkt treten konnte.&lt;br /&gt;Daran ist auf jeden Fall noch zu arbeiten, aber ich bin zuversichtlich...:-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walk on Top (W.) :&lt;br /&gt;Sie durfte ich im Longierzirkel longieren. Ich versuchte es zuerst ohne Longe. W. war aber eher unkonzentriert und ich hatte das Gefühl, so nicht richtig auf sie einwirken zu können. Nachdem ich die Longe einsetzte, lief es anfangs auch viel besser. Nebenan waren Arbeiten an einer Mauer, was sie sehr störte. Sie ist ohnehin ein tempramentvolles Pferd, das eher unausgelastet ist und so nutze sie diesen Rahmen um all ihre überschüssigen Kräfte loszuwerden, sie gallopierte wie wild und schlug dabei hinten kräftig aus. Nach dem die Handwerker weg waren und sie sich ausgetobt hatte, konnten wir aber sehr konzentriert und mit guten Leistungen arbeiten. Sie konzetrierte sich gut und richtete sich schnell und gut gerade, schnaubte ab, hob den Schweif und begann auch zu kauen. Dieses plötzlich herumspringen hatte sie anscheinend ermüdet, denn ihre Lust am laufen schwand zusehends. Dies war gerade gut für die Vorhandwendung die sie heute viel gleichmäßiger und geordneter zustande brachte. Ich wollte sie danach noch ein wenig führen, aber hörte damit ziemlich schnell auf, da sie mir signalisierte, dass es nun genug für den Tag sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fabian:&lt;br /&gt;Bei ihm machte ich auch das Führtraining (s.o.).&lt;br /&gt;Wichtig fande ich nur, dass er auch beim Führen häufig abschnaubte und immer wenn wir gut zusammen im Takt waren zu kauen anfing.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allgemein:&lt;br /&gt;Mir ist heute nochmals bewusst geworden wie feinfühlig Pferde sind und das es wirklich nur ganz kleiner Gesten bedarf um sie zu lenken. Ein leichtes Antippen mit der Gerte, ein Schnalzen mit der Zunge, ein Zügelanlegen, eine leichte Schulterdrehung. Um so mehr schockiert es mich im Nachhinein, wie respektlos manche Menschen mit ihren Pferden umgehen oder wie viel Kraft oft angewendet wird. Und auch die Funktion des Gebisses ist mir heute deutlicher geworden. Es geht nicht darum dem Tier durch schmerzen zu zeigen wo es langgeht, es geht darum mit sehr viel Feingefühl und zarter Hand Dinge zu erreichen für die minimale Signale notwendig sind. An diesem Punkt bin ich aber noch lange nicht, insofern setzt ich das Gebiss überhaupt nicht ein.&lt;br /&gt;So ähnlich geht es mir mit der Gerte. Für mich war sie immer ein Folterinstrument und ich stimmte mit allen überein die sie am liebsten komplett verbannen wollen. Ich habe aber nun die Erfahrung gemacht wie sinnvoll sie sein kann. Mit ihr kann man dem Pferd spezielle Signale geben die ihm helfen und die keinerlei schmerzen verursachen. Es geht also mal wieder nur um das wie!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-2175976477746953304?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/2175976477746953304/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=2175976477746953304' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/2175976477746953304'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/2175976477746953304'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/3-tag.html' title='3. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-6064432503620118306</id><published>2007-03-15T11:02:00.000+01:00</published><updated>2007-03-15T11:04:20.739+01:00</updated><title type='text'>2. Tag</title><content type='html'>Jetzt am Ende des zweiten Tages, wird deutlich, wie gut man sich auf neue Situationen einstellen und wie schnell man sein Auge, seine Sinne schärfen kann.&lt;br /&gt;Wir haben heute mit vier Pferden gearbeitet, wobei ich aktiv bei dreien mitgewirkt habe und dass vierte von Nikolai bearbeitet wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walk on Top (W):&lt;br /&gt;Sie ist eine Stute  aus guter Herrstammung, sie trägtviel potenzial in sich aber früh Kissing Spines gebildet hat. Kissing Spines entstehen, wenn ein Pferd seinen Rücken fallen lässt und so das Gewicht des Reiters direkt auf die Wirbelsäulenknochenfortsätze drückt und diese sich dann aneinander reiben. Hierbei entsteht ein großer Schmerz. W. dürfte mittlerweile schmerzfrei sein, jedoch ist mit einem solchen Pferd vorsichtig umzugehen. Sie stand lange Zeit auf der Weide, ist also wieder wie ein junges Pferd frisch und ungearbeitet. Das war auch der Grund warum Frau Sander die erste Arbeit selbst übernommen hat.&lt;br /&gt;Bei ihr war gut zu beobachten, dass sie an der Longe gut gelaufen ist und auch die Hinterhufe unter den Schwerpunkt gebracht hat, dieses untertreten war aber noch unregelmäßig, daran muss weiterhin gearbeitet werden.&lt;br /&gt;Frau Sander forderte sie das erste mal, auf dem großen Sandplatz, zum Galopp auf. Hierbei verspannte W. sich, da diese Situation ungewohnt für sie war. Im Nachhinein, hätte sie vielleicht nicht darauf bestehen müssen, denn nun lief W. auf dem rechten Vorderbein nicht mehr locker und flüssig.&lt;br /&gt;Dies versuchten wir mit der Vordebeinwende zu beheben, hierbei wird das Pferd aufgefordet sich um 180° um die Vorderbeine zu drehen. Diese Übung kann man gut am Anbindeplatz machen. Dabei tritt das Pferd, im besten Falle, mit einem  Bein hintenherum und mit dem anderen innenherum. Diese Übung gymnastiziert die Hanken, die Beweglichkeit, eröffnet dem Pferd eine neue und sozusagen unnatürliche Gangrichtung und man zeigt ihm dadurch auch das richtige treten in Richtung Schwerpunkt da das innere Bein beim Seitwärtstgehen genau in diese Richtung tritt.&lt;br /&gt;Sonst war noch, beim longieren, das abschnauben, kauen und schlecken und gleichzeitiges kauen und schweifheben zu beobachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pepita:&lt;br /&gt;Ihr Problem ist Arthrose. Diese Knochenkrankheit wird durch Umwelteinflüsse oder genetischer Anlage ausgelöst. Sie zeichnet sich durch sporadische aber sehr schmerzhafte, stichartige "attacken" aus. Diese Pferde können nicht geheilt werden. Das Krankheitsbild verändert sich ständig und es kann durchaus auch Zeiten geben in denen es den Tieren wunderbar geht. Nun sind sich diese Pferde aber durchaus bewusst, dass bald ein starker Schmerz kommen könnte, d.h. sie besitzen eine erhöhte Körperangst und sind häufig sehr verspannt. Außerdem sollte man sie auf der Weide halten, da Bewegung gut für sie ist. So kam auch Pepita nach langem Weidenaufenthalt erst kürzlich in den Stall. Frau Sander übernahm das erste Training. Gleich zu beginn zeigte sie den so genannten Hahnentritt, darauf werde ich später zu sprechen kommen, wenn ich mir besser bewusst bin, was das genau bedeutet.&lt;br /&gt;Sie zeigte außerdem Verspannungen und war eher unruhig. Das Abschnauben begleitete sie mit Nüsternblähen und lauten Geräuschen, häufig neigte sie den Kopf um die Außenseiten am Vorderbein zu kratzen. Sie trug den Kopf eher tief, was auf einen schwachen Rücken zurückzuführen ist. Trotz diesem allen war sie ziemlich gerade und auch das treten unter den Schwerpunkte war regelmäßiger als bei W.&lt;br /&gt;Ein nebenan parkender Traktor veranlasste sie aus dieser vorher beschriebenen Körperangst heraus los zu gallopieren und hinten auszutreten. Man sah, dass dies nicht aus einer wirklichen Angst heraus oder ungehorsam geschah.&lt;br /&gt;Wir versuchten sie nun auch mittels der Vorhandwende zu entspannen. Dies machte sie sehr fleißig und ordentlich. Danach war zwar die Verspannung besser, die Abneigung gegen den Traktor und den dazu gehörenden Arbeiter aber ungebrochen, mit hochaufgerichtetem Hals und wild schnaubend weigerte sie sich daran vorbeizulaufen, tat sie es doch schlug sie aus und buckelte hintenheraus. Dieses Verhalten endete mit dem Verschwinden dieses "Unruheherdes". Sie konnte sich nun auf die Arbeit konzentrieren und zeigte beachtliche Leistungen. Normalerweise hätte hier die eigentliche Arbeit beginnen können, es ist aber nicht sinnvoll ein "frisches" Pferd zu sehr oder zu lange zu beanspruchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pinocchio:&lt;br /&gt;Dies war das ertste Pferd, mit welchem ich eigenständig arbeiten durfte. Er ist ein Schulpferd gewesen und sehr sicher im Umgang, ausgeglichen, außerdem kennt er die Abläufe sehr genau.&lt;br /&gt;Ich bin mit ihm auf den Longierzirkel gegangen, habe ihn aber ohne Longe bewegt. Schnell zeigte er das gewünschte Abschnauben und Abhusten. Im Trab lief er flüssig, hob den Schweif und wirkte recht zufrieden. Dies war auf beiden Händen ziemlich gleich, wobei er  deutlich besser auf der linken Hand unter den Schwepunkt getreten hat, die rechte Hand wurde aber im Laufe der Arbeit immer besser. Vorallem im Schritt konnte ich das gut beobachten, ich hatte das Gefühl, dass er im Trab noch nicht so sauber ist, kann das aber nicht wirklcih beurteilen.&lt;br /&gt;Trotz seiner "Leichtigkeit" waren immer wieder Darmgeräusche zu hören. Wurden aber schwächer je länger er lief oder waren weg wenn er zwischenzeitlich im Schritt ging. Wenn ich ihn zum Galopp animieren wollte, verstärkten sie sich, waren aber weg wenn er im Galopp war. Dies legte sich  je öfter ich die Übungen wiederholte, dazu wechselte ich regelmäßig die Hand. Nach zwanzig Minuten zeigte er deutlich, dass es nun genug für den Tag sei und wurde zusehends unwillig.&lt;br /&gt;Ich beendete das longieren.&lt;br /&gt;Danach war das Reiten dran. Ich setzte mich also ohne Sattel auf ihn und wurde von Nikolai geführt. Dabei ging es Hauptsächlich darum meinen korrekten Sitz zu finden, die Gesäßknochen zu spüren und Ruhe in die Wirbelsäule zu bekommen. Ohne Sattel und am zweiten Tag fiel es mir schon sehr viel leichter gerade zu sitzen es fühlte sich nicht mehr ganz so falsch an. Sobald ich die Beine in der richtigen Position hatte war das Spüren der Gesäßknochen kein Problem mehr, wobei ich die rechte Seite deutlicher spürte ( kommt das von meiner Schiefe? Oder vom morgendlichen Feldenkrais training, wobei ich heute die rechte Seite bearbeitet habe?...). Sobad ich im Ruhepunkt seines Rückens saß, fühlte sich das Reiten richtig und entspannt an. Schwieriger wurde es die Wirbelsäule ruhig zu halten als ich die Zügel aufnahm. Sobald ich mich aber darauf konzentrierte waren die Veränderungen deutlich zu spüren. Die richtige Zügelführung besprachen wir anschließend.&lt;br /&gt;Ich denke ich habe heute einen ersten Eindruck von der gewünschten Einheit mit dem Pferd gespürt.&lt;br /&gt;Da ich meine äußere Schulter leicht nach innen gedreht hielt, lief er unter mir auch ziemlich gerade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anna:&lt;br /&gt;Mit Anna habe ich heute nicht viel zu tun gehabt.&lt;br /&gt;Ich führte sie nur während Nikolai geritten ist. Dabei ist mir aufgefallen wie schnell sich auch das Pferd auf den Menschen einstellt. Bevor Nikoalai aufgestiegen ist habe ich sie durch die Bahn geführt und ziemlich schnell lernte sie auf meine Körpersprache zu hören. D.h. sie läuft los wenn ich los laufe und hält auch genau dann an wenn ich anhalte. Perfekt war es noch nicht, aber wir haben ja auch noch Zeit miteinander zu lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der heutige Tag hat viel Neues gebracht aber auch einige Dinge verfestigt. Ich glaube, mit jedem weiteren Tag wird es leichter den ganzen Begrifflichkeiten zu folgen und sie auch wirklich zu verstehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-6064432503620118306?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/6064432503620118306/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=6064432503620118306' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6064432503620118306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/6064432503620118306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/2-tag.html' title='2. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-8521152322660256633</id><published>2007-03-15T11:01:00.001+01:00</published><updated>2007-03-15T11:01:52.322+01:00</updated><title type='text'>1. Tag</title><content type='html'>Unser Hauptaugenmerk liegt bei der natürlichen Schiefe der modernen Pferde. Man kann beobachten, dass das gewünschte Treten des inneren Hinterbeines unter den Schwerpunkt, dh. die tiefste Stelle des Bauches, oft nicht der Fall ist, oder es nur auf einer Hand geschieht.&lt;br /&gt;Den meisten Pferden fällt dies auf der linken Hand leichter als auf der rechten.&lt;br /&gt;Wir beobachteten dies heute bei zwei Pferden auf einem Sandplatz. Dort ist es gut zu beobachten, da man die Spuren im Sand erkennen kann. Der innere Vordehuf hinterlässt einen Abdruck und der innere Hinterhuf tritt in diesen hinein und im perfekten Fall ein Stück weiter unter den Bauch. Zu beobachten war, dass beide Pferde (Pinnocchio und Anna) auf der linken Hand dies ziemlich gut gemacht haben, aber auf der rechten Hand aber immer ein wenig nach aussen gedreht wurde. Dies konnte aber im Sattel schon ein bischen korrigiert werden.&lt;br /&gt;An der Longe wurde wieder deutlich, dass die linke Seite bevorzugt wird. Sie liefen beide flüssiger und leichter. Pinocchio hat sogar seinen Schweif schnell angehoben, was seltsam war, dass  trotz der guten Zeichen wie etwa Schweif heben, abschnauben und abhusten trotzdem Darmgeräusche zu hören waren.&lt;br /&gt;Dies liegt vermutlich daran, dass er erst vor kurzem von der Weidenpause herein geholt wurde und sich alles erst auf das Arbeiten einstellen muss.&lt;br /&gt;Interessant ist, man muss nur ganz genau hinschauen und fühlen, dass Pferd zeigt einem wie weit man gehen kann und wann es genug ist. Bei Pferden, die frisch mit der Arbeit beginnen ist es wichtig, dass sie nicht überfordert werden. Das gemeinsame Arbeiten soll freiwillig und ohne Zwang stattfinden.&lt;br /&gt;So ist auch das Geraderichten eine physiologisch anstrengende Übung für das Pferd, es müssen sich erst die Bänder und Sehnen dehnen, dies geht, genau wie beim Menschen, nicht auf einmal.&lt;br /&gt;Beim reiten ist der richtige Sitz das wichtigste. Wenn man enstpannt aber mit Körperbewusstsein auf dem Pferd sitzt, die Beine lang, die Hacken tief, der Rücken gerade und die Wirbelsäule aufrecht auf den Gesäßknochen verschmelzt man mit dem Pferd zu einer Einheit und die geforderten Dinge passieren wie von alleine. Aber diesen Sitz perfekt hinzubekommen ist nicht ganz einfach, ich habe z.B das Problem immer zu weit rechts zu sitzen. Ich fühle mich dabei aber gerade, d.h. ich muss stark darauf achten gerade zu sitzen, für mein Gefühl also in die linke Richtung geneigt. Um uns ganz auf den Sitz konzentrieren zu können wurden wir heute auch geführt. Ich denke es wird ein bis zwei Tage dauern, bis sich mein Gehirn umgestellt hat und ich diese linke Richtung als gerade empfinde. Dafür ist es sinnvoll immer einen zweiten am Boden zu haben der den Sitz von aussen betrachten und beurteilen kann.&lt;br /&gt;An diesem Punkt haben wir die Arbeit für diesen Tag beendet, da auch das Pferd deutlich gezeigt hat, dass es nun genug ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-8521152322660256633?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/8521152322660256633/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=8521152322660256633' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8521152322660256633'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/8521152322660256633'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/1-tag.html' title='1. Tag'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-89634355360801153.post-4118979583829215675</id><published>2007-03-04T21:25:00.000+01:00</published><updated>2007-03-15T21:28:15.213+01:00</updated><title type='text'>Über mich...</title><content type='html'>Um verstehen zu können warum ich hier schreibe, bzw. wieso ich das hier schreibe, ist es vielleicht sinnvoll erst einmal etwas über mich zu erfahren.&lt;br /&gt;Ich bin 20 Jahre alt und hier in die Normandie gekommen um zu lernen. Über mich, meinen Körper, vorallem aber um über und von Pferden zu lernen. Sie zu verstehen und eventuelle Probleme zu begreifen, im Ursprung zu erkennen und die Ursachen gezielt beseitigen zu können. Aber nicht nur das, ich möchte reiten lernen, Pferde lesen lernen und mit ihnen in Freundschaft kommunizieren. Mir ist es wichtig, dass eine ausgewogene Partnerschaft besteht, mit gegenseitigem geben und nehmen.&lt;br /&gt;In anderer Art, habe ich dies schon Jahrelang erfahren dürfen. Ich bin Rai geritten und habe dort erstmals die Erfahrung gemacht, dass das Tier, Pferd, ein wunderbarer Partner und Freund ist und man es nicht als Sportgerät oder prestige-objekt abstempeln darf. Durch jahrelange Reiterfahrung, war ich mir sicher hier einen gewissen Vorteil zu haben, aber es war sehr naiv anzunehmen ich wüsste schon viel, oder könnte reiten, in jeder Bewegung in jedem Wort von Frau Sander steckt soviel neues und unglaublich spannendes, dass ich es gar nicht erwarten kann immer mehr zu lernen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/89634355360801153-4118979583829215675?l=sophiastho.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sophiastho.blogspot.com/feeds/4118979583829215675/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=89634355360801153&amp;postID=4118979583829215675' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4118979583829215675'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/89634355360801153/posts/default/4118979583829215675'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sophiastho.blogspot.com/2007/03/ber-mich.html' title='Über mich...'/><author><name>Sophia_StHo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03813841085845841658</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
